Die Menge aller Funktionen (R->R) als Menge mit Richtung

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dreikommadrei Auf diesen Beitrag antworten »
Die Menge aller Funktionen (R->R) als Menge mit Richtung
Aufgabenstellung:

Zeigen oder wiederlegen sie:

a) ist eine Menge mit Richtung
b) je zwei Elemente von sind bzgl. vergleichbar.


a) Hier ist die Transivität und Reichhaltigkeit von X zu zeigen.
Im Prinzip ist mir auch klar, dass beides gilt.

Um zunächst zunächst zu verdeutlichen, nehme ich mir 3 Funktionen

mit


jetzt sind das natürlich nur recht einfache Beispiele aber es zeigt, dass g ein Nachfolger von f ist und h ein Nachfolger von g. Ins besondere ist nun auch h ein Nachfolger von f (da gilt und gleichzeitig könnte man das Spiel ja noch weiter führen und den Summand erhöhen.

Nur leider sind das ja nur beispiele und ich weiß nicht so recht, wie ich hier anfangen soll. Das Problem ist ja, dass die Menge aller Funktionen für mich schwer einzufangen ist. Als erstes fällt mir hier die Menge aller Polynomfunktionen ein, die hier ja identisch zu X ist. Oder? Aber das bringt mich ja nicht mal weiter.

Wie zeige ich also Transitivität und Reichhaltigkeit bei einer solchen Menge am besten und schnellsten?




zur b)
Hier ist im Prinzip schnell gezeigt, dass nicht (immer) zwei beliebige Elemente von X vergleichbar sind.

Sei .



es zeigt sich, dass:

damit wäre a(x) nicht vergleichbar mit b(x) und die Aussage wiederlegt.
dreikommadrei Auf diesen Beitrag antworten »

zu zeigen.

i)
ii) Transitivitätä
iii) Reichhaltigkeit




zu 1)
f(x)=x ist Element von X -> X ist nicht die leere Menge

zu 2)
Sei und und
Dann gilt für alle
und also
->

zu 3)
Sei mit

und






richtig?
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

1) und 2) stimmen. Du solltest bei 2) allerdings den Quantor "für alle" auch an allen Stellen, wo er hingehört, anführen, nicht nur einmal.

Zu 3) kann ich nicht viel sagen, da mir der Begriff der Reichhaltigkeit unbekannt ist. Allerdings finde ich die Bedingung " für alle " merkwürdig, denn sie würde ja zum Ausdruck bringen. verwirrt
dreikommadrei Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Leopold
1) und 2) stimmen. Du solltest bei 2) allerdings den Quantor "für alle" auch an allen Stellen, wo er hingehört, anführen, nicht nur einmal.

Zu 3) kann ich nicht viel sagen, da mir der Begriff der Reichhaltigkeit unbekannt ist. Allerdings finde ich die Bedingung " für alle " merkwürdig, denn sie würde ja zum Ausdruck bringen. verwirrt


" für alle "
soll eigentlich heißen:

h(x)=f(x) für alle x für die gilt f(x)>=g(x)
für alle anderen h(x) gilt, dass sie gleich g(x) sind...
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Bitte gib die Definition von Reichhaltigkeit an, und zwar für eine beliebige gerichtete Menge . Was du im konkreten Fall dazu schreibst, ist für mich voller Rätsel.
dreikommadrei Auf diesen Beitrag antworten »

Zu gibt es ein nit und


hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtete_Menge als E3 benannt


und meine Aussage sollte soviel bedeuten wie, wenn ich 2 funktionen f und g habe, dann soll meine Funktion h(x) immer den Wert f(x) oder g(x) nehmen, der höher ist als der andere...
 
 
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Dann mußt du das auch so schreiben. Bitte deutsche Sätze schreiben, auch und gerade in Mathematik. Bloße Formeln ohne sinnvolle Verbindungen ergeben noch keinen Sinn.

seien gegeben. Zu bestimmen ist ein mit und .

Deine Idee, zu bestimmen, ist richtig. Schreibe das so:

Definiere durch



Dann gilt offenbar und .


Diese Definition ist übrigens das sogenannte Maximum der beiden Funktion . Wenn die Bezeichnung aus der Vorlesung schon bekannt ist, kannst du kürzer schreiben:

Definiere durch
dreikommadrei Auf diesen Beitrag antworten »

noch nicht bekannt aber interessant zu wissen.

Mit der Fallunterscheidung sieht das so aufgeschrieben tatsächlich besser aus. Danke!
Mir fehlen häufig noch die Softskills um Beweise schön zu schreiben. Ich arbeite dran smile
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