Eine Vereinigung mit einer Menge "unendlich" |
| 20.11.2011, 18:37 | dreikommadrei | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Eine Vereinigung mit einer Menge "unendlich" a) Definieren Sie eine bijektive Abbildung f von nach b) Wir erweitern die Ordnung auf zu einer Ordnung auf durch: für alle gilt Wir nennen eine Abbildung f von nach ordnungserhaltend, wenn für alle gilt: Zeigen sie, dass es keine Ordnungserhaltende Bijektion von nach gibt. Ich hab hier folgendes Problem: Ich weiß nicht mal, was sein soll. Ich mein klar, ne Unendliche Menge aber das haben wir in der Vorlesung nie definiert. Ist das jetzt nur die Unendlichkeit in eine Richtung? Oder geht es in beide Richtungen? Da ich weiß, was eine Bijektive Abbildung ist (Surjektiv und Injektiv) weiß ich ja zumindest, dass die Mächtigkeit von der von entspricht.. Also ist ? Immerhin ist ja mindestens eine Teilmenge von und müsste demnach ja auch die gleiche Menge sein... Dann könnte ich als Abbildung ja einfach sagen oder nicht? |
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| 20.11.2011, 18:43 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Es ist völlig egal was sein soll, es ist einfach nur ein Symbol. Meinentwegen kannst du bei der Aufgabe sogar vergessen, dass es in anderen Kontexten das Symbol für "unendlich" ist. Deine angegebene Abbildung ist sicher nicht surjektiv, denn hat kein Urbild. |
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| 20.11.2011, 18:45 | zweiundvierzig | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Eine Vereinigung mit einer Menge "unendlich"
Hier steht nicht für eine Menge, sondern eine neue "Zahl", die größer als alle natürlichen Zahlen ist.
Na gut, Du musst schon eine Bijektion angeben. Beide Mengen sind nicht gleich, denn per Defintion gibt es in keine Zahl , sodass für alle gilt . Um eine Zahl mit dieser Eigenschaft zu haben, "unendlich groß zu sein", holt man sich eben dazu. Was ist denn eine naheliegende Abbildung , die zudem bijektiv ist? |
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| 20.11.2011, 18:52 | dreikommadrei | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Eine Vereinigung mit einer Menge "unendlich"
da 0 kein "Nachfolger" ist, wäre das ganze ja Eindeutig definiert... |
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| 20.11.2011, 20:47 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ja also, damit hätten wir ja solch eine Abbildung schon.
Der Beweis, dass das Ding bijektiv, steckt ja sogar direkt in den Peano-Axiomen drin. Da ist eigentlich nichts mehr zu machen
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| 20.11.2011, 21:11 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Eine Vereinigung mit einer Menge "unendlich"
Aber auch richtig aufschreiben: Eine ordnungserhaltende Bijektion kann man durch charakterisieren. Denn wenn verschieden sind, kann wegen der Injektivität auch rechts keine Gleichheit mehr bestehen. Mit ist auch ordnungserhaltend. Wie sieht das nun mit und aus? |
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| 20.11.2011, 22:30 | dreikommadrei | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
ich hab einfach einmal angenommen, dass es eine ordnungserhaltende bijektion gibt. und dann ein n betrachtet, für das gilt es gilt: also auch Da nun folgt d.H. da sigma(n) ungleich n, ist dies ein wiederspruch zur annahme das die Abbildung bijektiv, also auch injektiv ist... |
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