Frage zum Zwischenwertsatz |
| 12.02.2013, 19:41 | max_doering | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Frage zum Zwischenwertsatz ich bereite mich gerade auf meine Mathe-Klausur am Donnerstag vor undweiß nicht genau in wie weit ich bei folgender Aufgabe den Zwischenwertsatz verwenden darf: , Zeigen Sie, dass f eine bijektive streng monoton wachsende Abbildung von R auf [-1,1[ ist. Bestimmen Sie die Umkehrfunktion explizit. Zunächst einmal habe ich die Monotonie bewiesen, sowie und berechnet. -Aus der Monotonie folgt unmittelbar Injektivität -Aus Monotonie und den Grenzwerten folgt nach dem Zwischenwertsatz (Stetigkeit vorrausgesetzt: ) Surjektivität Also ist f Bijektiv! Nun bin ich mir nicht sicher ob ich den Zwischenwertsatz hier verwenden darf, da er ja nur für kompakte Intervalle definiert ist. Man könnte ja aber das Intervall ansetzen und a dann gegen laufen lassen. Ich würde mich freuen wenn jemand mal kurz über meine Argumentation schauen, und mir ein kurzes Feedback geben könnte! MfG. Max |
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| 13.02.2013, 16:10 | weisbrot | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Frage zum Zwischenwertsatz die aussage der surjektivität ist ja: für alle werte GIBT ES ein element im urbild. in der tat gibt es das, denn: für jeden wert gibt es ja ein (abg.) intervall, sodass man dort den zws anwenden kann, sodass f dort den entspr. wert annimmt. also - ja, das geht. übrigends sollst du doch sowieso die umkehrfunktion angeben, das reicht dann schon aus für die surjektivität (und alles andere). lg |
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