Grenzwertbestimmung einer Aufwandsabschätzung |
| 09.10.2011, 16:27 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Grenzwertbestimmung einer Aufwandsabschätzung ich möchte für folgende Gleichungen einen Grenzwert bestimmen. Und habe das Gefühl, dass es 1/2 ist. Allerdings weiß ich noch ncith wie ich dort rechnerisch hinkomme. |
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| 09.10.2011, 16:32 | AlphaCentauri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Grenzwertbestimmung einer Aufwandsabschätzung Hallo, am besten du teilst erstmal durch und betrachtest den Grenzwert dann nochmal
Alpha |
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| 09.10.2011, 18:24 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Wie durch n teilen? Ich mein ich müsste doch wenn durch n+2 teilen`? |
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| 09.10.2011, 18:28 | AlphaCentauri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Nein, was ich meine ist, dass du ausklammern sollst, sowohl aus dem Nenner, als auch aus dem Zähler, dann hast du folgendes dastehen: Was passiert nun, wenn du gegen unendlich laufen lässt? Alpha |
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| 09.10.2011, 18:30 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
n/n kann man rauskürzen. Damit würde da dann 1+1 = 2 stehen
? |
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| 09.10.2011, 18:37 | AlphaCentauri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
wo möchest du denn rauskürzen?! Nein, was ich meinte hab ich hingeschrieben, du musst nun nur noch wissen, was ist, dann kannst du deinen Grenzwert bestimmen
Alpha |
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| 09.10.2011, 18:47 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also =>2 Grenzwert existiert bei 2 |
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| 09.10.2011, 19:01 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Grenzwertbestimmung einer Aufwandsabschätzung Alpha Centauri wird offline angezeigt, daher zumindest nun ein Einwurf von mir:
Wir rechnest du denn da? Wenn du für n große Zahlen einsetzt: Gegen Welchen Wert gehen dann Ausdrücke wie 1/n oder 2/n? Und vor allem: Wie teilst du da den Bruch überhaupt auf?
Schon rein intuitiv sollte klar sein, dass das keinen Sinn macht. (n+1)/(n+2) soll gegen 2 gehen? Nur mal so der Nase nach: Wenn du für n gigantisch große Zahlen einsetzen würdest, sollte es sich da wirklich noch auswirken, ob du nun +1 oder +2 addierst? Ist das nicht vielleicht irgendwann völlig egal? Zudem: Egal, welches n du einsetzt, der Zähler wird immer kleiner sein als der Nenner, oder? Je nachdem, wie n aussieht, kann der Unterschied verhältnismäßig klein oder groß sein. Aber vorhanden ist er. Und da soll dann der Grenzwert 2 sein? Immer auch so ein bisschen mitdenken und reflektieren.
Nach dem Ausklammern. War wohl ein Missverständnis, ist ja wohl richtig. |
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| 09.10.2011, 20:02 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also jetzt nocheinmal langsam: Mein Rechenweg ist folgender: n ausklammern: n/n = 1 Jetzt den Grenzwert für n-> unendlich betrachten. Einsetzen von 10.000 Damit ist der Grenzwert =>1 |
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| 09.10.2011, 20:14 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Grenzwert 1 ist richtig. Aber: "Große Zahlen einsetzen" ist als Denkhilfe immer praktisch, aber das ist keine korrekte Bearbeitung der Aufgabe, aufschreiben solltest du das also nicht (hier im Forum ist das natürlich okay, aber in einer Klausur beispielsweise... naja). Übrigens eine Alternative: Bruch auseinander ziehen: Dann steht das Ergebnis auch sofort da. Aber dein Weg ist natürlich ebenso okay. |
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| 09.10.2011, 20:21 | oschili | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Verstehe nicht so ganz, wie du den Bruch da auseinanderziehst
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| 09.10.2011, 20:25 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also mal ganz ausführlich... Komisch, dass es immer wieder an diesen ganz simplen Dingen wie Bruchrechnung und sowas scheitert. |
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