DGL - Beweis einer Abschätzung |
| 21.04.2012, 15:40 | KnowingLizard | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| DGL - Beweis einer Abschätzung Für f: D->IR stetig soll gelten: Es ex. ein L > 0, so dass () . Seien I -> IR, k = 1, 2 Lösungen des Anfangswertproblems |||| Dann ist zu zeigen (Hinweis: Integrieren Sie die DGL): ________________________________ Mein Ansatz und zwei Hilfsmittel: Zuvor habe ich in der Aufgabe bereits folgende Aussage bewiesen: Für stetiges g: [a,b]->IR, für das ein L > 0 existiert, so dass gilt: . Da es bei der Aufgabe eigentlich um DGLs geht, war mir recht schnell klar, dass ich diese Aussage wohl benutzen muss für das, was ich nun zeigen muss. Mir ist dann auch aufgefallen, dass diese Aussage angewendet auf und und unmittelbar zum Ziel führen würde, dafür musste ich aber beweisen, dass die Voraussetzung zur Verwendung dieses Hilfsmittels für mein g(x) erfüllt sind, woran ich bisher gescheitert bin. Außerdem soll man wohl (s.o.) die DGL integrieren, um ans Ziel zu kommen, dann würde ich ja wohl z.B. (schon hier bin ich mir unsicher) d.h. erhalten, oder? Ich hoffe auf eure Mithilfe, bin da gerade nämlich wohl leider alleine etwas hilflos bei der Aufgabe und es wäre für mich wirklich wichtig, diese Aufgabe zu bewältigen und zu verstehen, aber ich sitze da jetzt schon seit Tagen dran und habe immernoch keinen sinnvollen Ansatz, so heftig war das noch bei keiner Aufgabe bisher
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| 22.04.2012, 01:49 | gonnabphd | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hi,
Das hier macht nicht wirklich viel Sinn... obere und untere Integralgrenzen müssen Zahlen sein, aber sind doch Funktionen! Allerdings weisst du nach Voraussetzung, dass gilt. Weiterhin gilt für jede stetig differenzierbare Funktion f(x) nach dem Fundamentalsatz der Analysis. Was bekommst du nun, wenn du das anwendest auf ? Wie hängt das mit dem zuvor gelösten Aufgabenteil zusammen? Grüsse
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| 22.04.2012, 09:11 | KnowingLizard | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Vielen Dank für die Hinweise schonmal
Aber so ganz komme ich noch nicht dahinter...Die beiden Funktionen f in und in "anwendest auf " sind ja nun nicht dieselben, oder etwa doch? Soll ich nun den Fundamentalsatz oder die DGL auf anwenden? Habe hier gerade allerlei Varianten probiert, aber mir ist nichts ins Auge gesprungen, was mir weiterhelfen würde... Dein von dir definiertes f im Fundamentalsatz ergibt ja Da rechts nun die Ableitungen von vorkommen, sieht das nun irgendwie aus, als könnte ich nun die DGL anwenden, aber wenn das darin nicht das von dir definierte f ist, dann weiß ich über das f ja gar nichts. Wenn es hingegen das von dir definierte ist, dann würde es ja nicht vom jeweiligen abhängen, sondern wäre fest , was aber in das Integral eingesetzt dann keinen Sinn machen würde (da dann nach der DGL gelten würde). Ich bin gerade also etwas verwirrt
Und der Hinweis mit der Integration der DGL ist dann ein Irrweg? |
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| 22.04.2012, 15:40 | gonnabphd | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ah, sorry, das war sehr ungeschickt, die zweite Funktion f(x) sollte nichts mit der ersten zu tun haben. Der Tipp war so gemeint:
hier
ist auch genau, was ich meinte. Nun kannst du recht die Info verwenden, dass g_1, g_2 Lösungen einer DGL sind. Dann verwende deine Information über f(x,y). |
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| 22.04.2012, 20:29 | KnowingLizard | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Uuuh, ich glaube, ich bin dem Ganzen jetzt auf der Spur, vielen Dank, auch dafür, mich nicht aufgegeben zu haben, hier mal meine Ideen (bzw. eher die Umsetzung deiner Ratschläge
), Rückmeldung wäre großartig:mit der DGL und anschließend mit der Bedingung für f: Damit für und damit (Anfangswertproblem) ist für h(x):=|g_1(x)-g_2(x)| die Bedingung erfüllt, um mein Ergebnis von vorher in der Aufgabe zu verwenden (für a = x_0), womit ich dann weiß: Oder?
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| 22.04.2012, 22:28 | gonnabphd | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Und ob!
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Aber so ganz komme ich noch nicht dahinter...
), Rückmeldung wäre großartig:
Doppelpost!