Mathe-Marathon Schule - Seite 12 |
| 20.03.2024, 18:48 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Die Zenitbahn der Sonne hat heute nördlich von Neuguinea den äquator überschritten. Davor lief sie südlich (dunkle Linie) danach nördlich (weiße Linie). Morgen bewegt sich die Zenitbahn in etwa über die grüne Linie. Der von mir gesuchte Winkel ist also ziemlich klein. [attach]57667[/attach] |
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| 20.03.2024, 22:12 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Also läuft es darauf hinaus, dass die momentane Erddrehung und die momentane Bahnbewegung um die Sonne zusammen zu betrachten sind. In grober Schätzung würde ich sagen, dass es in etwa 23,5° / 365,25 = 0,06434° sein könnten. 23,5° ist dabei die Neigung der Erdrotationsachse zur Ekliptik-Ebene und 365,25 ist das Verhältnis der Winkelgeschwindigkeiten zwischen Erdrotation und der Umdrehung um die Sonne. Für eine genaue Betrachtung (wegen Kepler-Gesetz!) wäre eine exakte Berechnung wahrscheinlich etwas aufwändiger. Bin sehr gespannt auf die Auflösung bzw. auf das richtige Ergebnis. Gruß Conny. |
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| 21.03.2024, 07:40 | Gualtiero | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ich war zuerst sogar der Meinung, dass der gesuchte Winkel gleich der Neigung der Erdachse gegen die Ekliptik ist. Aber die Sache ist doch komplizierter, da sich ja die Erde um die Sonne bewegt und sich dabei noch um die eigene Achse dreht. Daher wollte ich einfach das Zusammenspiel dieser beiden Bewegungen in einem CAD-System nachstellen. Meine vereinfachenden Vorgaben: - die Erde als Kugel - ein Jahr hat nur 360 Tage - Die Erde dreht sich also von einem Sonnenhöchststand, an einem bestimmten Ort, zum nächsten um 361°=1°, - und sie bewegt sich auf ihrer Bahn um 1° weiter. Meine Überlegung: ich nehme z. B. für den 21. Juni einen Ort, über dem die Sonne mittags im Zenit steht. Diesen Ort markiere ich in meinem System, das die Erde darstellt. Jetzt dreht sich dieses samt der Markierung um 1° um sich selbst, der Einfallswinkel der Sonne vergrößert sich um 1°. Wieder markiere ich den Ort, wo die Sonne im Zenit steht. Dann drehe ich meine "Erde" , jetzt mit zwei Zenitorten, um 1° weiter und ändere den Sonneneinfallswinkel wieder um 1° usw. Nach 90° habe ich bemerkt, dass sich die Markierungen durch die schrittweisen Bewegungen so verschieben, dass sie eine Kurve erahnen lassen. Nach einem Jahr hatte ich die geschlossene, dreidimensionale Achterbahnkurve wie auf dem Bild. Den Schnittwinkel zu bestimmen war eine Kleinigkeit. Das Ergebnis hat mich auch gewundert, aber ich habe es überprüft und bekam das Gleiche raus. Und ich finde auch kein Argument gegen meine Überlegung. Aber wahrscheinlich habe ich mich geirrt. |
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| 21.03.2024, 17:54 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ja das kommt hin
Wenn V dieses Verhältnis ist. Dann glaube ich hat man für großes V eben diesen Grenzwert 23,5° / V Hier ein möglicher Lösungsansatz. v zeigt jeweils die Geschwindigkeit und Richtung des Zenitpunktes. [attach]57672[/attach]
So bekommt man die Himmelsacht (Analemma) einer Kreisbahn Dier grüne Bereich müssten 5° sein. Ich hatte das auch mal probiert. Da waren es aber 10° [attach]57671[/attach] |
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| 21.03.2024, 18:17 | Gualtiero | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ein zweiter Ansatz bzw. Versuch Ich konstruiere drei Punkte auf der Erde in meiner Zeichnung: - den Ort mit Sonne im Zenit exakt bei Herbstbeginn, - einen solchen Punkt eine Stunde vor, - und einen solchen Punkt eine Stunde danach. Diese drei Punkte liegen auf einem Großkreis, der gegen den Äquator um etwa 0.064° geneigt ist. |
