Testvorbereitung zu Folgen und Reihen |
| 27.02.2012, 11:45 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Testvorbereitung zu Folgen und Reihen ich bin gerade in der Testvorbereitung für den Entscheidungstest der Mathe 1 Übung. Das Stoffgebiet fällt in die Analysis. Ich werde bestimmt viele kleinere Fragen haben, daher dachte ich mir es wäre sinnvoller einen Sammelthread aufzumachen. |
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| 27.02.2012, 11:46 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Frage 1 1. [attach]23295[/attach] Wäre: und somit die Folgerung, dass a_n konvergent ist richtig? |
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| 27.02.2012, 11:53 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Frage 1 Die Abschätzungen sind meiner Meinung nach okay, den Sinus nach oben mit 1 abzuschätzen ist hier sehr geschickt. Unter diesem Gesichtspunkt könntest du die untere "Schranke" nochmal überdenken, dann wird es noch etwas einfacher
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| 27.02.2012, 12:08 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hast Recht
Frage 2: Das Sinus stört mich ein wenig bei der Index n(Epsilon) Berechnung... Der Ansatz wäre (bei Epsilon = 1/100): Wie geh ich nun mit dem Sinus im Betrag um? Die Sinusfunktion kann sich im Betrag ja lediglich zwischen 0 und 1 bewegen. Wäre das richtig? |
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| 27.02.2012, 12:16 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Frage 3 3. [attach]23298[/attach] Beschränktheit, Monotie und Konvergenz soll untersucht werden. C ist beschränkt mit 0 und 1,8, keine Monotonie und auf Grund der Alternation auch keine Konvergenz? D ist beschränkt mit 0 und 0,18, keine Monotonie und divergent. E ist beschränkt mit 0 und 0,17, keine Monotonie und divergent. F ist beschränkt mit 0 und 1, keine Monotonie und divergent. G ist beschänkt mit 0 und 1, monoton fallend und konvergent. H ist beschränkt mit 0 und 1, keine Monotonie und divergent. Bin mir bei der Aufgabe leider sehr unsicher was die Konvergenzbetrachung anbelangt. |
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| 27.02.2012, 12:22 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Aufgabe 4 4. Grenzwert der Folgeist zu berechnen: Mach ich hier eine Fallunterscheidung? Bei geraden N ist der Grenzwert 1, bei ungeraden -1? |
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| 27.02.2012, 12:32 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Du kannst den Sinus links dann weglassen, wenn du ihn mit -1 nach unten abschätzt, also und dann sieht das auch noch schöner aus
.
Genau, die Abschätzung ist vollkommen korrekt. (Gedanke also richtig, du müsstest es nur noch richtig Ausformulieren. Halte dich dabei am besten an die Definition
.) |
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| 27.02.2012, 12:33 | Valdas Ivanauskas | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Frage 3 Alle Folgen sind beschränkt. (guck Dir Deine Schranken noch mal genau an) Nur (g) ist monoton aber nicht streng monoton. Nur (e) und (g) sind konvergent. |
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| 27.02.2012, 12:38 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Frage 3
Da bei C auch negative Werte vorkommen, ist die untere Schranke etwas anderes. Und ja, durch die Alternation keine Konvergenz
Die Teilfolge ist augenscheinlich eine Nullfolge, also haben alle Teilfolgen bei E den Grenzwert 0 Hier müsste also stehen "Konvergenz (gegen 0)"
Rest ist soweit in Ordnung
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| 27.02.2012, 12:40 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Aufgabe 4
Der Grenzwert für gerade n ist richtig, den für ungerade solltest du nochmal überdenken
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| 27.02.2012, 12:54 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Frage 3 Danke euch Beiden! @NichtBekannt112: Ja, stimmt und wollte ich auch machen nur vergessen die Löschtaste zu drücken beim Sinus
Dass mit der Teilfolge ist gut zu wissen. Die Teilfolgen einer konvergenten Folge sind ebenfalls konvergent. Der Umkehrschluss gilt ebenfalls, wenn jede Teilfolge konvergiert, dann konvergiert auch die dazugehörige Folge. 4. Ach, stimmt. Bei ungeraden n ist der Grenzwert ? |
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| 27.02.2012, 13:02 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Frage 3
Wenn alle Teilfolgen den gleichen Grenzwert haben, dann schon. Denn betrachtet man , hat man zwei Teilfolgen mit Grenzwert 1 und -1, jedoch ist die Folge selbst divergent. Aber ich bin sicher das wusstest du, du hast dich in dem Moment nur etwas unklar ausgedrückt
Bei ungeradem n ist die zugehörige Teilfolge, der Grenzwert dabei ist . Das Ergebnis hier sollte kein großes Hindernis mehr sein
