Stetigkeit von Nullstellenfunktionen |
| 12.12.2006, 19:44 | akechi90 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Stetigkeit von Nullstellenfunktionen Es sei , wenn gilt mit . Dabei ist . Die Funktion besteht ja laut dem Fundamentalsatz der Algebra aus n mehrdimensionalen Teilkurven. Nun möchte ich beweisen, dass jede Teilfunktion von stetig ist. Wie definiere ich Stetigkeit bei mehrdimensionalen Kurven? EDIT: Der Bijektionsbeweis und der Stetigkeitsbeweis haben nichts miteinander zu tun. Beim Bijektionsbeweis wollte ich einfach nur fragen, ob er richtig ist. EDIT II: So, ich hab soeben festgestellt, dass die Bijektion gar nicht sein kann. Sry für die falsche Fährte. |
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| 12.12.2006, 20:11 | Menelaos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wie genau lautet denn der Satz von Cantor-Schröder-Bernstein? |
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| 12.12.2006, 20:14 | akechi90 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wenn es von einer Menge in eine andere eine eine Injektion gibt und umgekehrt, dann gibt es eine Bijektion zwischen beiden Mengen. |
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| 12.12.2006, 20:23 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » |
Um die Stetigkeit in höherdimensionalen Räumen zu definieren bedarf es einiger Topologie. So wie ich das sehe ist deine Funktion auf definiert. Wenn Du jetzt noch Metriken auf den beiden Vektorräumen hast kannst Du die stetigkeit wie folgt definieren: f ist stetig genau dann: wenn es zu jedem und jedem Epsilon > 0 ein delta > 0 mit für alle mit gibt. Du könntest auch das Folgenkriterium nehmen da es sich um Hausdorffräume handelt, also f ist stetig in x wenn für alle gegen x konvergenten Folgen gilt das: |
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| 12.12.2006, 21:09 | akechi90 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hm, danke, das muss ich jetzt erstmal genauer verdauen.
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