Mathebücher (nicht fürs Studium)

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Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »
Mathebücher (nicht fürs Studium)
Meine Frage:
Hi,

ich suche zur Zeit ein paar Bücher, die sich mit Mathematischen Themen auseinandersetzen, aber bloß zum lesen da sind.
Also nichts wo man sich vor dem lesen einarbeiten muss, oder wo man während dem lesen aktiv mit arbeiten muss.
Diese Bücher sollten für nicht Studenten geeignet sein und natürlich gut sein.

Ich habe schon oft gehört, dass das Buch über Fermats letzten Satz sehr gut sein soll.
Hat es einer von euch gelesen?
Ich habe letztens nämlich die Englische Dokumentation darüber gesehen und fand diese sehr spannend und anschaulich.

Habt ihr sonst noch irgendwelche Empfehlungen?

Meine Ideen:
Danke im voraus.

Mfg
MI Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Mathebücher (nicht fürs Studium)
Jau, Fermats letzter Satz finde ich hervorragend. Echt wirklich gut. Ein Streifzug durch die Geschichte der Mathematik - mit Erklärungen bestimmter Konzepte.
Das Buch habe ich schon mehrfach gelesen - das erste Mal während der Schulzeit - und damals schon sehr gemocht.

Ansonsten gibt es auch ein Buch über die Poincarévermutung - soll aber schlecht übersetzt sein, wenn man Amazon Glauben schenkt. Allerdings kenne ich das nicht.

Gruß
MI
 
 
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

Dann werde ich mir "Fermats letzter Satz" wohl zulegen.
Auf schlecht übersetzte Bücher verzichte ich erst mal, aber mal gucken.

Über weitere Vorschläge wäre ich recht dankbar.
Ich muss nämlich wieder öfters was vernünftiges lesen nach 2 miserablen Krimis Big Laugh
SusiQuad Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Mathebücher (nicht fürs Studium)
Liest man eine neues Buch, sollte es auf fruchtbaren Boden (= Vorwissen) fallen, damit die Anstrengung nicht zu gross ist.

Verlangst Du "keine Anstrengung" wird das Erlernte gleich Null sein. Zuviel fruchtbarer Boden heisst oft 200 von 300 Seiten zu lesen, die nix Neues sagen (= langweilig). Umgekehrt bedeutet zu hohes, neues Niveau oft Frust.

Ich würde eine Themenliste erstellen und für jedes Thema sorgfältig notieren, was ich wie gut (+++ bis ---) beherrsche. Dann investierst Du Suchzeit in einer Bibliothek.

Hilfreich ist eine Karteikiste (1 Karte = 1 Buch), wo man Bücher zurückstellen kann oä. + Notizen machen kann, was + wieviel man gelesen hat.
Gast11022013 Auf diesen Beitrag antworten »

@SusiQuad: verwirrt es geht mir beim lesen dieser Bücher die mir hier vorgeschlagen werden nicht primär darum etwas zu lernen, sondern einfach ums lesen um der Freude willen.

Außerdem werden wohl auch bei diesem Akt einige Dinge hängen bleiben. Gerade wenn das lesen mit Interesse verbunden ist.

Ich hätte die Frage auch so formulieren können, das ich mir gute Romane vorschlagen lasse.
Ich werde aus deinem Beitrag irgendwie nicht ganz schlau.

Trotzdem danke.
MatHii Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo!


Ein ebenfalls schönes Buch ist "Die Entdeckung des Unendlichen" von David Foster Wallace. Eine Reise durch die Mathematik, die die Entdeckung des Unendlichen (wie der Titel schon sagt) erzählt. Stehen für mich persönlich viele interessante Dinge drin.

Oder aber auch, was ich gerade aktuell lese, ist das Buch "Die Berechnung des Glücks" von Keith Devlin, wo erzählt wird, wie es eigentlich zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Ich selber bin kein richtiger Freund der Wahrscheinlichkeitsrechnung, finde es aber dennoch gut.

Viele Grüße
MatHii
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