Lagrange Multiplikatorenregel |
| 18.03.2013, 19:40 | Rubin | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Lagrange Multiplikatorenregel Untersuchen Sie mit Hilfe des Lagrangeansatzes, ob die Funktion unter den Nebenbedingungen in den Punkten ein relatives Extremum annehmen kann. Also wie man das mit Lagrange macht, weiß ich. Die funktion lautet: Dann ist f die Funktion, die gegeben ist und g die Nebenbedingung. Hier sind aber zwei Nebenbedingungen gegeben. Kann mir jemand erklären, wie man das mit zwei Nebenbedingungen macht? |
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| 18.03.2013, 19:49 | Admiral | Auf diesen Beitrag antworten » |
Du kannst in diesem Fall sogar die Nebenbedingungen zusammenfassen |
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| 18.03.2013, 20:27 | Rubin | Auf diesen Beitrag antworten » |
wie soll ich das machen? einfach für -16 einsetzen? |
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| 18.03.2013, 20:30 | Admiral | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ist das nicht offensichtlicht
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| 18.03.2013, 21:25 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Andernfalls wird für die 2. Nebenbedingung auch ein zweiter Parameter eingeführt. Lauten die Nebenbedingungen g1, g2, so der Lagrange-Ansatz mY+ |
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| 19.03.2013, 15:46 | Rubin | Auf diesen Beitrag antworten » |
danke für di eAntworten. Eine Frage hab ich noch, bevor ich das ausrechne. Ich hab hier zwei Bücher, die ich mir ausgeliehen habe aus der Uni-Bib. Die Lagrange FKt ist in beiden Büchern nicht identisch. In dem einen ist das vorvorzeichen ein und in dem anderen ein Welche diese beiden Funktionen ist denn nun richtig? |
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| 20.03.2013, 00:19 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Beides ist richtig. Oft wird sogar das Minus geschrieben, denn dann sind die Werte für die Lambdas "schöner". Wenn du schreibst: dann bleiben die Zahlenwerte für die Lambdas gleich, es ändert sich nur ihr Vorzeichen. Beim Einsetzen werden jedoch wieder die korrekten x-, y- z-Werte erreicht, du kannst das mal austesten ... mY+ |
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