Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration |
| 01.03.2012, 15:02 | Analyst | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Weis jemand wie man die Probe zur Ableitung von 1/cos²(x) am besten angeht? Das Ableitung der Funktion ist 2*sin(x)/cos³(x). Wolfram alpha spuckt wenn man diese Funktion integriert den tan²=sec²=1/cos²(x) aus. Hat jemand einen anderen Lösungsansatz als durch die verwendung des sekans? Danke! Meine Ideen: ich hätte auch den sekans genommen, aber ich habe benutze ihn so gut wie nie. wäre eventuell eine Partielle Integration möglich? Danke für eure Hilfe! |
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| 01.03.2012, 15:22 | SusiQuad | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Ableitung von läuft prima mit Kettenregel ... |
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| 02.03.2012, 08:35 | Analyst | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Hallo SusiQuad, Danke für deine Hilfe! Wie würdest du diese Funktion Integrieren um wieder auf 1/cos² zu kommen? Daran beiße ich mir schon den ganzen Abend die Zähne aus!
Vielen Dank für deine Hilfe! |
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| 02.03.2012, 08:57 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Wenn man die Ableitung mit der Kettenregel gemacht hat, bietet sich beim Integrieren ja die Substitution an. In diesem Fall einfach cos(x)=t. |
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| 02.03.2012, 10:29 | Analyst | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Danke Mulder habs verstanden!
Doch eine Frage hätte ich trotzdem noch, warum ist der tan²=Sekans²=1/cos² ??? ich finde leider nichts in wikipedia oder ähnlichen seiten womit ich mir das Plausibel erkläreb kann! Hat jemand eine idee? |
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| 02.03.2012, 12:18 | Mulder | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration Der Sekans ist einfach als 1/cos definiert. Und mit dem Tangens, nutze den trigonometrischen Pythagoras (außerdem bist du da unsauber gewesen, es ist nicht tan²(x)=1/cos²(x), sondern vielmehr 1+tan²(x)=1/cos²(x). Sieht man so: Dass Wolfram trotzdem nur den tan² als Stammfunktion ausspuckt (also ohne die +1), liegt wohl daran, dass Stammfunktionen nur bis auf konstante Summanden eindeutig sind. Ob man also 1+tan²(x) oder nur tan²(x) wieder ableitet, ändert am Ergebnis nichts, die Ableitung ist dieselbe. |
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