Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl. |
| 19.12.2012, 18:50 | nuc | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl. Folgende Aufgabe: (Kontext: Es werden leere Zigarretenschachteln gesammelt) In einer deutschen Großstadt hatten 10.7% der Zigarettenschachteln keine Steuerbanderole. Es soll also p=0,107 angenommen werden. b) Bestimmen Sie, wie viele Schachteln man mind. einsammeln muss, damit man mit einer Wahrscheinlichkeit von mind. 80% mind. eine Schachtel ohne Steuerbanderole erhält. Meine Rechnung: n = ?; k = 1; p = 0,107; q = 0,893; Pn(1) = 0,80 nach n auflösen schlägt fehl, also dasselbe mit Gegenwahrscheinlichkeit: n = ?; k = 0; p = 0,107; q = 0,893; Pn(1) = 0,20 setze ich jetzt 15 in die erste Gleichung ein bekomme ich aber ca n=0,33 und nicht n=0,8, wie kommt das? Setzt man n=15 in die Gleichung der Gegenwahrscheinlichkeit ein, dann kommt natürlich das richtige Ergebnis. PS: In der Musterlösung steht dasselbe Ergebnis. |
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| 19.12.2012, 19:10 | SteffenPL | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Rechnung korrekt. Probe schlägt fehl. Mit der oberen Rechnung berechnest du, mit welcher Wahrscheinlichkeit man unter 15 Schachteln genau eine ohne Steuerbandrolle findet. ( -> P(X = 1) ) In der Aufgabe ist gefordert, dass man min. 1 Schachtel finde. ( -> P( X > 0 ) ). Um dein Ergebnis zu überprüfen, müsstest du also n in P( X > 0 ) einsetzen. Und für diesen Fall stimmt n = 15. ( p = 0,817 ) |
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| 19.12.2012, 19:29 | nuc | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ahh, vielen Dank! Hätte ich eig. auch selbst drauf kommen können
dzieki |
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dzieki