Epsilon-Delta-Kriterium Stetigkeit sin(1/x) |
| 11.12.2012, 12:58 | stish | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Epsilon-Delta-Kriterium Stetigkeit sin(1/x) ich soll mit dem Epsilon-Delta-Kriterium beweisen, dass f(x) = sin(1/x) für x ungleich 0 und f(x) = 0 für x = 0 an der stelle x0 = 0 nicht stetig ist, in dem man z.B. begründet, dass man zu kein "passendes" finden kann. Ich bin ehrlichgesagt ziemlich planlos. Beweist man das direkt oder indirekt? Und muss ich mir ein Delta definieren oder allgemein halten? Ich nehme an, dass ich am Schluss irgendwie folgern muss, dass egal welches Delta man wählt, es nie "passt". Aber wie gesagt, ich weiß schon nicht wie ich anfangen muss. Danke schon mal im Vorraus! |
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| 11.12.2012, 13:36 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Du betrachtest eine -Umgebung von und eine -Umgebung von , Die Funktion ist dann stetig, wenn du für beliebige ein finden kannst, sodass für alle gilt: Wenn man jetzt wählt, dann kann man zeigen, dass es für jedes Werte für innerhalb von gibt, für die nicht innerhalb dieser -Umgebung liegt, jede -Umgebung von x=0 hat also "Löcher", für die ist. Du musst also zeigen, dass es zu jedem ein gibt, für das gilt. |
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| 11.12.2012, 14:54 | stish | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Verstehe ich das richtig, dass ich das x so definieren muss, dann dann eben gilt ? |
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| 11.12.2012, 15:01 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nein! Die -Umgebung liegt im Wertebereich, die -Umgebung im Definitionsbereich. Das darfst du nicht vermischen! Es könnte ja auch sein, dass eine Abbildung zwischen verschiedenen Räumen definiert ist, da sollte das dann sonnenklar sein. |
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| 11.12.2012, 15:02 | stish | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Oh da warst du mit dem Antworten wohl schneller, als ich mit dem löschen
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| 11.12.2012, 15:03 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
leider habe ich nicht den zitat-Button benutzt
. Deswegen ist jetzt unklar, worauf ich geantwortet habe. Ist aber OK, dass du über dein Geschriebenes lieber den Mantel des Schweigens geworfen hast.
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| 11.12.2012, 15:12 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Diemal mit Zitat
.Du sollst nicht das x definieren, sondern du sollst für jedes die Existenz eines zeigen, für das gilt. Dies sollte relativ einfach möglich sein. Wenn du nämlich zeigen kannst, dass es für beliebige immer ein solches x gibt, dann hast du die Unstetigkeit der Funktion im Punkt x=0 gezeigt. |
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| 11.12.2012, 15:25 | stish | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Oh man, tut mir leid, ich versteh ja was du meinst, aber wie zeigt man das? |
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| 11.12.2012, 15:43 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
na ja, du siehst doch vermutlich, dass immer schneller zwischen -1 und 1 schwankt, je näher x an 0 ist? Betrachte jetzt mal nur die Menge und zeige, dass du für jedes ein auswählen kannst, das in liegt. |
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| 11.12.2012, 17:02 | stish | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja bis dahin versteh ichs noch, aber dann hörts schon wieder auf |
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| 11.12.2012, 17:14 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Menge ist unklar? Sie hat einen Häufungspunkt bei x=0. Für alle gilt: . |
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