(Gleichmäßige) Stetigkeit |
| 04.02.2007, 11:59 | pseudo-nym | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
(Gleichmäßige) Stetigkeit
Ich hab hier stehen: "Ist die Funktion in dem abgeschlossenen Intervall (a, b) stetig, so ist sie auch gleichmäßig stetig."
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| 04.02.2007, 12:05 | Frooke | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: (Gleichmäßige) Stetigkeit
Das stimmt so auch, aber der Definitionsbereich ist ja nicht notwendigerweise ein kompaktes Intervall. Anders gesagt: ist nicht gleichmässig stetig, aber ist für beliebige a und b gleichmässig stetig. Besser wäre evtl. noch das Beispiel: , welches auch nicht gleichmässig stetig ist. Mfg |
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| 04.02.2007, 12:19 | PsyPhi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja das stimmt auch - gleichmäßig stetig ist ja das selbe Kriterium wie bei stetig, nur dass du "ein festes delta für alle Fälle" wählen musst. Auf einem abgeschlossenen Intervall kannst du "das schlimmste delta" aussuchen das notwendig ist, dass für gilt Beweis hierzu wäre zB. durch Widerspruch Ann: f : K --> |R ist nicht gleichmäßg stetig (K Kompaktum) => es gibt ein e >0 für das kein d gefunden werden kann dass die bedingung gilt Man probiert alle d=1/n durch und findet trotzdem immer xn, yn aus K mit Man geht nun zu einer Teilfolge über und nimmt oBdA an, dass xn gegen einen Punkt x aus K konvergiert und damit auch Wenn nun f stetig wäre bei x so folgte: und damit liegen fast alle f(xn) und f(yn) im Intervall [f(x)-e/2 ; f(x)+e/2] im Widerspruch zur Wahl der Folgen. |
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