direkte Zerlegung / Torsionsuntermodul

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Janosch17 Auf diesen Beitrag antworten »
direkte Zerlegung / Torsionsuntermodul
Ich versuche mich nun dem Thema Torsion zu nähern.
Habe mir bereits die Definition mittels des Beispiels Z/2Z als Z/2Z-Modul angesehen.

Habe heraus gefunden, dass das Modul torsionsfrei ist und das Torsionsuntermodul T(M) lediglich die 0 enthält.

Nun komme ich zur direkten Zerlegung und stell mich da doof an.

Habe den Satz:
Ist M endlich erzeugter R-Modul über Hauptidealring R, so gilt:
U[/latex],
wobei der Untermodul U von M ein endlich erzeugter, freier R-Modul ist.

Ich glaube mein Problem ist, dass ich nicht so recht was anzufangen weiß mit .

Aber erst einmal meine Überlegungen noch zu U. Dies muss ja eine nichtleere Teilmenge von M sein und soll endlich erzeugt und freier modul sind. würde da theoretisch U={1} gehen?

und bei wiki hab ich gelesen, dass bei Vektorräumen auch als einfaches angesehen werden kann. U={1} ist ja die Basis vom Modul. Müsste dies nicht immer so sein, wenn wir einen Vektorraum (Modul mit zugrundeliegendem Körper) so zerlegen wollen und T(M)=0 ist?
Aber jetzt hab ich noch gefunden, dass der Schnitt von T(M) mit U =0 ist, dies widerspricht natürlich meiner Annahme, dass U={1} ist.
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