Herleitung des Vorwärtsdifferenzenquotients via Taylorreihe |
| 16.03.2012, 18:05 | Residium | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Herleitung des Vorwärtsdifferenzenquotients via Taylorreihe Moin! Hab eine Frage : mir ist nicht klar, wie man aus allg. Definition (beispielsweise Wikipedia)der Taylorreihe zu dem sog. Vorwärtsdifferenzenquotienten kommt. Im Anhang befindet sich eine Behauptung (Formel), die ich leider auf Anhieb nicht nachvollziehen kann. [attach]23562[/attach] Danke sehr im voraus! Meine Ideen: ... |
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| 16.03.2012, 22:33 | chrizke | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also, ich nehme mal an, dass du mit der Taylorreihe vertraut bist. Aus der Taylorreihe ergibt sich, wenn man nach dem zweiten Glied (erste Ableitung) abbricht, folgende Gleichheit mit einem quadratischen Fehler. Bringt man nun das rüber und teilt durch h ergibt sich: |
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| 16.03.2012, 22:35 | thk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo Residium, unter den gemachten Vorauss. ergibt sich nach der Taylor-Reihe , wobei das Restglied verschwindet für h -> 0 Edit: zu spät |
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| 17.03.2012, 19:30 | Residium | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Herleitung des Vorwärtsdifferenzenquotients via Taylorreihe
Mir ist klar, wie man aus der geg Formel zum Differenzenquutienten kommt : nach dem 2.Glied abbrechen und umstellen. Aber mir ist nicht klar weshalb die geg. Formel mit u(x+h) gilt. Wieso gilt sie, wenn wir aus der Definitions für Taylorreihe ausgehen? |
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| 17.03.2012, 19:43 | chrizke | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also die Taylorreihe ist ja so definiert: Wenn man nun diskretisiert, betrachtet man ja die Werte und . Setzt man das nun in die Taylorreihe ein, bekommt man: |
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| 17.03.2012, 20:00 | Residium | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke schön, Chrizke! Genau dies wollte ich nachvollziehen.
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