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| 21.03.2024, 19:38 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hallo xb, mit Rückendeckung von "Gualtiero" scheint mein Ergebnis doch recht gut zu sein. Man könnte es sogar noch verfeinern, wenn man die korrekteren Werte einsetzt: 23,44°/365,2422 = 0,06418° Ich hoffe, zu dem Problem kommt dann irgendwann noch ein kompletter Rechengang, wie sich die Vektoren berechnen lassen, damit man das gesuchte Geschwindigkeitsdreieck nachvollziehen kann. Immerhin soll ja hier möglichst die Schul-Mathematik zur Anwendung kommen, und das verlangt dem Wunsche nach eine vollständige Lösung, damit man das nachrechnen kann. Ich verrate dann auch meine "simple Überlegung", wie ich auf die 0,064...° gekommen bin. Denn die einfache Herleitung ist kein Zufall, bestenfalls großes Glück.
Gruß Conny |
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| 21.03.2024, 20:47 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hier erst noch ein paar Hinweise vS ist die Geschwindigkeit des Zenitpunktes aufgrund der Bahn um die Sonne (in einem Jahr einmal um die Erde herum) vE ist die Geschwindigkeit des Zenitpunktes aufgrund der Erdrotation Beide werden vektoriell addiert um den grünen Vektor zu bekommen. Gesucht ist also der Winkel zwischen dem grünem Vektor und dem äquator
Apropos simple überlegung Mit Hilfe dieser Seite https://www.timeanddate.de/astronomie/ta...o=20170621T1330 findet man heraus,dass die Sonne eine Stunde vor dem Schnittpunkt etwa eine Bogenminute vom äquator entfernt war [attach]57673[/attach] |
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| 21.03.2024, 21:36 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Mmmh, das wäre mir ehrlich gesagt eine zu simple Vorgehensweise, weil es schlichtweg nur eine Simulation mit einer Astronomie-Software wäre. Wo ist da der mathematische Lerneffekt? Ich würde schon gerne wissen, wie du die "1 Bogenminute" in Abhängigkeit von der Zeitvariable "1 Stunde" berechnen würdest. Was dem Lösungsansatz eigentlich noch fehlt, ist eine allgemeine Vorschrift zur Berechnung des Dreiecks (z.B., wenn die Erd- bzw. Planetenachse statt 23,44° um 42° geneigt wäre und das Jahr 500 Tage hätte, etc.). Ohne Formelwerk bleibt die Problemlösung leider etwas intransparent, wäre also eher ein Herumprobieren bis die simulierten Punkte/Abstände/Winkel einigermaßen passende Ergebnisse liefern. Vielleicht geht ja noch was, damit jeder das auch nachrechnen kann (?) - Ich denke, gerade die Äquinoktien bieten eine willkommene Chance zur "Simplifizierung" des Formelwerkes. (ohne timeanddate.de) Gruß Conny |
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| 21.03.2024, 23:03 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Naja. Gefragt war ja nach dem Winkel. Wie man den findet ist jedem selbst überlassen
Die Zenitbahn der Sonne bezogen auf den Breitengrad ist eine harmonische Schwingung Ableitung zum Zeitpunkt t=0
So vielleicht? Die genaue Formel kommt noch. Da hat man dann Es aber wird niemand daran gehindert diese selbst zu finden Da werden 2 Vektoren addiert und ein Winkel berechnet Der x-Wert des grünen Vektors zB sieht so aus [attach]57674[/attach] |
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| 22.03.2024, 07:37 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Es sollte vielleicht darüber nachgedacht werden, die ganze Koordinatendiskussionen in einen eigenen Thread auszulagern - immerhin erstreckt sie sich schon über mehrere Seiten. Oder aber einfach hierhin: Diskussionen aus dem Thread "Mathe-Marathon Schule" |
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| 22.03.2024, 07:59 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Der Begriff „harmonische Schwingung“ ist die goldene Aussage zu diesem Problem. Dafür hätte ich in einer Schulaufgabe schon 50% der Punkte vergeben. Weitere 25% gäbe es dann dafür, dass es in Wirklichkeit doch nicht so ist und die restlichen 25% für die Tatsache, dass man sich zu Zeiten der Tag- und Nachtgleiche punktuell darüber hinwegsetzen kann.
