lim(a_(n+1)/a_n)=a => lim(ntewurzel(a_n))=a

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Harkward Auf diesen Beitrag antworten »
lim(a_(n+1)/a_n)=a => lim(ntewurzel(a_n))=a
Meine Frage:
Es sei eine Folge positiver Zahlen.
Zeigen sie:
impliziert
Vorausgesetzt werden darf , falls das nötig ist.

Meine Ideen:
Ich habe ja stark die Vermutung, dass das mit dem Sandwich-Lemma zu beweisen geht, allerdings tue ich mich zienmlich schwer damit, da entsprechende Folgen zu finden, da ja eine beliebige Folge ist. Es wäre super, wenn ihr mal einen kleinen Anstups geben könntet, ob und wenn ja wie das funktionieren könnte. Sollte es nicht mit dem Sandwich-Lemma gehen, fänd ich einen Denkanstoß zu Alternativen auch sehr freundlich smile

MfG
Harkward

P.S.: Ich hab nicht wirklich Ahnung von Latex, also fallt nicht gleich über mich her, wenn das nicht so schön aussieht, wie es vlt. könnte.
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Harkward (korrigiert)
Zeigen sie:
impliziert
Harkward Auf diesen Beitrag antworten »

Oh, da ist mir ja tatsächlich ein Limes abhanden gekommen .
Dank dir Gott
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Na wenn da mal nicht ein gewisser Sarkasmus in der Stimme liegt... Teufel


Du kannst ja erstmal nutzen, dass aus folgt, dass es für alle ein gibt, so dass



für alle gilt. Das impliziert schon mal



für alle . Etwas umgeformt ist das praktisch schon das Sandwich, was du suchst.


EDIT: Was ich aufgeschrieben habe, betrifft den Fall . Im (Sonder-)fall läuft es rechts genauso, nur links setzt man Schranke 0 statt .
Harkward Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Das impliziert schon mal

Das versteh ich jetzt nicht ganz. Also für ist das klar, aber wieso für alle ?

Wenn ich das jetzt erstmal so nehme und umforme komm ich auf:
.
Wenn ich jetzt davon die Grenzen für betrachte krieg ich . Darf ich jetzt einfach sagen, weil gilt funktionieren, denn dann kann ich ja das Epsilon-Krieterium nicht mehr nutzen, denn ergibt ja wohl keinen Sinn verwirrt

Trotzdem auf jeden Fall schon mal vielen dank bis hierhin smile
MfG
Harward
Harkward Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Das impliziert schon mal

Das versteh ich jetzt nicht ganz. Also für ist das klar, aber wieso für alle ?

Wenn ich das jetzt erstmal so nehme und umforme komm ich auf:
.
Wenn ich jetzt davon die Grenzen für betrachte krieg ich . Darf ich jetzt einfach sagen, weil gilt ?

Und noch ganz andere Frage, wie soll das für funktionieren, denn dann kann ich ja das Epsilon-Krieterium nicht mehr nutzen, denn ergibt ja wohl keinen Sinn verwirrt

Trotzdem auf jeden Fall schon mal vielen dank bis hierhin smile
MfG
Harward

Sry, war versehentlich auf Absenden statt Vorschau gekommen Hammer
 
 
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Harkward
Zitat:
Das impliziert schon mal

Das versteh ich jetzt nicht ganz. Also für ist das klar, aber wieso für alle ?

Es ist

.

Klar jetzt?

Zitat:
Original von Harkward
Und noch ganz andere Frage, wie soll das für funktionieren,

Im Aufgabentext steht klar und deutlich .

gehört nicht zu . unglücklich
Harkward Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Klar jetzt?

Ja.

Zitat:
Im Aufgabentext steht klar und deutlich . gehört nicht zu . unglücklich

Ja, das weiß ich, bloß die Aufgabe hat nen Teil b) ... .
Ich hatte gehofft den Beweis zu a) verallgemeinern zu können, aber das sieht ja eher schlecht aus...
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Es geht schon, ich hatte es nur als unnötig für die Original-Aufgabenstellung erachtet:

bedeutet, dass es für alle ein gibt, so dass für alle gilt.

Der Rest läuft wie gehabt.
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