| 16.11.2012, 19:10 |
nel |
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Konvexe Hülle = Konvexkombinationen
Hallo,
ich habe ein Verstandnisproblem bei einem Beweis zu folgendem Satz:
(Die konvexe Hülle wird bis jetzt nur als Durchscnitt aller konvexen Mengen, die A enthalten defininiert.)
| Zitat: |
"Sei A eine Menge im R^n, dann ist die konvexe Hülle (=conv(A)) von A gleich der Menge aller Konvexkombinationen von Punkten aus A."
Der Beweis setzt vorraus, dass Konvexkombinationen von Punkten einer konvexen Menge wieder Element dieser Menge sind:
Sei B die Menge der Konvexkombinationen der Punkte von A. Dann ist und daher auch
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Ich gehe mal davon aus, dass folgt, weil B die Menge der Konvexkombinationen von A ist und diese daher auch in A liegen und somit auch in conv(A)? Aber wieso folgt dann erst daraus, dass auch ?
Danach folgt der Beweis, dass B konvex ist. Den verstehe ich.
| Zitat: |
Wenn B konvex ist und , dann gilt daher
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Mein Problem liegt nun unter anderem darin, den Schluss zu verstehen, wieso aus einem konvexen B folgt, dass auch gilt.
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