Lagrange Multiplikator

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fanboy Auf diesen Beitrag antworten »
Lagrange Multiplikator
Meine Frage:
Hi, habe folgende Frage bzw. Aufgabe:

Das Maximale Volumen eines Quaders berechnen, bei dem die Oberfläche 10m^2 ist. Dabei soll ich geignetes Extremalproblem mit Nebenbedingung und den Lagrangschen Multiplikator verwenden.

Meine Ideen:
Mein Ansatz ist erstmal, dass

F(x,y,z) = x*y*z

ist. Also das Volumen des Quaders. Die Nebenbedingung wäre doch das alle Seiten zusammen eine Fläche von 10m^2 haben. Also

2(x*y)+2(z*y)+2*(x*z)=10m^2.

Diese Funktion nenne ich einfach h. Um das jetzt mit den Lagrangschen Multiplikator auszurechnen, muss ich doch erstmal die Gradienten bestimmen. (Nabla Operator in Latex nicht vorhanden. Verwende N als Symbol für gradienten)



Wenn das soweit korrekt ist, folgt jetzt mein Problem. Wie soll ich das in Abhängigkeit von Lambda bestimmen. x,y,z = 0 wäre eine Lösung, allerdings kann das nicht sein, weil die Nebenbedingung nicht erfüllt werden könnte.
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Die Null-Lösungen sind selbstverständlich auszuschließen, denn sie sind für die Aufgabe nicht relevant (sinnvoll).

Setze die Lagrange-Funktion so an (NB: xy + yz + xz = 5):



Nach Nullsetzen der partiellen Ableitungen und Division der dabei entstehenden 3 Gleichungen in x, y, z, erhältst du x = z, x = y und mit Hilfe der Nebenbedingung schließlich
( )

mY+
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Bei diesen Aufgaben ist zu beachten, dass neben den Nullstellen des Gradienten der Lagrangefunktion auch immer die zulässigkeit der Punkte, so wie [bei ungleichheitsrestriktionen] auch Forderungen an die Multiplikatoren gestellt werden.

Zitat:
2(x*y)+2(z*y)+2*(x*z)=10m^2.


Somit ist die Nulllösung hier keine Lösung, da sie die Nebenbedingung nicht erfüllt. Damit begründet sich auch modelhaft das, was Mythos ausgeschlossen hat.
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