Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl.

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nuc Auf diesen Beitrag antworten »
Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl.
Hi!
Folgende Aufgabe:
(Kontext: Es werden leere Zigarretenschachteln gesammelt)
In einer deutschen Großstadt hatten 10.7% der Zigarettenschachteln keine Steuerbanderole. Es soll also p=0,107 angenommen werden.

b) Bestimmen Sie, wie viele Schachteln man mind. einsammeln muss, damit man mit einer Wahrscheinlichkeit von mind. 80% mind. eine Schachtel ohne Steuerbanderole erhält.

Meine Rechnung:
n = ?; k = 1; p = 0,107; q = 0,893; Pn(1) = 0,80





nach n auflösen schlägt fehl,
also dasselbe mit Gegenwahrscheinlichkeit:
n = ?; k = 0; p = 0,107; q = 0,893; Pn(1) = 0,20











setze ich jetzt 15 in die erste Gleichung ein bekomme ich aber ca n=0,33 und nicht n=0,8, wie kommt das?
Setzt man n=15 in die Gleichung der Gegenwahrscheinlichkeit ein, dann kommt natürlich das richtige Ergebnis.

PS: In der Musterlösung steht dasselbe Ergebnis.
SteffenPL Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl.
Mit der oberen Rechnung berechnest du, mit welcher Wahrscheinlichkeit man unter 15 Schachteln genau eine ohne Steuerbandrolle findet. ( -> P(X = 1) )
In der Aufgabe ist gefordert, dass man min. 1 Schachtel finde. ( -> P( X > 0 ) ).

Um dein Ergebnis zu überprüfen, müsstest du also n in P( X > 0 ) einsetzen.
Und für diesen Fall stimmt n = 15. ( p = 0,817 )
nuc Auf diesen Beitrag antworten »

Ahh, vielen Dank!
Hätte ich eig. auch selbst drauf kommen können Hammer dzieki
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