Injektivitaet & Surjektivitaet |
| 05.11.2011, 10:36 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Injektivitaet & Surjektivitaet http://img94.imageshack.us/img94/1561/unbenanntuiv.jpga) surjektivität besagt, dass für jedes N es mindestens 1 M gibt. Das wird doch sichergestellt weil der Betrag von M immer positiv ist oder? Also so sieht das bei aufm Papier im moment aus.. http://img811.imageshack.us/img811/4813/20111104150918.jpg |
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| 05.11.2011, 10:53 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Zeile ergibt überhaupt keinen Sinn, denn die Funktion bildet nicht Elemente von M ab, sondern es bildet die M's selbst ab. Soll heißen: Nimm eine beliebige endliche Teilmenge der natürlichen Zahlen, steck sie in die Funktion und die Funktion sagt dir, wie viele Elemente diese Menge hatte. Also zum Beispiel und . Für die Surjektivität ist nun strikt nach Definition zu zeigen: Am einfachsten zeigst du dies, indem du für ein beliebiges n einfach eine solche Menge angibst. air |
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| 05.11.2011, 11:38 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke schonmal dafuer, aber ich verstehe noch nicht ganz fuer was
das sein soll und was ich damit machen soll, sorry bin grad verwirrt -.- |
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| 05.11.2011, 11:39 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das sind zwei exemplarische Funktionswerte, um dir zu zeigen, was die Funktion überhaupt macht: Sie ordnet endlichen Teilmengen von IN die Anzahl ihrer Elemente zu. air |
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| 05.11.2011, 11:56 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wie setze ich das denn ein? Sorry fuer die wahrscheinlich dummen Fragen aber bin grad irgendwie Hilflos |
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| 05.11.2011, 11:58 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, was du einsetzen möchtest. Wie du es jedoch beweisen kannst, dafür habe ich dir einen Tipp gegeben. Wir können auch einfacher anfangen: Was ist die einfachste Menge, die du dir vorstellen kannst, die auf 7 abgebildet wird? Wie sieht's mit 9 aus? Ziehe vor allem mein erstes Beispiel dafür als Hilfe heran. air |
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| 05.11.2011, 12:11 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
um ehrlich zu sein ich hab absolut keine ahnung... mathe ueberfordert mich total.. ich sitze schon seit vllt 6stunden an der aufgabe und finde nirgends irgendwas was mir helfen koennte |
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| 06.11.2011, 10:05 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Gib doch mal folgende Funktionswerte an: Und zur Erinnerung: f will eine endliche Teilmenge von IN als Argument und gibt als Wert deren Mächtigkeit (also die Anzahl der Elemente) zurück. air |
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| 06.11.2011, 12:28 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
oder? o.o |
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| 06.11.2011, 12:30 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Genau (du musst übrigens nicht den ganzen Beitrag zitieren). Und für die Surjektivität musst du das Spiel jetzt rückwärts betreiben: Ich gebe dir eine Zahl n und du gibst mir eine Menge, die auf diese Zahl abgebildet wird. Wie kannst du diese allgemein (also in Abhängigkeit von n) konstruieren? Die Beispiele verraten es eigentlich schon!
air |
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| 06.11.2011, 13:58 | Shakki | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
siehst du... das bringt mich zum verzweifeln ich weiss wieder nicht was du von mir willst.... langsam glaub ich, ich bin zu dumm fuer mathe -.- da weiss man was einem 12 pkt in der oberstufe gebracht haben... |
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| 06.11.2011, 14:07 | Airblader | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Lies doch die Beispiele einfach mal rückwärts. Wäre n = 6, so könntest du {1,2,3,4,5,6} antworten. Wäre n = 11, so könntest du {1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11} antworten. Und jetzt sollst du das einfach für allgemeines n machen. air |
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