Monotonie

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Monotonie
Hey

Aufgabe:
Ich soll mit Hilfe der Ableitung zeigen das die Funktion streng monoton steigend ist und die Umkehrfunktion bilden.



Definitionsbereich x ungleich 1





Stimmt das bis dahin so?

Bin für jede Hilfe dankbar!
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
f'(x) stimmt nicht, denn das wäre konstant -1.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Wo hab ich den Fehler gemacht? Ich finde den Fehler nicht.
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Da ich die Ableitung auf zwei Arten berechnet habe mit gleichem Ergebnis, habe ich nicht nachgeprüft, an welcher Stelle Deine Rechnung falsch wird. Mir scheint auf jeden Fall der Faktor 1/2 verlorengangen zu sein.
Die Ableitung des ln solltest Du nochmal angehen, z. B. mit Ketten-/Quotientenregel oder durch Aufspaltung des ln nach Logarithmusgesetz.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Lautet die Lösung:



so?
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Diesen Ausdruck mußt Du noch zu einem Bruch zusammenfassen, dann vereinfacht er sich.
 
 
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
yeah!



so stimmts oder?
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Na das hatt ich auch. Im Nenner schreibt man hier 1 - x^2.
Es ist nun die Monotonie von f anhand von f' im im Definitionsbereich von f zu zeigen. Letzterer ist hier allerdings noch nicht korrekt angegeben. Bitte ergänzen.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Wenn ich das richtig verstanden habe soll ich jetzt den Definitionsbereich angeben. Ich hab die Funktion einfach mal umgeschrieben und wenn ich jetzt x=1 setze ist das eine ungültige Eingabe. Also muss x ungleich 1 sein?



Ich hab schonmal die Umkehrfunktion von f(x) gebildet. Bitte um überprüfung.

Das hab ich bei der Umkehrfunktion raus:











klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
x darf nicht 1 sein, weil der Nenner nicht 0 sein darf. Das genügt aber nicht, da auch der Definitionsbereich des ln insgesamt eingeschränkt ist. Mit Deiner Angabe wären noch alle x-Werte außer 1 zulässig.
Zur Umkehrfunktion komm ich dann gleich.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
ah verstehe. Minuswerte und 0 bei ln geht nicht. Das würde ja heißen das nur x=0 funktioniert?
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Nein, der Definitionsbereich ist hier ein Intervall, welches dadurch bestimmt wird, dass man untersucht, für welche x-Werte das Argument des ln (Bruch!) zulässige Werte annimmt. Es ist die entsprechende Ungleichung zu formulieren.

Die Umkehrfunktion ist auch nicht korrekt. Falls Dir ein Programm zur Verfügung steht, das Graphen anzeigt, kannst Du dies überprüfen.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Würde meine Ungleichung dann so aussehen? der ln muss ja größer 0 sein denk ich mal.


klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
So ist es. Hierfür bitte jetzt die Lösungsmenge bestimmen.
(x = 1 war ja vorab schon ausgeschlossen)
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Ich sag schonmal vorneweg das ich Ungleichungen hasse^^







Das kann doch nicht hinhauen oder?
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Wann ist ein Bruch > 0? (Stichwort: Fallunterscheidung)
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Ein Bruch ist >0 wenn Nenner und Zähler positiv sind oder wenn Nenner und Zähler positiv sind.

Wenn ich eine Fallunterscheidung mache habe ich:


1 Fall





2. Fall




Ich bin jetzt eine Weile unterwegs. Werde erst heute Abend/Nacht wieder da sein.
Bis dann smile
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Es sollte wohl heißen:
"wenn Nenner und Zähler positiv sind oder wenn Nenner und Zähler negativ sind"
Es ist die Fallunterscheidung also pro Zweig für je 2 Ungleichungen durchzuführen. Dann erhältst Du für die beiden Zweige zwei Teil-Lösungsmengen, die Gesamt-Lösungsmenge, d. h. der Definitionsbereich, ist dann deren Vereinigungsmenge.
Hoffe Du kannst damit was anfangen, wenn Du zurück bist.
Computer Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Oh sorry hab mich verschrieben. Habs natürlich gemeint wie du es korrigiert hast.

Wenn ich das richtig verstanden habe muss ich den Bruch weg machen. Als nächstes < setzen und nach x auflösen. Das gleiche dann mit > machen. und wenn ich beide Lösungen habe ist das mein Definitionsbereich? Müsste ich sozusagen alle Kombinationen durchgehen und dann den größten Bereich wählen?
klauss Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie
Mit logischen Operatoren könnte man es so schreiben:

und dann die zwei Zweige à 2 Ungleichungen nebeneinander zeilenweise lösen.
Die Teil-Lösungsmenge eines Zweiges ist die Schnittmenge der beiden Lösungen der jeweiligen 2 Ungleichungen. Die Gesamt-Lösungsmenge ist die Vereinigungsmenge der beiden Schnittmengen.
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