Beweisen mit Konvergenz Divergenz Definition |
| 27.10.2011, 19:36 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Beweisen mit Konvergenz Divergenz Definition Schönen Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Der "bestimmte Ausdruck" " a · "Unendlich" = "Unendlich" " , (falls a element aus den reellen Zahlen (R)) mit a> 0, symbolisiert den folgenden mathematischen Satz: (an) konvergiere gegen den Grenzwert a (element aus R) mit a > 0 und (bn) divergiere bestimmt gegen "Unendlich". Dann ist auch die Folge (anbn) bestimmt divergent gegen "unendlich". Beweisen Sie diesen Satz mit der Definition der Konvergenz und der Definition der bestimmten Divergenz! Meine Ideen: Ich kann für mich leider überhaupt keinen erdenklich sinnvollen Ansatz finden und hoffe, dass man mir hier auf die Sprünge helfen kann. mfg DGelie Ps. Tut mir Leid, dass ich Unendlich immer augeschrieben hab, hatte Probleme mit dem Zeichen... |
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| 27.10.2011, 20:25 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Beweisen mit Konvergenz Divergenz Definition Und sowas macht man heute in der Schule?? Nun gut! Idee: . Such dir eine Umgebung von a. Wenn N groß genug ist, dann ist in der Umgebung für alle n>=N. Also kannst du diese nach unten abschätzen. Da das Schulmathematik ist, solltest du evtl. noch die dir bekannte Definition(en) nennen. |
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| 31.10.2011, 07:31 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
def. Konvergenz lim (an) n-> "unendlich" : konvergiert -> a, falls zu jedem µ>0 existiert ein N el ℕ, sodass |an−a|<µ für alle n≥N aber mit deinem ansatz versuch ich doch nur zu zeigen, dasss die teilfolge (an) konvergiert ... oder kann ich einfach zeigen, dass a(n) konvergiert danach die teilfolge (bn) zeigen, dass diese bestimmt divergiert nämlich gegen "+unendlich" und danach daraus schließen, dass das produkt aus (an*bn) auch bestimmt divergieren muss ? |
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| 31.10.2011, 18:23 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Eine Teilfolge ist eine Folge - hat also unendlich viele Glieder. n>=N: Man betrachtet nur die ersten (N-1) Glieder nicht. Und die sind für die Konvergenz sowieso egal.
Die Behauptung ist falsch. an=n und bn=1/n, dann ist (an*bn)=1 und insbesondere konvergent. Wie ist überhaupt Divergenz definiert? Also das Gegenteil von:
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| 31.10.2011, 18:45 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Def. der Konvergenz Eine Zahlenfolge (an) konvergiert gegen den Grenzwert a , falls Def der bestimmten Divergenz Divergente reelle Zahlenfolgen heissen bestimmt divergent, gdw. |
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| 31.10.2011, 18:50 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Aber du sollst doch die Divergenz zeigen. Wie lautet also die Def. davon? |
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| 31.10.2011, 18:53 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Def der bestimmten Divergenz Divergente reelle Zahlenfolgen heissen bestimmt divergent, gdw. gilt sry ich krieg das irgendwie nicht schöner hin mit dem latex
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| 31.10.2011, 19:06 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Den Teil brauchen wir ja nicht, da unsere Folge gegen +unendlich gehen soll. Sei nun x_n deine divergente Folge, dann gilt: gilt Was gilt nun für die Folge ? |
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| 31.10.2011, 19:21 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
solange sollte die folge immer noch monoton wachsend gegen +unendlich divergieren |
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| 31.10.2011, 19:29 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Aber das sollst du ja gerade zeigen.
Du weißt: gilt und musst gilt Man wählt zuerst ein festes k' (das heißt, man lässt k' stehen, stellt sich aber eine feste Zahl darunter vor). Nun musst du N' so wählen, dass a* x_{n} > k' gilt (für alle n>=N'). |
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| 31.10.2011, 19:46 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
kann ich dieses N' denn schon bekommen in dem ich den term a* x_{n} > k' umforme, denn ich für mich sehe ja sofort, da es sich ja um etwas monoton wachsendes handelt das bei einem möglichst kleinen k (bzw. je kleiner desto schneller) ich ab N'<n immer größer sein werde, aber wie kann ich dies denn zeigen, wenn ich mich immer mit variablen rum schlage und nie wirklich was zum anfassen (wenn man das so sagen darf) habe... oder darf ich einfach zahlen anehmen also nicht nur darunter vorstellen, und damit dann auch zeigen? |
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| 31.10.2011, 19:55 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Du musst das schon zeigen... Du hast das k' gewählt. Am Ende soll ja a*x_n>k' für alle n>=N' stehen. Nun ist a*x_n>k' äquivalent zu x_n > k'/a (da a>0). Nutze jetzt k=k'/a und gilt um N' zu bestimmen. |
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| 31.10.2011, 20:17 | DGelie | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
es tut mir leid steh total auf dem schlauch wieso können wir denn sagen k=k'/a, nur weil x_n > k'/a wenn dem aber so ist dann sollte doch automatisch größer k sein
also müsste auch da doch irgendwo N' zu finden sein da dieser ja der Index ist ab dem gilt |
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| 31.10.2011, 20:37 | mnt | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
das heißt in TeX . Deshalb kannst du so nicht argumentieren
Du setzt k gleich k'/a. Es gibt ein N, so dass , da (x_n) ja gegen Unendlich geht. Du bist dran. Nutze k=k'/a. |
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also müsste auch da doch irgendwo N' zu finden sein da dieser ja der Index ist ab dem gilt