Differentielle Zerfallsgleichung lösen, integrierte Form des Zerfallsgesetzes |
| 08.05.2012, 17:36 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Differentielle Zerfallsgleichung lösen, integrierte Form des Zerfallsgesetzes
Wir wissen nicht, wie das funktionieren soll. Nicht ansatzweise. Wir bräuchten möglichst umfassende Hilfe zur Lösung dieser Aufgabe.
lg vera
, marsl |
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| 08.05.2012, 18:39 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo, also erst aml die Differentialgleichung lösen: Dafür dt auf die rechte Seite (Gleichung mal dt) und mt auf die linke Seite (Gleichung durch m(t) Diese beiden Seiten kann man jetzt integrieren. Linke Seite nach der Variablen m und rechte Seite nach der Variablen t. Da steht dann: Könnt ich die linke Seite nach m und die rechte Seite nach t integrieren? Hinweis: integriert nach m ergibt ln(m(t). Mit freundlichen |
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| 08.05.2012, 18:50 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke!
Und was ist der Zusammenhang zwischen der Zerfallskonstanten und der Halbwertszeit? freundliche zurück vera
, marsl
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| 08.05.2012, 18:53 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ihr sind ja leider noch nicht fertig. Was habt ihr den bei der Integration raus?
Mit freundlichen Grüßen. |
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| 08.05.2012, 18:59 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wir haben berechnet: ln(m(t)) = -k*t ist das richtig? |
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| 08.05.2012, 19:08 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wow. Sehr gut.
Ich mach jetzt nur noch die Integrationskonstanten dazu: Die Konstanten auf rechte Seite. der Ausdruck wird zusammengefasst zu C Um nach m(t) aufzulösen muss man dass ln wegkriegen. Die Umkehrfuktion der ln-Funktion (ln(x)) ist . Also links steht dann m(t). Was steht dann rechts? Versuchts mal. m(t) = ..... |
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| 08.05.2012, 19:44 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wenn wir das auf beiden Seiten machen, dann kommt raus: m(t)= e ^-k*t + e^C ist das richtig? aber was bedeutet jetzt das C in dieser Gleichung? Tausend Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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| 08.05.2012, 20:03 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ach wieder gut.
Das einzige was man anders schreiben muss ist das Plus-Zeichen. Im Prinzip nimmt man die ganze rechte über das e. Diese C kann man vom restlichen Ausdruck trennen. Man macht die Umkehrung des Satzes: Variablen der selben Basis (hier: e) werden multipliziert in dem man die Hochzahlen addiert. Wenn man den Ausdruck auf der rechten Seite auseinanderzieht, dann steht da. Und dieses ist der Anfangswert m(0) Also: Gegebene Werte:
Was sind die 6,02 Stunden in der Formel? Und wenn m(0) = 100 ist, wie groß ist dann m(t) zum Zeitpunkt der Halbwertszeit? Damit kann man für 3 der 4 Unbekannten ( k, t, m(0), m(t) ) konrete Werte einsetzen. Wie sieht die Formel mit Zahlenwerten dann aus? |
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| 09.05.2012, 14:15 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Konnten die Gleichung selber lösen, sobald wir mit deiner Hilfe die Zerfallsgleichung hatten. Vielen Dank!!!!!!!!
Letzte Frage: Warum ist e^C gleich m(0)?
lg vera
, marsl |
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| 09.05.2012, 16:04 | Kasen75 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hallo, B(0) ist ja der Anfangswert. Das ist sowas wie bei einer linearen Funktion die Konstante b. y=mx+b Man sieht es auch an der Gleichung: Über dem e steht eine lineare Funktion mit m = -k und b=C. Egal was man für t einsetzt es wird im Exponenten immer C dazugezählt. Somit ist C die Konstante der Exponentialfunktion. Wenn man den Ausdruck dann sich anschaut, wird egal was t ist, immer wird mit e^C multipliziert. Also ist e^C der Anfangswert. Soweit meine Erklärung. Ich hoffe das trifft eure Frage. Ich sehe schon. Ihr wollt es genau wissen. Mit freundlichen Grüßen |
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| 09.05.2012, 16:36 | mrclndr | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Danke!! Wir haben keine weiteren Fragen.
lg vera
, marsl |
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, marsl