JDK Download/ Java-Fragen - Seite 2

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Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Schaut das bei dir nicht so aus?
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Exakt so sieht es aus.

So sah es aber auch schon aus, bevor ich gefragt hatte.

Deswegen meinte ich eben, dass man da evtl. das erste Häkchen wegklicken muss, denn das hatte ich versucht.
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Und in jeder Zeile steht auch wirklich 1.6?
Dann muss in deinem Projekt eine andere Compliance eingestellt sein. Anders kann man den Fehler gar nicht auslösen.


Ibn Batuta
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich kann den code grad nicht testen, aber er sieht falsch aus:
System.out.printf( "Ich erblickte das Licht der Welt " + "in Form einer %d-Watt-Glühbirne.%n", cnt );
Wenn schon, dann "\n"

PS: printf habe ich auch nie verwendet, verwende lieber
System.out.println( "Ich erblickte das Licht der Welt in Form einer " + cnt+ "-Watt-Glühbirne.);
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, 1.6.

Kannst Du mir vielleicht nochmal sagen, was Du mit "Projekt" meinst, oben in der Leiste "Project", wenn man gerade einen Code geöffnet hat in Eclipse?
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

@Math1986: Der Code funktioniert. Siehe API: http://download.oracle.com/javase/1,5,0/...rintStream.html

Zitat:
PrintStream printf(String format, Object... args)
A convenience method to write a formatted string to this output stream using the specified format string and arguments.


@Dennis2010
Ja, die meine ich.


Ibn Batuta
 
 
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Okay, dann weiß ich, daß ich das bei künftigen Problemen mal kontrollieren muss. Vielen Dank!
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Allerdings warn ich dich davor jede Exception auf die verwendete JDK-Version zu schieben. Big Laugh Denn das ist zu 95 % nämlich nicht der Fall. Big Laugh


Ibn Batuta
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich bin ja noch ganz am Anfang, da werde ich sicher noch so manche Alternative dazu kennenlernen. Augenzwinkern
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Das wirst du... Das wirst du.. Big Laugh


Ibn Batuta
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Ibn Batuta
@Math1986: Der Code funktioniert. Siehe API: http://download.oracle.com/javase/1,5,0/...rintStream.html

Zitat:
PrintStream printf(String format, Object... args)
A convenience method to write a formatted string to this output stream using the specified format string and arguments.
Hm, okay, ich konnte es wie gesagt nicht testen.

Aber wo du es schon zitierst: Das Problem mit der alten JDK ist wohl, dass diese Methode ein Object als Parameter erwartet, aber ein int geliefert bekommt, und die neue JDK-Version da wohl irgendwie Auto-Boxing macht.

Fehlermeldung sagt auch:
Zitat:
The method printf(String, Object[]) in the type PrintStream is not applicable for the arguments (String, int).


Aber an Dennis: verwende einfach wie gesagt printf nie wieder und stattdessen print bzw println. Das Problem zu erklären würde jetzt etwas zu weit führen.
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Es hatte jedoch, sofern ich mich recht erinnere, anfänglich auch mit println(...) nicht funktioniert.
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Math1986
Aber wo du es schon zitierst: Das Problem mit der alten JDK ist wohl, dass diese Methode ein Object als Parameter erwartet, aber ein int geliefert bekommt, und die neue JDK-Version da wohl irgendwie Auto-Boxing macht.


Exakt. Mit Java 5.0 kommt in Java auch Auto-Boxing endlich zum Einsatz. Beim Aufruf wird in ein "geboxt". leitet sich von ab, das wiederum von ableitet. Daher funktioniert das auch ohne Probleme.


Ibn Batuta
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Es hatte jedoch, sofern ich mich recht erinnere, anfänglich auch mit println(...) nicht funktioniert.


Dann lag ein Fehler deinerseits vor.


Ibn Batuta
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Woher wisst ihr sowas?

Interessiert mich mal.
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

Weil die -Funktion in allen JDK-Versionen implementiert war und immer gleich aussah. Wenn da ein Fehler beim Kompilieren war, hat der Programmierer einen Syntax-Fehler dringehabt.


Ibn Batuta
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!

Wann nimmt man bei der Methodendeklaration bei Java void und wann nicht?

