Äquivalenzrelation auf Potenzmenge |
| 01.11.2011, 15:09 | Sopranino | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Äquivalenzrelation auf Potenzmenge ich hab schon eine Weile im Internet gesucht und auch hier im Forum, aber leider nichts gefunden, was mich so wirklich weiterbringt... Folgende Aufgabe: Zwei Mengen X,Y heißen gleichmächtig, wenn es eine bijektive Abbildung gibt. Es sei M eine Menge. Zeigen Sie, dass die durch X~Y :<=> X, Y sind gleichmächtig definierte Relation eine Äquivalenzrelation auf ist. Also, ich weiß, dass ich für eine Äquivalenzrelation (ÄR) zeigen muss, dass Reflexivität, Symmetrie und Transitivität gilt. 1) a~a 2) a~b <=> b~a 3) a~b, b~c => a~c Soweit, so gut. Aber ich hab keine Ahnung, wie ich das auf meine Aufgabe anwenden soll... Kann ich mir ein a, b X wählen und damit rechnen? 1) ist klar, da es sich hier um eine bijektive Abb. handelt, oder? Aber wie schreibe ich das formal auf? Ich rätsel da schon eine Ewigkeit rum, aber das mit den Relationen bekomm ich einfach nicht hin... Für Hilfe wäre ich sehr dankbar! |
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| 01.11.2011, 15:28 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Äquivalenzrelation auf Potenzmenge
Diese Äquivalenzrelation ist auf definiert, also musst du wählen und mit diesen rechnen. Sonst stimmt der Ansatz aber. |
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| 01.11.2011, 15:41 | Sopranino | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Achso, okay. Darf ich denn dann trotzdem mit der Bijektivität aus X->Y argumentieren? Ich verstehe nämlich nicht so ganz den Zusammenahng... Irgendwie muss ich die ja verknüpfen... Also ich hätte die Symmetrie jetzt so begründet, da die Abbildung bijektiv ist, gibt es zu jedem Urbild einen Punkt und zu jedem Punkt ein Urbild, daher ist a~b=b~a Aber bei der Reflexivität hörts auf. Und bei der Transitivität auch. Oder kann ich mir da noch ein c aus A hernehmen? |
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| 01.11.2011, 16:19 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Zur Reflexivität ist eigendlich nur zu zeigen, dass gleichmächtig wie ist, d.h. du musst eine bijektive Abbildung wählen - welche Abbildung käme da in Frage? Die Symmetrie hast du schon richtig argumentiert, Zu jeder bijektiven Abbildung gibt es auch eine bijektive Umkehrabbildung. Zur Transitivität nimmst du nun , wobei und Zu zeigen ist nun |
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