Vergleich von Urbildmengen |
| 23.10.2011, 12:20 | GdM_I | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Vergleich von Urbildmengen Meine Aufgabe: Es sei f : M --> N eine Abbildung. Finde für das Symbol ? jeweils eine der Mengenbeziehungen , so dass die folgenden Aussagen wahr werden, und beweise die so entstandenen Aussagen! (b) Mein Beweis: Behauptung: Beweis: Es ist Es ist auch und Und deshalb ist auch und Nun folgt was zu zeigen war. Habe ich das soweit richtig gemacht? Es scheint analog dem Beweis in meinem Tread "Vergleich von Bildmengen" zu sein. |
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| 23.10.2011, 12:39 | Shalec | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Der Beweis sieht gut aus insofern gilt. Versuche doch nochmal einen Widerspruch in die andere Richtung zu finden
d.h. ich behaupte jetzt einfach mal: kannst du die Behauptung widerlegen?! der Sinn dahinter ist folgender: Zwei Mengen heißen Gleich, wenn sie jeweils Teilmenge der anderen sind. Da hier Gleichheit möglich ist (ich verrate dir noch nicht, was das wirkliche Resultat ist) sollte man beide Richtungen prüfen. Wird ein Widerspruch gefunden, so gilt Ungleichheit. Hilfestellung: Mache dir solche Aussagen immer erst für einfache Mengen und einfache Abbildungen klar - d.h. konstruiere dir einen Fall, der den Forderungen entspricht und skizziere alle 4 Mengen
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| 23.10.2011, 12:39 | Pascal95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Sieht gut aus, nur du müsstest schon damit anfangen: Sei . |
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| 23.10.2011, 12:48 | GdM_I | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
@Pascal95: Du hast recht, danke. @Shalec: Stimmt, ist vorgegeben, das habe ich verschluddert
. Ich mach mich gleich mal an den Beweis für die umgekehrte Richtung. |
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| 23.10.2011, 13:27 | GdM_I | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Behauptung: für Beweis: Es sei Dann ist und Dann ist auch und Nun folgt was zu beweisen war. Desweiteren: Es ist Ich hab hier also eine Gleichheit bewiesen. Hm, das hätte ich doch eigentlich auch im Thread "Vergleich von Bildmengen" herausbekommen müssen...Habe ich einen Fehler gemacht? |
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| 23.10.2011, 16:12 | Shalec | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja.. da ist was daneben gegangen ^^ hier mal eine kleine Hilfestellung zum Überprüfen der Aussagen: Wiki du kannst folgendes nicht machen: du wählst ein Element aus dem Schnitt zweier (Urbild-)Mengen, und sagst, dass das Bild dieses Elementes () im Schnitt von A und B liegt. Dabei ist aber durchaus zulässig, dass , d.h. dass es keine Elemente in A geschnitten B gibt. du weißt aber, dass die Elemente, die in liegen eben jeweils in und existieren. D.h. deine zweite Zeile ist wieder richtig. Dein Schluss muss nun so aussehen dass du aus dieser Tatsache folgern kannst, dass dann ein gemeinsames Element in existiert, sodass f(x)=y. |
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| 23.10.2011, 17:12 | GdM_I | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich versuche das gerade nachzuvollziehen. Wenn ich vorgebe, dass und jedem x genau ein y zugeordnet wird, dann ist und . Daraus folgt doch auch dass ist. Wenn wäre, dann wäre doch auch nicht und . Wo ist der Denkfehler? |
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| 28.10.2011, 17:05 | Shalec | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo, entschuldige, dass ich erst jetzt wieder was schreibe.. hatte die tage viel um die Ohren. Also.. Leeremengen sind idR sonderbare Objekte. Für alle Elemente in diesem Mengen gelten alle erdenklichen Eigenschaften (einfacher Nachweis). Ist der Schnitt leer, existieren natürlich keine Elemente in beiden Mengen. Vergiss aber nicht, die Leeremenge ist Teimenge jeder Menge. D.h. ist so liegt natürlich das Urbild Beispielsweise nimmst du folgende Abbildungen Mit injektiv (d.h. es existiert eine Umkehrabbildung) und für ein Dann ist und Denkhinweis: Wenn du mit leeren Mengen arbeitest, kannst es dir inetwa wie die Addition vorstellen.. liebe Grüße |
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. Ich mach mich gleich mal an den Beweis für die umgekehrte Richtung.