Definitonsmenge berechnen |
| 05.10.2011, 09:47 | sbuehler | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Definitonsmenge berechnen Hab eine ziemlich schwere Aufgabe bekommen, und ich kapiere das Thema überhaupt nicht... Hier die Aufgabe: 1 --------------------- 4x - 3 (2x - 1) Wie soll ich daraus die Definitionsmenge berechnen??? Der Lehrer kann das nicht richtig erklären, und ich verzweifele hier gerade, weil ich das aus dem Buch auch nicht kapiere... kann mir jemand die Lösung und den Rechenweg erklären??? Meine Ideen: Ok, ein bisschen ist mir eingefallen, und zwar erst * (2x -1) rechnen, damit das unten verschwindet (was dann oben sein sollte, und ebenso dann + 3 + 4x... |
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| 05.10.2011, 09:49 | Cheftheoretiker | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Definitonsmenge berechnen Hi, in der Schule ist die Grundmenge für gewöhnlich . Die Definitionsmenge ist nun die Menge, die die Funktion auch annehmen darf. Welche Werte dürfen denn nicht eingesetzt werden?
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| 05.10.2011, 09:51 | fleurita | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Definitonsmenge berechnen bestimmen wäre hier ein besserer ausdruck als berechnen. du hast hier ist nur der nenner wichtig, der darf NIEMALS 0 sein
weißt auch warum? egal, auf jedenfall musst du jetzt gucken, für welche zahlen die du für x einsetzt, der nenner =0 wird @ hangman: sry, war ein bissel zu spät
dein zeuge
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| 05.10.2011, 10:46 | sbuehler | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Definitonsmenge berechnen Also bei mir steht nicht \mathbb R , wenn die Lösung hin muss, sondern D. Daher auch die Verwirrung... :-/ Aber danke für eure Antworten. |
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| 05.10.2011, 10:56 | Cheftheoretiker | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Definitonsmenge berechnen Das ist nur die Latex Schreibweise für R.
G=R und D=? ist ja gesucht. |
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| 05.10.2011, 11:03 | fleurita | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Definitonsmenge berechnen ich glaub dir ist nicht ganz klar, was die definitionsmenge D ist. die definitionsmenge einer funktion sind alle x'e aus den reellen zahlen, die du in eine funkion einsetzen darfst, ohne dass etwas verbotenes herauskommt hier ein beispiel: du hast die funktion welche reelle zahl darfst du hier für x nicht einsetzen? die 0! und warum? gibt es nicht. das ist nämlich gleichbedeutend mit der frage: mit was muss ich 0 malnehmen, damit 1 heraus kommt? es gibt keine zahl, dies das kann. wenn du den beispielsweise den bruch hast, ist die frage: mit was muss ich 4 multiplizieren, damit 8 herauskommt? die lösung ist 2. schlussendlich darfst du dann für das x in jede reelle zahl einsetzen, außer die 0. das heißt: D= R\ {0} dieses besipiel kannst du auf deine aufgabe übertragen |
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