Laplace-Rücktransformation mittels Faltungssatz |
| 28.06.2011, 13:13 | Hilfesuchender777 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Laplace-Rücktransformation mittels Faltungssatz Das Ganze soll mittels des Faltungssatzes rücktransformiert werden. Frage: Ich sehe nicht, wie mir der Faltungssatz hier weiterhilft. Faltungssatz (für Laplacetrafo): Ich sehe nicht mal die Ansatzmöglichkeit.
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| 28.06.2011, 13:16 | Hilfesuchender777 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Laplace-Rücktransformation mittels Faltungssatz
Hier habe ich mich übrigens vertippt. Es muss heißen: Faltungssatz (für Laplacetrafo): Laplace-Transformation natürlich, nicht Fourier. |
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| 28.06.2011, 18:15 | Q-fLaDeN | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nun kannst du beide Faktoren einzeln rücktransformieren, und diese anschließend falten. |
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| 28.06.2011, 18:35 | Hilfesuchender777 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ist das "Sternchen" bei der Faltung denn wirklich als "Malzeichen" zu verstehen? Die einzelnen Faktoren rücktransformiert sind ja einfach nur sin(t). Muss ich dann jetzt einfach laplacetransformieren? |
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| 28.06.2011, 19:19 | Hilfesuchender777 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hat sich erledigt. Ich sehe jetzt erst, wie die Faltung überhaupt definiert ist. Blödes Skript. Haut erst den Faltungssatz für Laplacetransformationen hin, nur um 5 Seiten später überhaupt hinzuschreiben, was eine Faltung ist.
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| 10.07.2011, 11:21 | Ben_Ben1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Faltungssatz Hey Leute, ich schreib am Mittwoch Klausur in Mathe 2 - mit ein Thema is die Laplace Transformation insbesondere die Anwendung des Faltungssatzes... Ich kapier so im groben wies geht und kann au ne Differentialgleichung mit Laplace lösen.... Bis dann der Faltungssatz kommt...^^ Kann mir hier irgendwer weiterhelfen betreff Faltungsintegral und so?? Ich hab extreme Probleme in puncto "was mach ich mit den zwei funktionen (f1(t),f2(t))" und warum steht da plötzlich n u?? es verwirrt mich etwas.. vielen dank euch allen ma
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| 10.07.2011, 11:50 | Q-fLaDeN | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Bitte beschreibe genau wo dein Problem liegt. Die Faltung ist definiert als Da könnte jetzt genauso stehen das u hat also keine spezielle Bedeutung, es ist einfach die Variable über die integriert wird. Die Faltung f(t) * g(t) gibt dann eben genau diejenige Funktion an, die im Zeitbereich entsteht, wenn man das Ergebnis der Multiplikation der beiden transformierten, rücktransformiert. Also , dann ist |
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| 10.07.2011, 16:25 | Ben_Ben123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Mein Problem liegt darin, dass ich nicht weiß was wo bzw wie einzusetzen ist und wie dann damit weiterverfahren wird... Beispiel: y'+3y=-cos(t) y(0) sei 5 Ich transformiere dies in den Bildbereich und erhalte (bitte korrigieren, falls falsch) : Y(s)=s/(s²+1²(s+3))+5/(s+3) Durch Zerlegen in ein Produkt sieht das dann wie folgt aus: Y(s) = s/(s²+1²)*1/(s+3)+5/(s+3) Rot hervorgehoben die zwei Brueche die zu falten sind, richtig?? einmal ergibt sich dann nach TraFoTabelle f1(t) = -cos(t) sowie f2(t)=e(¯³t) sowie den Rest der Gleichung mit +5e(¯³t) wie setze ich das nun ins Faltungsintegral ein und wie komme ich zum endergebnis?? wenn man mir diese vorgehensweise ein zwei mal ausführlich idiotensicher vorrechnen könnte würd ichs bestimmt raffen ^^
Danke mal für die schnelle antwort |
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| 10.07.2011, 16:28 | Ben_Ben123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Gibts da im Internet irgendwo aufgaben zu mit musterlösungen (ausführlich...)?? hab gesucht aber nur aufgaben ohne lsg gefunden
es geht mir nur ums anwenden des faltungssatz, den rest hab ich, so glaube ich begriffen :P |
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| 10.07.2011, 17:33 | Q-fLaDeN | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Du hast beim Y(s) das "minus" vom Kosinus vergessen, in der Faltung stehts aber wieder mit drin, daher denke ich das war ein Tippfehler deinerseits. Sonst ist das soweit auch richtig. Nun musst du also berechnen dabei ist und Nun nochmal die Definition: ist in unserem Fall und eingesetzt ergibt das also Das verbleibende Integral kannst du dann mittels Integraltafel o.Ä. berechnen. \Edit: Noch als Hinweis, du kannst beim Falten natürlich auch und wählen (die Faltung ist kommutativ), das wäre hier aber ungeschickt, da das entstehende Integral dann schwerer zu lösen ist. |
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| 11.07.2011, 13:02 | Ben_Ben123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Warum wird da -e^(-3t) vor das Integral gezogen und das t hinterm Integral verschwindet?? Wennd mir das nu noch erklären kannst bzw die Regel oder Gesetzmässigkeit die da dahinter steckt dann wär ich dir sehr zu Dank verpflichtet *g* Ja, ich geb zu mir mangelts mathematisch gesehn an Grundkenntnissen *schäm*
Vielen Dank großer Häuptling der Mathematik |
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| 11.07.2011, 14:24 | Q-fLaDeN | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Es gilt daher also Da der Faktor nicht von , also der Variable über die integriert wird, abhängt, kann man ihn vors Integral ziehen. Das minus vor diesem Faktor stammt von , wurde also auch mit vors Integral gezogen. |
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