Und hier wäre mein Lösungsvorschlag mit ergänzenden Erklärungen. Zuerst ist festzuhalten, dass der Sonnenlauf über das gesamte Jahr betrachtet zwischen den beiden Wendekreisen hin- und herpendelt (+23,44° nördlich Breite … -23,44° südliche Breite). Zur Vereinfachung sei die Erdbahn ein Kreis und die dazugehörige Winkelgeschwindigkeit . Als Annäherung des Sonnenverlaufs (Zenit-Bahn) kann eine Sinus-Funktion herhalten, soweit es die speziell betrachteten Punkte A, B (Äquinoktien) oder C, D (Solstitien) betrifft. => siehe Anlage - Denn C, D sind die Extrempunkte und bei A, B haben wir die Wendepunkte, wo in unmittelbarer Umgebung der Sinus einen linearen Verlauf hat. Breitengrad des Zenitstandes (in rad) Neigung der Erdachse (in rad) Zeit Mit dem Frühlingsanfang sei . Ein kleines Zeitinkrement später ergibt dann eine Änderung des Breitengrades für den Zenitstand. Das gilt aber nur für sehr kleine Bogenwinkel . Da sich die Erde pro Tag einmal um die eigene Achse dreht, ist deren Winkelgeschwindigkeit um den Faktor 365,2422 größer als . In der Zeit dreht sich also ein Punkt auf dem Äquator um den Winkel (in rad) weiter: und sind Bogenstücke, die jedoch in Sehnen übergehen, sobald gegen Null läuft. Das ergibt dann ein rechtwinkliges Dreieck, wie es in der Anlage zu sehen ist. Für sehr kleine Bogenstücke gilt (ähnlich wie beim Sinus): und somit ergibt sich der Schnittwinkel zu: Bemerkung: Auch wenn die reine Sinus-Funktion (global gesehen) zur Berechnung des Sonnenverlaufes NICHT die korrekte Funktion ist (Grüße von Kepler & Co.), so ist sie in den lokalen Eigenschaften in den Punkten A und B doch sehr nützlich gewesen, um die Aufgabe noch „schulmäßig“ zu lösen. Gruß Conny . |
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| 22.03.2024, 18:17 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hätte ich auch nicht gedacht,dass sich die Aufgabe derart entwickelt
Das würde ich gerne etwas anders schreiben. v für die 365. Das im Zähler sind nährungsweise die 23.5° im Bogenmaß Ich habe oder mit bzw Man sieht für großes v wird es ähnlich. Für kleines v gibt es deutliche Unterschiede Es macht Sinn bei der Berechnung auf den resultienden Vektor zu verzichten Ich glaube man kann erkennen wie das Ergebnis zustande kommt [attach]57684[/attach] |
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| 03.04.2024, 15:42 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
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| 04.04.2024, 07:41 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ein fiktives Szenario, da bisherige Raumfähren noch nie so weit weg von der Erde waren, dass sie ein solches Foto mit beiden Himmelskörpern nahezu voll ausgeleuchtet hätten schießen können... Sofern es echt ist, kann es sich allenfalls um ein von einer interplanetaren Raumsonde geschossenes Foto handeln. Je nachdem, wie man die Pixel von Erd- und Monddurchmesser richtig auszählt, müsste die gesuchte Entfernung so etwa im Bereich 550-600 Tkm liegen, die der Raumsonde vom Mond hingegen nur 200-230 Tkm, der von der Raumsonde wahrgenommene Winkelabstand zwischen Erde und Mond ist dabei ca. 30 Grad. Was ist mit meinem Vorschlag? Allmähnlich haben die ausschweifenden Geographie/Astronomie-Fragen den Thread hier total übernommen. |
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| 04.04.2024, 19:05 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ja
