äquivalente variation

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steffiskeksdose Auf diesen Beitrag antworten »
äquivalente variation
Meine Frage:
Berechnung der äquivalenten Variation:

Ich habe eine Nutzenfunktion eines Haushalts:
u(x,y)= 0,25*x+3y^(1/3)

Die Anfangspreise sind p=2 und q=3 und das Anfangseinkommen m=40.

a) Berechnung des optimalen Güterbündels.
b) q ändert sich und ist nun 4. (neue Berechnung des Güterbündels.)
c) Berechnung der äquivalenten Variation.

Meine Ideen:
zu a)
Ich habe eine Lagrange-Funktion gebildet unter der Nebenbedingung der Budgetrestriktion.
L= u(x,y)+?*(40-2x-3y)
Nach dem Ableiten und Auflösen habe ich heraus: x= ca. 13,4681; y=4,3546

zu b)
WIe oben nur mit neuer Budgetbeschränkung. x=14,343; y=2,828

zu c)
Theoretisch geht es doch darum, dass der Haushalt der Preiserhöhung aus dem Weg gehen will und man müsste den Nutzen, der unter dem neuen Preis entsteht mit dem Nutzen unter den ersten Preisen gleichsetzen und für das Einkommen (1-g)*m einsetzen, da man dem HH ja etwas vom einkommen wegnehmen müsste, damit er auf das niedrigere Nutzenniveau kommt.
also: u((1-g)*m, p, q) = u(m, p,q)

Ich kriege das aber einfahc nicht anständig aufgelöst, jedes Mal kriege ich da was anderes heraus, auch wenn ich ganz stur bei den Variablen bleibe. Theoretisch muss da doch eine Kommazahl für g herauskommen, die mir dann sagt, wie viel Prozent des Einkommens dem HH weggenommen werden.
Bei mir bleiben aber irgendwie ständig x oder y übrig und dann kann ich nicht auflösen.

Und leider gehen mir langsam die Ideen aus & die Zeit wird verdammt eng!!!!
Vielen Dank für eure Hilfe!!!
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