Peter-Weyl-Theorem

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MI Auf diesen Beitrag antworten »
Peter-Weyl-Theorem
Hallo,

ich habe gerade ein Problem beim Verständnis eines Schrittes im Beweis zum Peter-Weyl-Theorem (kompakte Lie-Gruppen). Die vorliegende Version stammt aus dem Buch von Bröcker und tom Dieck (Rep. of Compact Lie Gr.):

Der Satz sagt: (G ist die komp. Liegruppe)
(i) Die darstellenden Funktionen sind dicht in und
(ii) Die irreduziblen Charaktere erzeugen einen dichten Teilraum des Raums der stetigen Klassenfunktionen.

Es geht konkret um: (i) => (ii). Ich schreibe das mal bis zum Schritt rein:

Wer haben also (i) gezeigt. Sei nun eine stetige Klassenfunktion, d.h. für alle .
Sei . Nach (i) gibt es dann eine darstellende Funktion sodass
Definiere nun (dg ist das Haar-Maß auf G)
Wegen der Invarianz des Integrals ist das eine Klassenfunktion.

Frage:
Warum gilt jetzt ?
Das ist der Schritt, den ich nicht verstehe.

Bemerkung: Da wir einen Teilraum der stetigen Funktionen betrachten, nehme ich an (!), dass die verwendete Norm wie im Buch definiert die Supremumsnorm darstellt. Alternativ gilt (i) ja auch für die L^2-Norm - aber ich sehe auch nicht, warum folgen sollte.

Jemand eine Idee, um meine Blockade zu lösen?

Gruß
MI
gonnabphd Auf diesen Beitrag antworten »

Hi,

für alle impliziert



falls das Haar-Mass normalisiert ist. smile

Grüsse,
g'phd
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