Ja. Ich habe versucht die Aufgabe so zu konstruieren dass der Abstand 600Tkm beträgt
Ich weiß es nicht |
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| 22.05.2024, 18:59 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hallo, damit es an dieser Stelle weitergehen kann, hier eine Aufgabenstellung, die je nach Fragestellung von Schülern der Jahrgangsstufe 8 ... 12 lösbar sein sollte. Wer zu (C) die Lösung hat, kann dann gerne eine neue Herausforderung einstellen. Als kleinen Bonus könnte ich dann noch folgende Frage (D) anbieten: (nur optional) Wie leitet sich die Volumenformel V_a für den Doppelkegelkörper her? (z.B. lösbar über numerische Integration der Teilvolumina) – D.h., welche zwei Nachkommastellen folgen hinter dem nur angenäherten Faktor 0.07529_ _ ? Gruß Conny . |
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| 24.05.2024, 19:01 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Lösungsidee Aufgabe 159 (Die Kurzfassung) Aufgabe 160-C Ich habe allerdings nur die Flächen aus der Zeichnung ausgemessen Eine Kegelschnittberechnung hat nicht funktioniert [attach]57783[/attach] |
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| 25.05.2024, 21:29 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Lösung Aufgabe 160-C Da die Randfunktion eine Parabel ist kann man mit Hilfe der Angaben die Teilläche A (halbe schraffierte Fläche) berechnen Die gesamte Fläche F ist dann gerade doppelt so groß [attach]57787[/attach] |
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| 27.05.2024, 11:11 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Hier eine Aufgabe aus dem Bereich der Dreiecksgeometrie, zu der, wer will, eine hübsche dynamische Zeichnung erstellen kann. Die Lösung bedarf keiner besonderen Tricks, sondern nur des konsequenten Durchziehens einer Rechenstrategie. Ellipsen werden im normalen Schulunterricht nicht behandelt. Allerdings benötigt man auch nur die einfachsten Kenntnisse über sie, um die Aufgabe zu lösen.
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| 27.05.2024, 16:22 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Bei der Aufgabe 160 fehlen noch die Lösungen zu A und B Ich hätte das Für das Volumen gilt A) 2 Liter erreicht man etwa mit B) Das maximale Volumen beträgt |
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| 27.05.2024, 19:29 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ich muss noch eine kleine Korrektur bzgl. der Höhe H* anfügen, die nicht mit H zu verwechseln ist!!! Ansonsten würde das zu einem Widerspruch führen. (hatte ich leider falsch geschrieben!) Wichtig ist, dass allein aus den Forderungen (1) und (2) und der Volumenvorgabe (2 Liter) die Gleichungen aufzustellen sind. Gruß Conny |
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| 28.05.2024, 15:20 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Und genau das habe ich verwechselt Mein Ansatz sah so aus Es gab zwar ein paar Ungereimtheiten aber H ist Höhe. Dachte ich Der neue Ansatz müsste dann so aussehen |
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| 28.05.2024, 20:15 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Genau, das ist der richtige Rechenpfad, der zu gehen ist. Tut mir leid, dass es da eine Verwirrung mit den Höhenbezeichnungen gab, denn H und H* sind beides Höhen, wobei H* für die Aufgabenstellung irrelevant ist. Daher reiche ich noch ein ergänzendes Bild bzgl. der Flächenforderung (1) nach. Gruß Conny . |