Ich verstehe zum Beispiel nicht, wieso man erstens

code:
1:
2:
3:
public static double max(double a, double b)


hat (wobei max() ja schon eine "vorgefertigte" Methode der Klasse Math ist) und man andererseits zum Beispiel

code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
static void printMax(double a, double b)
{
if(a>b)
 System.out.println(a);
else
 System.out.println(b);
}


deklariert.

Wieso wurde im ersten Fall double und im zweiten (sehr ähnlichen Fall) dann void benutzt?


Bei der Methode max() heißt es, daß der Rückgabetyp double ist.
Klar, entweder ist max(a,b) a oder b und diese sind ja vom Typ double. Aber ist das nicht in der obigen zweiten Deklaration genauso? Wieso also void?

Edit

Oder kann es sein, daß man bei print bzw. println immer void nimmt, weil ja dabei kein bestimmter Wert ausgegeben wird, sondern nur eine Bildschirmausgabe?
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Oder kann es sein, daß man bei print bzw. println immer void nimmt, weil ja dabei kein bestimmter Wert ausgegeben wird, sondern nur eine Bildschirmausgabe?
im Endeffekt ja Augenzwinkern void heißt einfach nur, dass die Funktion keinen Wert zurückgibt (man muss hier sehr genau zwischen aus- und zurückgeben unterscheiden).

Schau dir mal an wie man diese Methoden aufruft:
Im ersteren Fall hätte man dann sowas wie
code:
1:
double m = max(7,9);
Da wird der Wert an den Aufrufer zurückgegeben.

Im zweiten fall würde man einfach aufrufen:
code:
1:
printMax(7,9);
Der Aufrufer bekommt hier keinen Wert zurückgeliefert.
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Danke, das hat mir sehr geholfen.

Jetzt habe ich auch endlich verstanden, wieso man sagt, daß beispielsweise

code:
1:
System.out.println(4)


eine Methode mit Paramater, aber ohne Rückgabewert ist.

Es wird eben nur etwas ausgegeben, aber nichts zurückgegeben, womit man eine Variable initialisieren könnte.
Ibn Batuta Auf diesen Beitrag antworten »

-Methoden sind oftmals sog. "setter"-Methoden, in der man eine bestimmte Variable, die als deklariert wurde, initialisiert. Eine andere Verwendung ist, wie du mit Math1986s Hilfe schon herausgefunden hast, die Ausgabe von bestimmten "Sachen".


Ibn Batuta
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Laut Vorlesung soll es anfangs ohne Entwicklungsumgebung gemacht werden.

Geraten wurde

Editor: z.B. Emacs

Und als Shell Cygwin Shell.



Ich habe dazu zwei Fragen:

1.) Ich habe bis jetzt als Editor immer Notepad und als Shell die "Eingabeaufforderung" genommen, gingen diese theoretisch auch?

2.) Wo kann ich Emacs (Editor) und Cygwin (Shell) downloaden? Was ist dort anders?
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Ich habe vor vielen Jahren auch alles im Notepad gemacht. Früher oder später wird das Argument für ordentliche Editoren: Syntax-Highlighting. Und je nach Editor gibt es dann noch diverse weitere Extras wie Projekt-/Dateienmanagement, Code-Folding oder eben eingebaute Funktionen zum Kompilieren.

air
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Emacs: http://www.gnu.org/software/emacs/
Cygwin: http://www.cygwin.com/

Aber ganz ehrlich... ich finde das vollkommen daneben. Emacs ist extrem mächtig (böse Zungen behaupten, das ist kein Editor sondern ein Betriebssystem), die Bedienung gewöhnungsbedürftig und das Einrichten der Umgebung mit Cygwin sicher nicht so einfach.

Damit bist du viel zu sehr vom Wesentlichen (nämlich programmieren) abgelenkt. Selbst das von mir abgeratene "Notepad + Konsole" finde ich da um einiges sinnvoller.

Ich bleibe dabei: eine auf Java abgestimmte und intuitiv bedienbare Entwicklungsumgebung wie Eclipse oder Netbeans sollte möglichst schnell genutzt werden. Alles andere hindert.
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Muss ich mich bei Emacs dann groß umgewöhnen oder läuft das damit genauso: Im Grunde ists ja egal, wo man seinen Quellcode reinhackt.

