Maßtheorie: Maßfortsetzung ist äußeres Maß |
| 02.06.2012, 21:10 | martha.1981 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Maßtheorie: Maßfortsetzung ist äußeres Maß ich schaue mir gerade die Maßfortsetzung etwas genauer an. Ich weiß nicht wie man sie evtl. noch einführt, bei uns gilt jedenfalls: sei ein Inhalt, eine beliebige Menge. Man betrachte und dann das Zu zeigen ist jetzt, wenn R ein Ring über X ist und ein sigma-additive Inhalt auf R, dann ist ein äußeres Maß. Bis auf die Subadditivität konnt ich die Eigenschaften nachprüfen. Im Skript stehen sogar ein paar Tipps:
Ich verstehe nichts von den Tricks. Wäre nett, wenn mir jemand ein paar Denkanstöße geben kann. Grüße, m |
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| 03.06.2012, 23:40 | martha.1981 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hat keiner eine Idee? |
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| 04.06.2012, 01:28 | juffo-wup | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Der Tipp ist so gemeint: 1.Jede Summe mit ist definitionsgemäß größer oder gleich 2. Es wird nun gezeigt, dass für jedes die rechte Seite größer oder gleich einer solchen Summe minus Epsilon ist. Das genügt dann, um die Behauptung zu beweisen. 3. Diese abzählbar vielen werden definiert als die Mengen , die sich ergeben, wenn man für jedes n die Definition von als Infimum nutzt, um solche Mengen zu finden mit und Der Trick mit dem zeigt sich daran, dass man beim Summieren nach n dann eine Abschätzung der Form erhält, also genau das Gewünschte. (wobei man technisch gesehen die Nummerierung der zu ändern muss, und ausnutzt, dass eben auch abzählbar ist, aber das ist nichts Schwieriges.) |
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