einfaches Integral |
| 14.02.2007, 14:51 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| einfaches Integral kann mir jemand erklären, warum dieses Integral (mit n aus den natürlichen Zahlen ohne Null, sollte aber theoretisch für alle n aus R\{0} gehen...) ergibt? Ich komm einfach nicht drauf. Vielen Dank schonmal, G. |
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| 14.02.2007, 14:55 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: einfaches Integral Dann löse doch mal das Integral. Stammfunktion finden, Grenzen einsetzen, etc. EDIT: ist die untere Grenze wirklich minus unendlich? |
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| 14.02.2007, 15:00 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: einfaches Integral Ja, die Stammfunktion auszurechnen ist keine Kunst: mit den etspr. Grenzen. Nur das Einsetzen der unteren Grenze mach mir Kopfschmerzen... bei mir käme raus: das ergibt in meinen Augen einfach undendlich. Die korrekte Lösung ist aber eine andere (s.o.) G. |
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| 14.02.2007, 15:03 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: einfaches Integral Nachtrag: Es geht also darum, wieso (ob?) Null ergibt. |
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| 14.02.2007, 15:06 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
"Ob" ist das richtige Stichwort: Es stimmt nämlich nicht im Fall . |
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| 14.02.2007, 15:21 | brain man | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Da wird wohl nur ne Fallunterscheidung helfen. Für : mit und |
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| 14.02.2007, 15:29 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Es geht im Ganzen um Folgendes: mit u,v aus R+\{0} und n aus N\{0}. Man substituiert (v-u) durch z und ersetzt du durch (-1)*dz. Grenzen werden angepasst. Man zieht (-1) raus und kehrt die Grenzen um. Von z unabh. Faktoren rausziehen. Das o.g. Integral bleibt zu lösen. Insgesamt ist die Lösung dann Vllt. ist das Problem jetzt klarer. Bzw. vllt. kann mit jemand sagen, wo mein Fehler liegt. Danke. G. |
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| 14.02.2007, 15:44 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Erstmal muß es wohl heißen und ein u sehe ich in dem Integral auch nicht. |
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| 14.02.2007, 16:08 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| sorry Hoppla kleiner CopyPasteFehler. Ich bitte um Verzeihung. Richtig ist: |
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| 14.02.2007, 18:40 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: sorry Hmm? Kann es sein, daß das v in der e-Funktion eigentlich ein u ist, also: |
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| 14.02.2007, 20:17 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: sorry Nein, nein. Ich hab' zwar für ein bisschen Verwirrung gesorgt, aber so wie ich es zuletzt geschrieben habe ist es richtig. |
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| 14.02.2007, 21:36 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
klarsoweits Nachfrage ist völlig verständlich: Denn in der gegenwärtigen Form gilt für alle das ziemlich unsinnig aussehende Vielleicht erzählst du ja mal, wozu du dieses Integral brauchst - möglicherweise steckt ja ein Fehler in der Aufstellung des Integrals. |
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| 14.02.2007, 22:05 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Der Kontext ist relativ komplex: Es geht um die Randverteilung einer transformierten zweidimensionalen Zuvallsvariablen: (x,y) -> (x, x+y), das ist die Transformation. Die Transformierung ist mittels Jacobi-Matrix schnell gemacht. Man interessiert sich im Folgenden für die zweite Koordinate, also die Faltung aus X und Y. Dazu bestimmt man also die Randverteilung nach (X+Y). Das zur Information, das Integral ist aber korrekt aufgestellt (ich hab eine Musterlösung.) Grüße, G. |
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| 14.02.2007, 22:14 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nein - sonst käme nicht dieses Ergebnis raus. Ok, es geht um Faltung - aber welche Verteilung haben die Ausgangsgrößen und ? Wenn es z.B. positive Zufallsgrößen sind, dann liegt der Fehler wohl darin, dass du das Integral betrachtest, statt . |
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| 15.02.2007, 07:24 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Und da das ganze sicherlich über den üblichen Schulstoff hinausgeht, schiebe ich das mal in die Hochschule. |
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| 15.02.2007, 09:11 | Guderian | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Guten Morgen, X ist exponentialverteilt mit Parameter lambda, Y ist die Dichtefunktion der Erlangverteilung mit den Parametern n und lambda. (Hinw. X ist also ein Spezialfall von Y für n=1. Die Faltung aus X und Y ergibt folglich den Induktionsschritt um zu zeigen, dass die Erlangverteilung aus einer n-fachen Faltung unabh. ident. exp. vert. ZV hervorgeht...) Danke. G. |
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| 15.02.2007, 09:55 | AD | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das sind beides positive Zufallsgrößen, also waren angesichts deines Integranden tatsächlich die Integrationsgrenzen falsch, wie ich vermutet hatte. Na dann rechne einfach mal mit den richtigen Grenzen. |
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