Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration

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Analyst Auf diesen Beitrag antworten »
Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Meine Frage:
Weis jemand wie man die Probe zur Ableitung von 1/cos²(x) am besten angeht? Das Ableitung der Funktion ist 2*sin(x)/cos³(x).
Wolfram alpha spuckt wenn man diese Funktion integriert den tan²=sec²=1/cos²(x) aus. Hat jemand einen anderen Lösungsansatz als durch die verwendung des sekans?
Danke!

Meine Ideen:
ich hätte auch den sekans genommen, aber ich habe benutze ihn so gut wie nie. wäre eventuell eine Partielle Integration möglich?
Danke für eure Hilfe!
SusiQuad Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Ableitung von läuft prima mit Kettenregel ...
Analyst Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Hallo SusiQuad,

Danke für deine Hilfe! Wie würdest du diese Funktion Integrieren um wieder auf 1/cos² zu kommen? Daran beiße ich mir schon den ganzen Abend die Zähne aus! verwirrt
Vielen Dank für deine Hilfe!
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Wenn man die Ableitung mit der Kettenregel gemacht hat, bietet sich beim Integrieren ja die Substitution an. In diesem Fall einfach cos(x)=t.
Analyst Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Danke Mulder habs verstanden! smile
Doch eine Frage hätte ich trotzdem noch, warum ist der tan²=Sekans²=1/cos² ???
ich finde leider nichts in wikipedia oder ähnlichen seiten womit ich mir das Plausibel erkläreb kann!
Hat jemand eine idee?
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Ableitung von 1/cos²(x) und probe durch Integration
Der Sekans ist einfach als 1/cos definiert. Und mit dem Tangens, nutze den trigonometrischen Pythagoras (außerdem bist du da unsauber gewesen, es ist nicht tan²(x)=1/cos²(x), sondern vielmehr 1+tan²(x)=1/cos²(x). Sieht man so:



Dass Wolfram trotzdem nur den tan² als Stammfunktion ausspuckt (also ohne die +1), liegt wohl daran, dass Stammfunktionen nur bis auf konstante Summanden eindeutig sind. Ob man also 1+tan²(x) oder nur tan²(x) wieder ableitet, ändert am Ergebnis nichts, die Ableitung ist dieselbe.
 
 
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