Peter-Weyl-Theorem |
| 12.11.2012, 10:38 | MI | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Peter-Weyl-Theorem ich habe gerade ein Problem beim Verständnis eines Schrittes im Beweis zum Peter-Weyl-Theorem (kompakte Lie-Gruppen). Die vorliegende Version stammt aus dem Buch von Bröcker und tom Dieck (Rep. of Compact Lie Gr.): Der Satz sagt: (G ist die komp. Liegruppe) (i) Die darstellenden Funktionen sind dicht in und (ii) Die irreduziblen Charaktere erzeugen einen dichten Teilraum des Raums der stetigen Klassenfunktionen. Es geht konkret um: (i) => (ii). Ich schreibe das mal bis zum Schritt rein: Wer haben also (i) gezeigt. Sei nun eine stetige Klassenfunktion, d.h. für alle . Sei . Nach (i) gibt es dann eine darstellende Funktion sodass Definiere nun (dg ist das Haar-Maß auf G) Wegen der Invarianz des Integrals ist das eine Klassenfunktion. Frage: Warum gilt jetzt ? Das ist der Schritt, den ich nicht verstehe. Bemerkung: Da wir einen Teilraum der stetigen Funktionen betrachten, nehme ich an (!), dass die verwendete Norm wie im Buch definiert die Supremumsnorm darstellt. Alternativ gilt (i) ja auch für die L^2-Norm - aber ich sehe auch nicht, warum folgen sollte. Jemand eine Idee, um meine Blockade zu lösen? Gruß MI |
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| 16.11.2012, 20:39 | gonnabphd | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hi, für alle impliziert falls das Haar-Mass normalisiert ist.
Grüsse, g'phd |
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