Relative Fehlerfunktion bei Approximierung |
| 31.12.2012, 13:01 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Relative Fehlerfunktion bei Approximierung kann durch die Funktion: approximiert werden. _________________________________________ Geben sie eine Gleichung für eine Funktion an, die den relativen Fehler bei Verwendung der Näherungsformel beschreibt. Berechnen sie den größtmöglichen relativen Fehler. __________________________________________ Ich habe mir die Graphen mal skizziert (Bildanhang). Ich habe mich erstmal gefragt was mit relativen Fehler gemeint sein könnte. Da kam ich zu dem Schluss, dass vermutlich der Abstand (also der "Fehler") damit gemeint ist. Deshalb würde ich die relative Fehlerfunktion durch eine Differenzenfunktion zwischen beiden darstellen. Ist das soweit richtig? Ich wollt nicht weiterrechnen, wenns komplett falsch ist :/ |
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| 31.12.2012, 13:16 | zyko | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Relative Fehlerfunktion bei Approximierung Ich verstehe unter dem relativen Fehler . Diesen Fehlerterm evtl. noch geschickt abschätzen. |
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| 31.12.2012, 13:18 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ah... okay. Wie kommst du auf die Formel? Ist das ne Regel? |
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| 31.12.2012, 13:57 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ja, , was man noch mit 100% multiplizieren kann. |
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| 31.12.2012, 14:27 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Okay. Mein Tafelwerk sagt dazu: Der relative Fehler ist das Verhältnis von absoluten Fehler zum genauen Wert. Die Frage ist nun: was ist mein absoluter Fehler und was ist mein Grundwert? Der Grundwert ist ja klar, ist meine echte Funktion . Und der absolute Fehler ist dann der Abstand zwischen beiden Funktionen also: Habe ich das so richtig verstanden? |
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| 31.12.2012, 14:41 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
genauso ist es gemeint. |
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| 31.12.2012, 15:30 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Okay, das hab ich verstanden. Ich habe trotzdem ein Problem. Ich hab die Fehlerfunktion dann aufgestellt: Nun soll ich ja den größtmöglichen Fehler bestimmen. Also leite ich die Funktion ab und setze die 0 um x zu bestimmen. Wenn ich das noch vereinfache: ______________________________________________ Die Ableitung kann somit nicht 0 werden. Der größte relative Fehler kann somit nur an den Intervallsgrenzen liegen. Das würde heißen, dass der größte relative Fehler bei x=75 liegt. Die Fehler werden für größerwerdende x kleiner. ___________________________________________ Stimmt das? Habe mich bestimmt verrechnet. |
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| 31.12.2012, 16:41 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich würde den originalausdruck verwenden: Zähler fällt monoton, Nenner wächst monoton. Da genügt es doch für x 75 einzusetzen. Oder ? Das Maximum ist ein Absolutes, hier bringt dich Ableiten nicht weiter, zudem gibt es keine Nullstelle der Ableitung. |
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| 31.12.2012, 16:44 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hm gut... aber 75 ist dann das Maximum oder? Über den Ausdruck kann man jetzt diskutieren oder nicht... solang die Lösung stimmt. Ist 75 nun richtig? |
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| 31.12.2012, 16:46 | Dopap | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
nein, R(75) ist richtig.
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| 31.12.2012, 16:55 | Yu | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Vielen Dank =) |
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