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| 29.05.2024, 17:28 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Lösung Aufgabe 160 A und B Neuer Ansatz Für das Volumen gilt A) 2 Liter erreicht man etwa mit B) Das maximale Volumen beträgt |
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| 29.05.2024, 18:32 | Conny_1729 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Die Ergebnisse sind korrekt und somit alle Aufgaben gemeistert!!! Hier kommen als Abschluss noch die Lösungen als Zusammenfassung:
Gruß Conny |
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| 29.05.2024, 19:40 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Lösung zur Aufgabe 161 Im Dreieck hat man für den Schwerpunkt ; und den Höhenschnittpunkt ; Die parallele Eulergerade bekommt man mit das ergibt Verschieben und bekommt mit der numerischen Exzentrizität Jetzt sollte man in und einsetzen umformen und bekommt Auch wieder um nach links verschieben das ergibt Alle mit der numerischen Exzentrizität Damit sind alle 3 Ellipsen ähnlich Durch die gleiche Verschiebung wurde außerdem gezeigt,dass alle 3 Ellipsen den gleichen Mittelpunkt haben Nämlich den Mittelpunkt der Strecke AB |
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| 29.05.2024, 20:19 | xb | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
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| 29.05.2024, 22:14 | klauss | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Fairerweise rein rechnerisch ohne graphisches Spicken.
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| 04.07.2024, 19:56 | zitronenfreund | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ist vermutlich für die Meisten hier nur eine kleine Fingerübung, aber für den ein oder anderen Schüler bestimmt etwas knifflig:
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| 05.07.2024, 00:35 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Division durch ! mY+ |
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| 15.04.2025, 13:24 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Nach Gualtiero versuche ich es auch mit einer Belebung - gleich mal mit drei Stück:
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| 15.04.2025, 18:17 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Zu Aufgabe 164 1. Wenn man die ersten paar durchprobiert, hat man bald einen Verdacht, daß es nur eine Lösung gibt und wie aussieht. Man bestätigt allgemein durch Nachrechnen, daß Lösung ist. 2. Man bestimmt die Differenz aus der rechten und linken Seite der Gleichung und zentriert sie durch die Substitution . Man bildet also 3. Man weist nach, daß ungerade ist: . Damit kann als Polynom keine Potenzen mit geradzahligen Exponenten enthalten. 4. Jetzt kann man noch begründen, daß alle verbleibenden Koeffizienten des Polynoms positiv sind. Dann ist die ungerade Funktion streng monoton wachsend und 0 die einzige Nullstelle. Immer wieder spielt die Geradzahligkeit von eine Rolle. |
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| 16.04.2025, 06:19 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ja, das ist wohl der naheliegende Weg, und um muss man sicher kein Geheimnis machen.