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| 28.02.2012, 12:47 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
wäre entsprechend divergent, obwohl beide Teilfolgen konvergieren, jedoch zu unterschiedlichen Grenzwerten hin. Danke! |
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| 28.02.2012, 23:11 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
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| 29.02.2012, 19:53 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Frage 5 5. [attach]23329[/attach] a) Ich glaube das kann ich. Mein Ansatz wäre, hier erst Mal eine Fallunterscheidung zwischen geraden und ungeraden n zu machen und dann bei den Fällen die k zu untersuchen, um auf Konvergenz, Divergenz und bestimmte Divergennz zu kommen. Für k<12 wäre die Folge konvergent. Für 12 <= k <= 14 divergent und für k>14 bestimmt divergent. b) Das bereitet mir ein wenig Kopfzerbrechen. Wie wäre hier denn der Ansatz? |
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| 29.02.2012, 21:48 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Frage 5 zu a) Fallunterscheidung hört sich schon mal gut an, aber jetzt kommt mein Problem mit der Aufgabe : Ich hab mir die ganze Zeit Gedanken darüber gemacht, aber ich komm einfach nicht drauf, wie du auf deine Lösung gekommen bist (wahrscheinlich übersehe ich irgendwas). Wenn du mir erklärst, wie du auf dein Ergebnis kommt, kann ich dir vielleicht sagen, ob das so richtig ist
zu b) Wenn du dir die Ungleichung anschaust, siehst du auf Grund des Betrages auf der linken Seite, dass ab diesem n nicht negativ ist. --> Du weißt also, dass eine - ab hinreichend großem n - Nullfolge von nicht-negativen reellen Zahlen ist, jetzt erinnere dich mal an das -Kriterium für Konvergenz. Vielleicht fällt dir was auf.
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| 01.03.2012, 12:10 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Frage 5
Ich habe die falsche (aber ähnliche) Angabe angefügt ... Kein Wunder, dass du nicht auf die Lösung gekommen bist
Sorry! Also, hier nun die richtige Angabe: [attach]23335[/attach] und hierzu meine Antwort:
Wenn wir aber schon dabei sind, hier meine Antwort für die gestern fälschlicherweise angehängte Aufgabe: [attach]23329[/attach] Für k< -5 wäre die Folge bestimmt divergent. Für -5<=k<=-3 divergent und für k>-3 konvergent. Hoffe, dass das so richtig ist.
Mehr fällt mir hierzu leider nicht ein bzw. fällt mir nichts auf
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| 01.03.2012, 12:32 | HansimGlück | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Frage 6 - Majoranten- und Minorantenkriteirum a) konvergent Die Klammerausdrücke im Zähler und Nenner würde ich nun mit 0 abschätzen? Die Majorante ist/ähnelt der hyperharmonischen Reihe und ist konvergent. Entsprechend wäre auch die zu untersuchende Reihe konvergent? b) divergent Wäre das so zulässig und richtig? c) divergent Somit wiederum der Vergleich mit der Harmonischen Reihe, welche divergent ist?... Bin mir bei den Vergleichskriterien leider recht unsicher... |
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| 01.03.2012, 12:33 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Frage 5
Das stimmt so und da die Aufgabenstellung verlangt, dass , ist es für alle k konvergent
Richtig, also hast du jetzt 2 Gleichungen und eine Information, die gelten, bzw. stimmen : - - - ist eine Folge nicht negativer Zahlen => Jetzt musst du diese drei Informationen so verbinden, dass du per -Kriterium zeigst, dass
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| 01.03.2012, 12:50 | NichtBekannt112 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Frage 6 - Majoranten- und Minorantenkriteirum a) Für eine Majorante musst du den Ausdruck nach oben abschätzen, also musst du den Zähler vergrößern oder den Nenner verkleinern Also kannst du den Ausdruck im Nenner mit 0 nach unten abschätzen, also verkleinern. Im Zähler musst du eine Abschätzung nach oben finden, also musst du ein a finden, so dass für gilt : Aber du hast recht, es läuft auf eine Variante der hyperharmonischen Reihe raus. b) Du willst hier völlig zurecht das Minorantenkriterium anwenden, also musst du nach unten abschätzen. Das bedeutet : Zähler verkleinern und Nenner vergrößern. Den Nenner schätzt du wieder richtig mit 0 nach oben ab. Allerdings behauptest du für den Zähler, dass gilt. Wenn du mal ein ungerades n einsetzt, siehst du, dass das nicht stimmt - du musst also mit einem positiven, aber kleinerem Wert als 1 nach unten abschätzen. c) Die erste Abschätzung ist richtig, allerdings ist das Gleichheitszeichen bei der zweiten Umformung falsch, du musst erneut eine Abschätzung für den Zähler vornehmen. Finde also ein b mit , dass gilt . Wenn du das gefunden hast, ist der Weg zu (einer Variante der) harmonischen Reihe nicht mehr weit
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