Riemannsche Metrik (im Sinne Riemannscher Mannigfaltigkeit) |
| 06.05.2013, 12:15 | Jayronic | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Riemannsche Metrik (im Sinne Riemannscher Mannigfaltigkeit) ´Gegeben folgende Definition des Tangentialraums und einer Riemannschen Metrik (vgl. Wikipedia): Sei eine (zusammenhängende) differenzierbare Mannigfaltigkeit. Der Tangentialraum sei für der Raum der Deriviaionen von Funktionskeimen bei , also der von aufgespannte Vektorraum, wobei lokale Koordinaten bei sind. Eine Riemannsche Metrik auf ist eine (glatte) Abbildung , welche jedem Punkt ein Skalarprodukt auf zuordnet, das heißt für jedes ist eine symmetrische, positiv definite Bilinearform und hängt differenzierbar von ab. Jetzt meine Frage dazu: Bekanntlich ist isomorph (via der Abbildung, die jeder Derivation seine Koeffizienten zuordnet). Was hindert mich jetzt daran, auf einer beliebigen Mannigfaltigkeit einfach als das Standardskalarprodukt auf dem zu setzen? Meine Ideen: Meine Vermutung ist, dass obwohl die Abbildung dann ja konstant wäre (jedem wird das gleiche Sk.Prd. zugewiesen), trotzdem etwas mit der Differenzierbarkeit schief geht... Was ich mir schlecht vorstellen kann, da die Kartenwechsel Diffeomorphismen sind... Daher frage ich hier ^^: Was geht schief, wenn ich wie oben beschrieben konstant wähle? LG PS: Wenn diese Frage geklärt ist, habe ich noch einen anderen Ansatz eine Riemannsche Metrik zu konstruieren (auf Flächen), den ich hier gerne diskutieren würde. |
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| 06.05.2013, 20:39 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Riemannsche Metrik (im Sinne Riemannscher Mannigfaltigkeit) Die Darstellung der Tangentialvektoren bzw. die Identifizierung mit hängt von der verwendeten Karte ab, d.h. deine Metrik wäre gar nicht wohldefiniert. |
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