Fixpunktsatz mit Zwischenwertsatz

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hanna_s Auf diesen Beitrag antworten »
Fixpunktsatz mit Zwischenwertsatz
Hi,
meine Aufgabe lautet:

Ist [a,b] stetig und Teilmenge von ein kompaktes Intervall und f:[a,b]->[a,b] stetig, so hat f einen Fixpunkt, d.h. es gibt ein x [a,b] mit f(x)=x.
Hinweis: Betrachte Zwischenwertsatz; g(x):=f(x)-x.

Ist f:[a,b]-> eine stetige, reelle Fkt. Dann gibt es zu jedem v [f(a),f(b)] ein u[a,b] mit f(u)=v.

So, aber ich habe keine Idee wie ich damit jetzt voran kommen soll unglücklich

Kann mir jemand da etwas helfen.
Danke
Grüße,
Hanna.
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Fixpunktsatz mit Zwischenwertsatz
Zitat:
Original von hanna_s
So, den Zwischenwertsatz habe ich, nämlich = mit g'(x) 0 für x[a,b]. und g(a)g(b).

Das ist aber schon der erweiterte Zwischenwertsatz. Der einfache lautet:
Ist h stetig auf [a; b] und h(a) <= c <= h(b), dann gibt es ein x_0 in [a; b] mit h(x_0) = c. Analog für das >-Zeichen.

Zeige damit, daß g(x):=f(x)-x eine Nullstelle hat.
hanna_s Auf diesen Beitrag antworten »

hi, danke für deine antwort.

musst dann das gelten:

g(a)cg(b)
mit f(a)-acf(b)-b

??

LG
therisen Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

du willst zeigen, dass an einer Stelle nichtnegativ ist und an einer weiteren Stelle nichtpositiv ist. Damit folgt die Behauptung.


Gruß, therisen
Mathespezialschüler Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von klarsoweit
Zitat:
Original von hanna_s
So, den Zwischenwertsatz habe ich, nämlich = mit g'(x) 0 für x[a,b]. und g(a)g(b).

Das ist aber schon der erweiterte Zwischenwertsatz.

Das ist übrigens kein Zwischensatz mehr, sondern schon der erweiterte Mittelwertsatz der Differentialrechnung.

Gruß MSS
MrMilk Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

ich stehe grade vor dem gleichen Problem wie ich dieses zeigen soll.
Dazu habe ich nun folgende Theorie:

Ich nutze den Zwischenwertsatz um zu zeigen, dass meine Funktion an jeder Stelle definiert ist.

Allerdings ist mir nicht klar wofür ich die Funktion benötige.

So wie ich das Sehe würde ich die identische Funktion wählen und hätte damit auch eine stetige Funktion.

Da meine Funktion wie oben angegeben stetig ist und im Intavall [a;b] auch die idt. Funktion liegt, muss diese einmal schneiden, genau das wäre der Punkt wo

Kann mir jemand sagen was hinter steckt?

Viele Grüße
-- MrMilk
 
 
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von MrMilk
Da meine Funktion wie oben angegeben stetig ist und im Intavall [a;b] auch die idt. Funktion liegt, muss f(x) diese einmal schneiden

Kurze Frage: Wieso muss sie das? Nur der Anschauung wegen? Augenzwinkern

Genau für die exakte Begründung dessen wendet man ja den ZWS auf diese Funktion an. smile
MrMilk Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo Arthur Dent.

Ich würde es so begürnden, dass der Zweiwertsatz auf die identsiche und die Funktion zutrifft.
Damit habe ich mein "Quadrat" in zwei Hälften aufgeteilt.
Da nun laut ZWS überall definiert ist, muss von links nach rechts laufen.
Als muss einmal ein Schnittpunkt vorhanden sein.

Aber wie möchtest du das nun mit begründen.

Ich würde und nicht nehmen.

Kannst du mir einen Tipp geben?

Viele Grüße
-- MrMilk
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von MrMilk
Da nun laut ZWS überall definiert ist, muss von links nach rechts laufen. Als muss einmal ein Schnittpunkt vorhanden sein.

Das ist schon wieder eine wackelige Anschauungsbegründung, die ich nicht akzeptieren würde, dein Prof sicher auch nicht.

Die Begründung mit g(x) steht doch schon oben - liest du den Thread denn nicht? Es ist

und .

Laut ZWS für die ebenfalls stetige Funktion muss jeden Wert aus dem Intervall wenigstens einmal annehmen.

Wegen (*) gilt aber speziell , also gibt es ein mit , umgeschrieben heißt das , also Fixpunkt.
MrMilk Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo Arthur Dent,

vielen dank für deine Antwort.
In den vorherigen Nachrichten stoße ich aber auf ein kleines Problem

Zitat:
Original von hanna_s
...

...


Leider kann ich diesem noch nicht ganz Folge leisten.
Mir wäre dieses klar, wenn ich auf beiden Seiten eine Konstange abziehen würde.

Bei deinen Ungleichungen, nimmst du da etwas wie o.B.d.A. ist an? Bitte diese Frage der Unwissenheit nicht böse nehmen.

Viele Grüße
-- MrMilk
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Wie mehr als deutlich ersichtlich, benutze ich lediglich und , und das sollte ja bei einem Wertebereich klar sein!!!
MrMilk Auf diesen Beitrag antworten »

Danke smile
Ich glaube nun hab ich es.


Viele Grüße
-- MrMilk
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