der kern der integralrechnung |
| 14.12.2006, 19:58 | maximAL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| der kern der integralrechnung ich will/muss einen integrator in prolog schreiben (nicht numerisch). prinzipiell ist es ja kein problem, die integrationsregeln und grundintegrale zu realisieren, aber im moment frage ich mich, was wirklich noch zum elementaren kern gehört, und was verzichtbare herleitungen sind. also um substitution und partielle integration werde ich ja kaum herumkommen (also darf ich auch gleich noch differentiation implementieren...), aber welche der üblicherweise >300 grundintegrale werden _wirklich_ gebraucht? vereinfacht müssen die ergebnisse übrigens auch nicht sein... ps: ja, ich weiss, dass generell nicht alle integrale elementar lösbar sind, aber es erwartet auch keiner von mir die grenzen der mathematik zu erweitern
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| 14.12.2006, 20:10 | Frooke | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Stell die Frage vielleicht mal im Infoboard. |
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| 14.12.2006, 20:16 | maximAL | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
mir gehts ja keinesweg um die umsetzung mit prolog und in dieses board dort scheints angesichts der schon vorhanden themen auch nicht sooo gut zu passen. hät ich das mit prolog lieber weglassen sollen - ist für die frage eigentlich absolut irrelevant
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| 15.12.2006, 13:04 | brain man | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: der kern der integralrechnung
Also, wenn du einen guten Integrator willst, brauchst du sie alle. Aber die elementaren trigonometrischen Integrale ; Bruch- und Polynomintegrale solltest du auf jeden Fall implementieren. |
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