Linearisierung mehrerer Veränderliche |
| 14.09.2011, 14:57 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Linearisierung mehrerer Veränderliche Die Funktion soll ich im Arbeitspunkt linearisieren. Dazu bilde ich folgende Ableitungen Danach setze ich den Arbeitspunkt in die Ableitungen ein und komme auf Und wie setze ich das ganze jetzt in die Taylorformel ein um auf die linearisierte Funktion zu kommen ? |
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| 14.09.2011, 14:59 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Linearisierung mehrerer Veränderliche [Artikel] Taylorapproximation Guck mal hier rein. Also, wie sieht der Mehrdim. Taylor erster Ordnung aus?
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| 14.09.2011, 15:08 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Vielleicht so in der Form ? Ist das die Lösung ? |
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| 14.09.2011, 15:11 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Wo kommt die Notation her? Aus dem Workshop: . Nun sagte ich, dass wir T1 machen wollen. Also .
Warum? Deine Motivation hast du gar nicht erläutert. Wo tauchst es in der T1 Formel auf? Wie lautet also die Linearisierung?
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| 14.09.2011, 15:12 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ich hab die Papula Formelsammlung neben mir liegen, dort wird die Ausgangsfunktion zuerst nach x abgeleitet dann die Ausgangsfunktion nach y abgeleitet und dann der Arbeitspunkt in die Ableitungen eingesetzt. |
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| 14.09.2011, 15:17 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Und das Buch erwähnt vorher nicht, was man eigentlich sucht? Nicht gut! Ich wiederhole: . Was ist denn ein Gradient? Also der Ausdruck ? Denke an die transponierte Jacobimatrix http://de.wikipedia.org/wiki/Jacobi-Matrix Also, wie sieht dein T1 nun konkret aus? |
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| 14.09.2011, 15:17 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
also dann Allerdings ist mir nicht ganz klar was ich für einsetzen soll ...
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| 14.09.2011, 15:18 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Siehe mein letztes Posting. Du bist kurz vor der Lösung. Aber bitte Theorie wiederholen. Schritte zu tun, ohne zu wissen warum, ist ...
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| 14.09.2011, 15:20 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Haben wir noch eine Variante ohne Jacobi-Matrix zur Auswahl ?
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| 14.09.2011, 15:23 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Nein, ist ja kein Wunschkonzert. Aber du solltest wirklich mal drüber nachdenken, warum du partielle Ableitungen gebildet und ausgewertet hast. Und unter diesem Gesichtspunkt die Definition der Jacobimatrix/des Gradienten lesen. Oh Huhn, wo ist dein Korn?
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| 14.09.2011, 15:29 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
?
Die partiellen Ableitungen bildet man nunmal um eine Funktion zu linearisieren ... Warum sollte ich mir mehr Gedanken darüber machen ? Ist doch wie bei Taylor mit einer Variable. |
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| 14.09.2011, 15:51 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ich mag es nicht, wenn man mir nur Brocken hinschmeißt. Ferner spukst du ziemlich große Töne für jemanden, der nicht weiß was er warum macht. Wenn alles so klar ist, warum fragst du dann?
Das mehrdimensionale Analogon zu ist wobei der Gradient von f im Punkt ist. Transponiert ist damit die Jacobimatrix gemeint. Schlägt man die Begriffe nun nach, so weiß man, dass man zur Berechnung die partiellen Ableitungen bestimmen muss und diese auswertet. Ich hoffe, das warum ist nun klar. Darum ging es mir. Dein "Ergebnis" stimmt. |
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| 14.09.2011, 16:23 | fontsix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
So wars doch garnicht gemeint, als Bachelor-Student hat man nicht die Zeit alles bis in die Tiefe zu ergründen, zudem Studiere ich keine Mathematik, machmal muss man sich eben auch damit zufrieden geben wenn man eine Prüfung einfach "nur" besteht, leider. Trotzdem vielen vielen Dank für die Erklärung.
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| 14.09.2011, 16:26 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Auch als Fachfremder sollte man jedoch als Student sich immer die Frage stellen: Was suche ich? Hier war es: Das habe ich vermisst. Du solltest gar nicht begründen, warum das die Linearisierung ist.
Danach kann man sich fragen: Welche Symbole kenne ich nicht, wo muss ich nachgucken usw.Gilt auch unabhängig vom Studienfach.
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Danach kann man sich fragen: Welche Symbole kenne ich nicht, wo muss ich nachgucken usw.