Wachstumsfunktionen...

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Wachstumsfunktionen...
Meine Frage:
Hallo!
Ich komme bei der folgenden Aufgabe nicht so ganz klar, ich hoffe, dass mir da jemand helfen kann Augenzwinkern

Meine Ideen:
Ein Kapital von 20000 Euro wird mit einem Zinssatz von 5% jährlich verzinst.
a) Stelle die Funktion auf!
b) In welchem Jahr nimmt das Kapital erstmals um 5000 Euro zu?

Meine Lösungsansätze:
a)

b) Ist hier gefragt, wann das Kapital 25000 Euro betragen wird, oder wann durch die Zinsen, zusätzlich 5000 Euro (aufeinmal, in einem Jahr) dazukommt?
adiutor62 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Wachstumsfunktionen...
Die Gleichung muss lauten:

f(t) = 20000 * 1,05^t

Damit das angesammelte Kapital um 5000 Euro zunehmen kann, muss ein Betrag
erreicht werden, von dem 5% genau 5000 Euro ausmachen. Das sind 100000 Euro. Die Frage lautet jetzt. Wie lange muss ich 20000Euro zu 5% anlegen, um daraus 100000 Euro zu machen,also:

20000*1,05^t = 100000
Equester Auf diesen Beitrag antworten »



Augenzwinkern
adiutor62 Auf diesen Beitrag antworten »

Die e^x -Schreibweise halte ich für verwirrend und unnötig kompliziert. In der Finanzmathematik kommt das so nicht vor.
Equester Auf diesen Beitrag antworten »

Das ist mir bewusst, aber vor deinem Edit, hat sich das als Fehler angehört.
Das aber wäre falsch angekreidet gewesen.
rechner Auf diesen Beitrag antworten »

Ich hab das ganze deswegen mit der e Funktion aufgeschreiben, da k, die Wachstumskonstante ln(a) ist.

zu b)
jetzt muss ich die funktion mit 120000 Euro gleichsetzen und nach t auflösen?
 
 
rechner Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
dssfsdfsd


Was bedeutet das verwirrt
adiutor62 Auf diesen Beitrag antworten »

Es muss doch heißen: e^ln(1,05)^t nicht e^ln(1,05)*t oder?
Equester Auf diesen Beitrag antworten »

Um dazu noch kurz Stellung zu geben:




Demnach:
adiutor62 Auf diesen Beitrag antworten »

Offenbar streikt mein Taschenrechner.: Ich habe ein Beispiel mit t=2 durchgerechnet, dabei kam in den beiden Varianten nicht zum gleichen Ergebnis. Sorry!
Mir wurde inzwischen klar, dass hier durch Anwendung logaritmischer Zusammenhänge aus lna^b bereits b*lna entstanden war.
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