Ungleichung mit Cos |
| 20.01.2007, 14:24 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
| Ungleichung mit Cos Ich habe festgestellt, dass wenn ich den Definitionsbereich für ,z.B. bestimmen will, sich das Vorzeichen bei der Ungleichung umdreht: Jetzt ist die Frage, warum es sich umdreht und wann ich sowas merke, also bei welchen Werten es sich umdreht. Wenn ich z.B. das habe Dann dreht es sich nicht um. Also es muss an der Achsensymmetrie liegen, aber kann mir einer genau erklären, warum daran? |
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| 20.01.2007, 14:28 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
| RE: Ungleichung mit Cos |
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| 20.01.2007, 14:31 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Habs oben editiert Nun warum ist das so? |
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| 20.01.2007, 14:34 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Ich verstehe die FRage nicht? Bei Addition/Subtraktion bleibt das Ungleichheitszeichen gleich. Dann habe ich es nur einmal von links nach rechts, und dann von rechts nach links geschrieben. Da ist doch nix bei. 1 "größerg" cosinus <=> cosinus "kleinerg" 1 Was ist daran unklar? Du hättest es auch so schreiben können mal (-1) - Das zeichen dreht sich um |
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| 20.01.2007, 14:46 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Stimmt du hast recht. Aber jetzt ist es noch rätselhafter, denn bei folgender geht es wirklich nicht: Warum dreht sich das Ungleichzeichen um. Warum ist das so? Warum geht es beim obigen Beispiel nicht? Was ist der Grund? |
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| 20.01.2007, 14:51 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Definiert für: Bis dahin noch d'daccord. nun ist der Cosinuns eine 2pi-periodische Funktion, die selbst auf dem Intervall [0,2pi] nicht bijektiv ist. Wie kommst Du jetzt darauf, dass sich bei der Berechnung des Urbildes, das Ungleichheitszeichen ändert? |
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| 20.01.2007, 15:03 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Einfach durch Probe! Und man sieht es eindeutig in der Zeichnung. Probier es einfach aus(oder siehe Zeichnung) Aber ich verstehe nicht, warum sich das umdreht. Das ist die Frage. |
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| 20.01.2007, 15:11 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Das hatten wir doch letztens erst: Definitionsbereich einer trig. und Wurzelfunktion Hast du in zwei, drei Tagen alles vergessen? Mir irgendwie unverständlich.
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| 20.01.2007, 15:54 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Ich habe mir gedacht, dass du darauf antwortest
Jo, das hatten wir und du meintest wegen dem Monotonieverhalte, aber keiner hatte mir mehr geantwortet (bald Klausur). Ich habe mir intensiv Gedanken drüber gemacht. Mit der Sinusfunktion muss es so sein: Es bleibt gleich (da würde deine Aussagen mit dem Monotonieverhalten noch zustimmen, weil Sinus bei -0,5 steigt) Hier würde es sich auch nicht umdrehén, aber da würde auch deine Aussage zutreffen. Aber die Frage ist jetzt nun: Warum ist das so? Warum liegt es am Monotonieverhalten? Kannst du mir das noch bitte beantworten? Ich habe gehofft, dass mir einer diese Antwort hier gibt |
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| 20.01.2007, 16:12 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Ich wusste ja nicht, dass ich jede einzelne Kleinigkeit ausbreiten muss. Ein wenig Grundwissen über Monotonie habe ich schon angenommen. Ok, dann ein kleiner Exkurs dazu: Wenn man eine streng monoton wachsende Funktion hat, wie z.B. eingeschränkt auf das Intervall , dann gilt für : Man beachte den Rückwärtspfeil!!! Man kann's wegen der Umkehrbarkeit von von mir aus auch so schreiben, indem man betrachtet: Hier gilt . Und genau das kannst du anwenden, wenn du sorgfältig die Intervalleinschränkung beachtest. ------------------------------ Für streng monoton fallende Funktionen, also z.B. eingeschränkt auf das Intervall dasselbe in grün: Für gilt bzw. . Natürlich sollte man beachten, dass für dieses hier nicht einfach der Arcussinus ist! Sondern . |
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| 20.01.2007, 17:29 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Das Problem liegt nicht beim Grundwissen der Monotonie(, denn das beherrsche ich) Bei einem Fall würde deine Aussage nicht zu treffen (die habe ich vergessen zu erwähnen) Wie verhält sich Kosinus bei -1/3 ? Es ist streng monoton steigend und d.h., dass sich das Ungleichzeichen nicht umändert: Aber das ist falsch, denn siehe Plotter x muss kleiner gleich das Ergebnis sein! Hoffentlich findest, du jetzt den Denkfehler. |
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| 20.01.2007, 18:35 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Das bezweifle ich. Dein letzter Beitrag beweist es wieder:
Man muss nur den Plot ansehen, und weiß, dass du schon wieder ungenau bist - wozu schreibe ich mir eigentlich die Finger wund??? Im Bild ist der Kosinus streng monoton wachsend im Intervall , im Intervall ist er dagegen streng monoton fallend. Das ist schon mal der erste dicke Fehler. Aber gut, reden wir über das erste Intervall, also über die eingeschränkte Funktion Wann gilt jetzt in diesem Intervall ? Nun, wegen des "streng monoton wachsend" für . Jetzt kommt der zweite dicke Fehler: Du nimmst einfach ohne Nachdenken an, dass ist. Falsch gedacht - in diesem Intervall ist nämlich . Nochmal zum Mitschreiben:
Für alle anderen Intervalle solltest du erstmal die Symmetrien sorgfältig checken, bevor du irgendwelche unüberlegten Aussagen tätigst. So, und jetzt reicht's mir erstmal. |
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| 20.01.2007, 21:03 | PG | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||||
Du hast mir viel geholfen Danke Übrigens:
Damit habe ich nicht gemeint, dass ich nicht das Monotonieverhalten verstehe, sondern das war eine rhetorische Frage. Aber natürlich muss man das Monotonieverhalten im Intervall angeben- da hattest du Recht! |
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