Und stimmt es, daß die bei Windows unter dem Startmenü (Zubehör) zu findende "Eingabeaufforderung" eine Shell ist?





[Weißt Du vllt. auch einen vernünftige Link zu einem Download von Emacs und Cygwin Shell? Ich finde da immer nur so dubiose Links bei sowas,bei denen ich nie weiß, ob man das bedenkenlos downloaden kann.]
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Emacs: http://ftp.gnu.org/gnu/emacs/windows/ => Datei emacs-23.3-bin-i386.zip
cygwin: http://cygwin.com/install.html => hier ist eine setup.exe verlinkt

Du wirst dich bei Emacs sicher umgewöhnen müssen. Deshalb nimm lieber Notepad++. Da hast du immerhin Code-Highlighting.

Warum cygwin notwendig ist, weiß ich nicht. Da kann ich dir nicht helfen.

Ob die "Eingabeaufforderung" eine Shell ist, ist eine philosophische Frage Big Laugh Umgangssprachlich ist es das aber.
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Inwiefern unterscheidet sich Emacs denn von der Handhabung her?

[Ich würde gerne Notepad beibehalten, vllt. geht das ja auch...]
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Gewöhn dich um, zum Beispiel mit Notepad++. Es ist ein wirklich guter Rat. Solange Programmieraufgaben noch aus fünf Zeilen bestehen ist notepad okay, aber irgendwann wird es zur absoluten Qual, vor allem bei der Fehlersuche (und Fehler macht jeder, außer natürlich ich).

@ Calvin
Eclipse ... ohje. Das Ding ist unter Windows irgendwie in etwa so schwierig zum Laufen zu bringen, als wollte man seinen Toaster im USB-Port anschließen. Big Laugh

air
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich muss mich jetzt ein bisschen blamieren, indem ich mein Unwissen zur Schau stelle...

Irgendein Mitstudent hatte irgendwas mit einem DOS-Editor oder so gefragt, ob man den nehmen könne. Eine Ahnung, was damit gemeint sein könnte? Ich habe den Namen leider nicht mehr in voller Erinnerung.
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Airblader
@ Calvin
Eclipse ... ohje. Das Ding ist unter Windows irgendwie in etwa so schwierig zum Laufen zu bringen, als wollte man seinen Toaster im USB-Port anschließen. Big Laugh
Was hast du denn?

Meine Empfehlung geht hier ganz klar zu einer speziellen JAVA-Entwichlungsumgebung (Eclipse,NetBeans...), alleine schon deswegen, weil es dort einige spezielle Funktionen für die Java-Entwicklung und Einstellungen gibt(Syntax-Hervorhebungen, Code-Vervollständigung..).
Siehe die Beiträge vorhin, wo wir die JDK-Version umgestellt haben, also ich könnte das in der Konsole nich, während es unter Eclipse recht einfach ist.
Notepad++ & Shell ist sicher auch nutzbar, ware aber zur Java-Entwicklung nicht mein Favorit.
Emacs ist sicher sehr gut und funktionsreich, als Einsteiger wird man da aber eher erschlagen..
Notepad rate ich dringlichst von ab Augenzwinkern
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Irgendein Mitstudent hatte irgendwas mit einem DOS-Editor oder so gefragt, ob man den nehmen könne. Eine Ahnung, was damit gemeint sein könnte? Ich habe den Namen leider nicht mehr in voller Erinnerung.
Wenn DER DOS-Editor gemeint ist, dann glaube ich nicht, dass du den in aktuellen Windows-Versionen finden wirst (hab grad keine Lust, das nachzuschlagen)
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Was wäre denn Dein Favorit?
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Was wäre denn Dein Favorit?
Wie gesagt: Ich nutze Eclipse, und es funktioniert hier auch unter Windows.

Wenn du schon damit gearbeitet hast und es dir zugesagt hat, dann kannst du ruhig auch dabei bleiben..
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Das würde ich gerne, bei mir läuft es auch gut.

