Grenzen bei Faltung von Verteilungsdichten |
| 24.06.2011, 12:23 | Stud-entin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Grenzen bei Faltung von Verteilungsdichten Ich soll die Verteilungsdichten vonberechnen, wobei die Zufallsvariablen unabhängig und gleichverteilt auf [-1,1] sind. Der Träger und die Anwendung der Formel sind mir noch klar: für u aus [-2,2] gilt: für -2<u<=0 für -2<u<=0 Genau hier komm ich nicht weiter. Wie weiß ich, wie ich die Grenzen vom Integral bzw. von u wählen muss?
Danke im Voraus |
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| 24.06.2011, 13:52 | Huggy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Grenzen bei Faltung von Verteilungsdichten
Wie du hier die rechte Seite gemeint hast, ist mir unklar. aber das macht nichts. Die beiden nächsten Zeilen sind richtig.
Es fehlt also nur der Bereich 0 < u <= 2. Den man bekommt doch analog zu dem Bereich u <= 0. Aus hat man und aus bekommt man , also . Daraus ergibt sich für die untere Grenze min und die obere Grenze max des Bereichs, in dem der Integrand > 0 ist: und Nun kann man sich die Grenzen als Funktion von u daraus rechnerisch bestimmen, aber oft denkt das Auge leichter und besser als das Gehirn. Mach dir also eine u-y Skizze und trage alle potentiellen Grenzen ein. Daraus sieht man sofort min und max als Funktion von u. |
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| 24.06.2011, 16:15 | Stud-entin | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Grenzen bei Faltung von Verteilungsdichten Danke für die Antwort! Ok, mit dieser Anleitung komm ich auf die Grenzen u-1 bzw 1. Nur woher weiß ich, dass y bzw u-y in [-1,1] liegen und wie finde ich heraus, wie ich die Grenzen für u also einmal -2<u<0 und dann 0<=u<2 wähle. Im nächsten Schritt soll ich die Faltung ja dann für 3 Zufallsvariablen aus [-1,1] machen und bekomm dem nach auch 3 Integrale am Schluss. hier wären die Grenzen für u lt. Lösung: -3<=u<=-1 -1<u<1 1<=u<3. Hat das einen bestimmten Grund, dass die überhaupt nicht mit den vorigen übereinstimmen? |
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| 24.06.2011, 17:18 | Huggy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Grenzen bei Faltung von Verteilungsdichten
Na, in der Aufgabe steht doch, dass und in [-1, 1] gleichverteilt sind. Also sind ihre Dichten außerhalb dieses Intervalls 0.
Ich wiederhole, am einfachsten siehst du es an einer Skizze. Bei u = 0 wechselt die untere Grenze von -1 auf -1+u. Was man natürlich auch arithmetisch sieht, weil für u > 0 ja -1 + u > -1 ist, währen für u < 0 -1 > -1 +u gilt.. Analog ist es bei der oberen Grenze.
Einfach das Verfahren noch mal durchziehen. Die Details ergeben sich dann von allein. Dass der Gesamtbereich jetzt [-3, 3] ist, sollte klar sein. |
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