Mir fällt gerade auf, dass man die Voraussetzung " gerade" getrost fallen lassen kann - nur dass man dann eben im Fall ungerader keine reelle Lösung hat. |
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| 16.04.2025, 07:04 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Aufgabe 165 Ich habe über die Beziehung zwischen Flächeninhalt, Seite und Höhe die Höhen aus der Ungleichung eliminiert, für den Flächeninhalt die Formel von Heron verwendet und konnte die zu beweisende Ungleichung äquivalent als Term(a,b,c) >= 0 schreiben, wobei der Term die Summe dreier Quadrate war. Und wann die Gleichheit eintritt, erahnt man schon und kann es an der Ungleichung ablesen. Geht vielleicht einfacher, wenn man mehr Geometrie oder auch Trigonometrie investiert. |
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| 16.04.2025, 08:30 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ist nicht unbedingt mehr Geometrie nötig, eher hilft eine geschickte Wahl von Hilfsgrößen. Zu dem Zweck empfehle ich den Blick auf den Abstand zwischen Höhenfußpunkt sowie Mittelpunkt der zugehörigen Dreiecksseite zu richten. |
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| 17.04.2025, 06:55 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Aufgabe 165 Mein Beweis stützt sich ganz auf die Algebra und bekannte Zusammenhänge am Dreieck. Wir formen diese Ungleichung äquivalent um. Zunächst eliminieren wir mit Hilfe des Flächeninhalts die Höhen: Wir verwenden die Formel von Heron für den Flächeninhalt des Dreiecks und schieben alles auf die linke Seite. Jetzt wir ausmultipliziert und zusammengefaßt. Glücklicherweise fällt einiges weg: Und diese Ungleichung ist wegen der auftretenden Summe von Quadraten wahr, und Gleichheit gilt offenbar nur für . Alle Umformungen kann man rückgängig machen, so daß auch die ursprüngliche Ungleichung bewiesen ist. Nun seien der Abstand der Seitenmitte von vom Höhenfußpunkt auf und entsprechend, dann kann man zeigen (man kann mit Pythagoras in den beiden rechtwinkligen Dreiecken, die durch bestimmt werden, arbeiten und eliminieren): Quadriert ist das: Für und gilt Entsprechendes, so daß man die obige Ungleichung auch so schreiben kann: Und nach Division durch erhält man: Das stellt nachträglich den Zusammenhang zum Hinweis von HAL her. |
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| 17.04.2025, 07:05 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ich war etwas anders vorgegangen: Sechsmal Pythagoras liefert ( können bei dieser Betrachtung durchaus auch negativ sein). Alle sechs Gleichungen addiert und das Gesamtergebnis mit Zwei multipliziert ergibt . |
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| 17.04.2025, 07:27 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Aufgabe 164 Sei also eine positive gerade Zahl. Wir betrachten die Differenz von linker und rechter Seite: Als erstes führen Indexverschiebungen durch. Im ersten Produkt ersetzen wir durch , im zweiten durch . In beiden Produkten ist dann der Indexbereich: Nun substituieren wir und ziehen aus jedem Produktglied einen Faktor vor das Produkt (die Substitution ergibt sich aus der erratenen Lösung): Zuletzt haben wir beim zweiten Produkt aus jedem Glied den Faktor -1 ausgeklammert. Weil die Anzahl der Glieder gerade ist, heben sich die -1en gegenseitig weg. Mit Hilfe der Funktion gilt Wenn man als Polynom schreibt, hat dieses nur positive Koeffizienten, wie man der Definition von ansieht. Also hat auch das Polynom nur positive Koeffizienten. Wir bilden die erste Ableitung: In der Summe rechts heben sich die Potenzen mit ungeraden Hochzahlen gegenseitig weg, während die Koeffizienten bei den geraden Hochzahlen verdoppelt werden. Wir haben somit ein gerades Polynom mit positiven Koeffizienten, so daß für alle gilt. Also ist streng monoton wachsend. Wegen ist 0 die einzige Nullstelle von . Die ursprüngliche Gleichung wird daher nur für gelöst. |
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| 17.04.2025, 10:20 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Bleibt noch die 166, an die traut sich bisher noch keiner ran. Zumindest eine Ahnung, welche Anzahl es sein könnte, kann man mit ein wenig Probieren sicher bekommen.
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| 17.04.2025, 13:00 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Ich habe die 166 einmal ein wenig probiert. Man sieht schnell, was die Maximalzahl von Punkten ist. Ob man da nun mit Flächenbetrachtungen, dem Schubfachprinzip oder sonstwas weiterkommt, weiß ich nicht. Ich will das auch gar nicht weiter versuchen. Diese Art von Aufgaben reizt mich nicht so sehr, daß ich mich intensiver damit beschäftigen würde. Vielleicht gibt es andere Interessenten, die echten Spaß daran haben. Oder Spaß an dieser
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