Signifikanz einer Stichprobe

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ockham Auf diesen Beitrag antworten »
Signifikanz einer Stichprobe
Meine Frage:
Ein Autor schrieb zum Thema Astrologie:
Nehmen wir an ein astrologiegläubiger Durchschnittsbürger kennt 50 Mitmenschen so gut, dass er ihnen Eigenschaften wie Geiz, einen Hang zu autoritärem Verhalten oder ausgeprägter Lebensfreude zu attestieren vermag. Nach dem statistischen Mittel ist bei 12 Tierkreiszeichen jeder zwölfte Verwandte, Freund und guter Bekannter ein Wassermann, in absoluten Zahlen: ganze 4 von 50 (grob: 50:12=4).
Selbst wenn der sternenfixierte Zeitgenosse beispielsweise Geiz exklusiv bei diesen vier Wassermännern feststellen könnte und bei den übrigen 46 kaum oder keine Anzeichen dieses unerfreulichen Charakterzugs, wäre die Zahl 4 viel zu niedrig um eine Signifikanz zu erzeugen...

Ist es nun richtig, was er geschrieben hat, oder falsch? Ab wann ist das Ergebnis signifikant?

Meine Ideen:
Habe leider keine Idee, da ich mich in diesem Bereich nicht auskenne.
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Die Voraussetzung ist falsch. Es gibt keinen astrologiegläubigen Durchschnittsbürger. Wer an Astrologie glaubt, hat einen signifikant kleineren IQ als ein Durchschnittsmensch des 21. Jahrhunderts.
 
 
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