Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)

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twooping Auf diesen Beitrag antworten »
Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
Meine Frage:
Die Aufgabe lautet "Begründen Sie, dass eine ganzrationale Funktion 4. Grades nicht mehr als zwei Wendestellen besitzen kann."
Einen Ansatz habe ich mir schon selber erschlossen aber ich weiß nicht wie ich das ausformulieren soll und ob das irgendwie rechnerisch belegen soll.

Meine Ideen:
Eine Funktion 4. Grades hat 4 Nullstellen, 3 Extrema und 2 Wendestellen bzw. Punkte. Ich weiß halt nicht wie ich das begründen soll. Kann mir da jemand vllt. einen Tipp geben?
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
Wenn f vom Grad 4 ist, welchen Grad hat denn dann die zweite Ableitung? Augenzwinkern

Zitat:
Eine Funktion 4. Grades hat 4 Nullstellen, 3 Extrema und 2 Wendestellen bzw. Punkte.

Hier musst du überall ein "höchstens" ergänzen.
twooping Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
2. Grad?
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
Ja. Und wieviele Nullstellen kann so eine Funktion zweiten Grades haben?
thechus Auf diesen Beitrag antworten »

Und was definiert in bei der 2. Ableitung die Wendestellen der "Stammfunktion"?
Dann hast du's smile

gruß,
thechus
twooping Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
Zwei Nullstellen....
 
 
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Funktion 4. Grades - Wendestellen (Begründung)
Wohlgemerkt, höchstens zwei.

Und damit bist du doch schon fertig.
twooping Auf diesen Beitrag antworten »

Also sind die Wendepunkte der Stammfunktion die Nullstellen der 2. Ableitung ?
Mulder Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von twooping
Also sind die Wendepunkte der Stammfunktion die Nullstellen der 2. Ableitung ?

Dass die zweite Ableitung null wird, ist eine notwendige Bedingung dafür, dass ein Wendepunkt vorliegt. Die Nullstellen der zweiten Ableitung sind also erstmal nur potentielle Kandidaten für Wendepunkte der Ausgangsfunktion.

Damit es wirklich Wendepunkt sind, muss an diesen Stellen ja auch noch die dritte Ableitung ungleich null sein (das ist dann eine hinreichende Bedingung).

Aber das ist für uns hier ja gar nicht wichtig. Wichtig ist nur: Die zweite Ableitung hat höchstens zwei Nullstellen, also gibt es auch nur höchstens zwei mögliche Wendepunkte. Es können weniger als zwei sein, aber keinesfalls mehr.
twooping Auf diesen Beitrag antworten »

Jetzt hab ich's auch verstanden. Danke für die Hilfe! :~)
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