Äußere Ableitung berechnen |
| 26.01.2013, 17:24 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Äußere Ableitung berechnen Ich soll folgendes ausrechnen: [latex] d(u dx\wedge dy + v dz\wedge dx + w dx\wedge dy) [\latex] Meine Ideen: [latex] d(u dx\wedge dy + v dz\wedge dx + w dx\wedge dy) = du\wedge d(dx\wedge dy) + dv\wedge d(dz\wedge dx) + dw\wedge d(dx\wedge dy))=du\wedge d(d(x))\wedge dy+dx\wedge d(d(y))[\latex] usw. und d(d(.)) ist doch hier eh immer 0 oder nicht? |
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| 26.01.2013, 18:21 | chris95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Leider ist es nicht lesbar. Denke daran mit [/latex] die Klammer zu schliessen. Ausserdem gehe immer zuerst auf Vorschau, bevor du den Beitrag veroeffentlichst. |
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| 26.01.2013, 19:27 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die frage ist, wenn ich folgendes ausrechnen soll: (Ist es so richtig gerechnet?) d(x dy ^ dz) = dx (d(dy^dz))= dx (ddy^dz+dy^ddz)=dx(0^dz+dy^0)=dx Ich glaube, dass das total falsch ist, kann mir jemand an einem einfach beispiel erklären wie man diese Ableitung bildet? Der Latexeditor funktioniert bei mir komischerweise gerade nicht. Schonmal vielen Dank |
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| 26.01.2013, 19:29 | chris95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Er sollte schon funktionieren. Bitte versuchs nochmals. |
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| 27.01.2013, 11:38 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hoffe jetzt kann etwas dazu sagen, da sich ein ^ so viel schwieriger lesen lässt als ein |
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| 27.01.2013, 12:16 | chris95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Naja du rechnest es doch so aus: Damit biste doch dann schon feritg. Du musst nur immer auf die Komponenten von einem Wedge achten und beachten. Bedenke auch und Wenn ich dir schon helfe, dann kann man ja eine gewisse Muehe deinerseits auch erwarten. |
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| 27.01.2013, 12:36 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wäre die komplette Aufgabe dann so richtig? Ich dachte immer das ginge anders oO bzw. denke ich dass das falsch ist. |
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| 27.01.2013, 13:09 | chris95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hast du die Angabe sicher richtig abgeschrieben? Denn sonst koennte man ja das u und w schon vor der aeusseren Ableitung zusammenfassen. Im Uebrigen ist dein weg noch falsch. Aber zuerst moechte ich erst noch wissen ob es wirklich die richtige Aufgabenstellung ist. |
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| 27.01.2013, 13:57 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja das ist so richtig, hatte mich auch schon gewundert, dass das letzte nicht dy dz sein sollte. u,v,w sollen Funktionen vom nach sein. Mit diesem Thema komm ich soweit noch gar nicht klar. Wenn ich jetzt nur betrachte, ist das doch und damit Ist das soweit richtig? Als nächstes würde ich das zu Schonmal danke für die Hilfe |
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| 27.01.2013, 14:08 | chris95 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Genau, das ist okay. Mit ein bisschen Erfahrung wertest du ja spaeter so wie so nur die Ableitungen aus, in denen hinten im Wedgeprodukt ein dx_i vorkommt, da ja ist. Nun kannst du noch die Vertauschungsrelationen benutzen und es in die konventionelle Darstellung bringen: Benutze dafuer einfach mehrmals, dass: |
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| 27.01.2013, 14:09 | RavenOnJ | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Mach's dir doch nicht so schwer, berechne erst mal (dabei beachten, dass , außerdem usw., und, wie du schon schriebst, ) Wenn du weißt, was das ergibt, ist der Rest einfach analog. |
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| 27.01.2013, 14:38 | hilbert123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
okay, dann habe ich das schonmal verstanden. 2 Fragen hätte ich aber noch: 1) Wenn ich die äußere Ableitung von bestimmen soll, sagen wir u sei eine k und v eine l Form, dann ist das doch nichts anderes als: Stimmt das so? 2) Was genau heiß es, dass eine k-Form zerlegbar ist? Muss ich dafür nur nachprüfen ob gilt? |
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