Aber heute in der Vorlesung wurde darauf hingewiesen, daß anfangs NICHT mit einer Entwicklungsumgebung gearbeitet werde soll.
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Aber heute in der Vorlesung wurde darauf hingewiesen, daß anfangs NICHT mit einer Entwicklungsumgebung gearbeitet werde soll.
"Nicht sollen" heißt nicht "nicht dürfen" Augenzwinkern
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

@ Math1986

Wir mussten für einen C-Programmierkurs Eclipse verwenden. Auf den (Linux-)Rechnern an der Uni war das vorinstalliert, selbst da gab es mitunter aber Probleme. Bei mir habe ich Eclipse weder für C noch für Java je zum Laufen gebracht.
Ist sicher eine gute Umgebung, keine Zweifel. Ist auch sehr verbreitet. Ich hatte (habe) nur so meine Probleme damit ... warum auch immer. Ich bin aber nicht alleine, das Problem mit Eclipse bestand irgendwie bei uns allen.

air
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Airblader
@ Calvin
Eclipse ... ohje. Das Ding ist unter Windows irgendwie in etwa so schwierig zum Laufen zu bringen, als wollte man seinen Toaster im USB-Port anschließen. Big Laugh


Ich habe noch nie einen Toaster am USB-Port angeschlossen. Aber wenn das so einfach funktioniert wie die Einrichtung von Eclipse, dann ist wohl nur das Kabel reinzustecken...

Die Installation/Einrichtung von Eclipse ist ja nun wirklich nicht schwer.

@Denis
beschäftige dich nicht zu lang mit den verschiedenen Editoren. Wenn es anfangs ein "normaler" Editor sein soll, dann ist es vollkommen egal, ob du Notepad++, Emacs, Vi oder sonst einen "Konsoleneditor" nutzt. Wichtig ist, dass du damit vom ersten Moment an zurecht kommst. Und da hat Notepad++ von den genannten die deutlich kleinste Hürde.

Du kannst du emacs ja mal runterladen und ein bißchen rumspielen. Es ist keine Installation notwendig (nur zip-Datei entpacken). Hier hast du auch ein Tutorial dazu Augenzwinkern
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo, ich habe Folgendes "Problem".

Und zwar haben wir vom Professor eine Quellcode-Datei zur Verfügung gestellt bekommen (also mit Endung .java) und wenn ich diese öffne, um an dem Code weiterzuarbeiten (was unsere Aufgabe ist), so wird der Quellcode im Editor völlig irr und wirr dargestellt.

Liegt das am Editor?


Meine Idee war es nun, den Quellcode mit Eclipse anzugucken (dort wird er auch schön strukturiert angezeigt). Meine eigentliche Frage ist: Wenn ich nun den Quellcode bearbeite und dann abspeichere (um ihn an den Tutor zu schicken), wird der bei dem dann auch so kraus angezeigt??
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Achso, und dann würde ich noch gerne fragen, ob mir jemand einen Link fürs Downloaden von Notepad++ schicken kann? (Ich habe Windows, 32 bite)?


Vielleicht wird da der Quellcode schon strukrutiert angezeigt?
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo, ich habe folgendes Anliegen.

Und zwar wurde eine Klasse definiert und darin sollen bestimmte Methoden programmiert werden:

code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
12:
class bitrechnung {

public int a;

Methode 1

Methode 2

.
.
.


Soll die Integer-Zahl a hier für alle Methoden benutzt werden?
Ich würde das so verstehen.

Eine der Methode soll "true" anzeigen, wenn die Menge leer ist.

Ich verstehe das nun so, daß ja jede Integer-Zahl via ihrer Binärdarstellung eine Menge repräsentiert. Wenn die Zahl 0 ist, handelt es sich also um die leere Menge, sonst nicht.

Meine Idee wäre:

code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
public boolean leer(int b)
{
boolean istleer=true;
boolean sonst=false;

if(b==0)
return istleer;
else
return sonst;
}


Wäre das so korrekt?
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dennis2010
Achso, und dann würde ich noch gerne fragen, ob mir jemand einen Link fürs Downloaden von Notepad++ schicken kann?


Jetzt stell dich doch mal nicht so an. Du kennst inzwischen doch sicher den Zweck einer Suchmaschine, oder? unglücklich

air
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