Abbildung von Mengen |
| 07.04.2012, 21:27 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| Abbildung von Mengen Gegeben: Menge A:={-1,1} ? R und Mengenintervall B:=[-1,1] ? R Abbildung f: AxB -> [-1,1],(x,y) ? y/x i)f surjektiv? ii)f injektiv? Meine Ideen: Ich weiß das f surjektiv ist, aber nicht injektiv. Im Intervall [-1,1] habe ich Probleme. Kartesisches Produkt AxB, hab ich mir soweit überlegt. Und die Definitionsmenge mit AxB und den Wertebereich [-1,1] hab ich in Bildern dargestellt. (x,y) für das Intervall [-1,1] kann ich auch nicht definieren. Vielen Dank, für die Hilfe im voraus
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| 07.04.2012, 21:33 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
RE: Abbildung von Mengen
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| 07.04.2012, 21:40 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Du hast zwei Argumente in einzusetzen: Das erste ist immer 1 oder -1 und das andere liegt dazwischen (inklusive 1 bzw. -1). Das Tupel (x,y) ist also immer von der Form (1,y) oder (-1,y), wobei y beliebig aus [-1,1] zu wählen ist. Dann ist f(1,y)=y/1=y und f(-1,y)=y/(-1)=-y. Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Wenn du übrigens AxB in ein Koordinatensystem einzeichnest (mit x- und y-Achse), sind das zwei senkrechte Striche. Der eine geht vom Punkt (1|-1) bis zum Punkt (1|1) und der linke von (-1|-1) bis (-1|1). Hilft dir das weiter? mfg, Ché Netzer Edit: Das mit der Teilmenge kannst du so darstellen:
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| 07.04.2012, 22:01 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Hallo, zum Verständnis schon. Wenigstens seh ich jetzt das es nur surjektiv sein kann
Kannst dus auch noch mit Def. für Inj. f(a)=f(b)->a=b trifft hier nicht zu? und Surj. für alle b€B existieren a€A: f(a)=b beweisen? Vielen Dank erstmal
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| 07.04.2012, 22:04 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Die Aufgabe musst du selbst lösen, wir helfen hier nur und "rechnen" nichts vor
Als Tipp: Injektivität: Suche zwei (voneinander verschiedene) Zahlentupel und , für die der Funktionswert gleich ist. Surjektivität: Suche zu einer gegebenen Zahl a ein Zahlentupel (x,y), sodass f(x,y)=a. |
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| 07.04.2012, 22:15 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen alles klar, danke. Hut ab vor deinem Wissen in deinem Alter! Lass krachen |
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| 08.04.2012, 11:16 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Das mit der Surjektivität und dem Zahlentupel kann ich leider noch nicht. Also eine gegebene Zahl a. nehme ich die aus der Menge A:={-1,1}? Also a =-1 v a = 1 und wie lautet dann das Tupel? z.B für (x,y)=(-1,0) und der Funktionswert an der Stelle f(-1), für a = -1 ? |
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| 08.04.2012, 11:54 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Worauf möchtest du denn da hinaus? Einen Funktionswert f(-1) gibt es nicht, du musst immer zwei Zahlen in die Funktion "einwerfen". a sollte aus dem Bildbereich kommen. Man möchte ja zeigen, dass jede Zahl aus [-1,1] mindestens einmal angenommen wird. Daher gibt man für jede zahl a aus diesem Intervall eine Zahl und eine Zahl suchen, sodass f(x,y)=a. |
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| 09.04.2012, 14:09 | xtream55 | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen ich verstehs immer noch nicht, kannst du nicht bitte ein Beispiel machen. Dann kann ichs vielleicht nachvollziehen. Lg |
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| 09.04.2012, 14:13 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | |||||
| RE: Abbildung von Mengen Ich mache es an folgendem Beispiel: g(x,y)= x²+y. mit Surjektivität: Sei . Wähle (x,y)=(0,a). Dann ist g(x,y)=a. Es wird also jedes Element der Zielmenge angenommen, also ist die FUnktion surjektiv. Injektivität: Wähle und . Dann ist , obwohl . Es gibt also mindestens ein Element der Zielmenge, das mehr als einmal angenommen wird, die Funktion ist also nicht injektiv. |
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