Welches Studium?

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emre1702 Auf diesen Beitrag antworten »
Welches Studium?
Meine Frage:
Hallo,
ich habe neulich mein Abi gemacht (3,5) und suche jetzt nach einem passenden Studium, verirre mich da aber irgendwie.

Eigentlich wollte ich ja Lehramt mit den Fächern Mathematik und Informatik studieren, aber sehe mich nicht sooooo ganz passend als Lehrer (kann nicht perfekt beschreiben), dachte aber, dass ich das noch lerne.

Mein Hauptwunsch ist Mathematik.
Ich bin ein richtiger Rätsel Freak und für mich waren die Matheaufgaben in der Schule immer solche Rätsel. Daher hat es auch teilweise Spaß gemacht die Matheaufgaben zu machen. Andernfalls bin ich allgemein eher faul gewesen und habe in meiner Schulzeit wenig zuhause gelernt und nicht immer aufmerksam in der Schule aufgepasst, Mathe war ich aber immer so im 2-3er Bereich.

Hier meine Frage:

Könnt ihr mir ein Studium empfehlen, wo:

- die Abbruchquote nicht so hoch ist (80% für Mathematikstudium ist heftig)

- es viel um Mathe geht (bzw. um mathematische Aufgaben)

Informatik mochte ich, aber programmieren oder sonstiges kann ich kaum.
War nur immer sehr schnell am Computer und kannte mich etwas aus ^^
Physik, Biologie, Chemie u.ä. habe ich eher gehasst, nur Physik hatte ich weitergewählt, habe aber wegen einem viel zu albernen Lehrer nichts gelernt.

Könnt ihr mir bitte helfen? Ich suche verzweifelt nach einem geeigneten Studium unglücklich

Meine Ideen:
Meine bisherigen Ideen:

- Lehramt (Gymnasium, Gesamtschule)
- Statistik (als Job scheint es mich nicht so anzusprechen)
sulo Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Welches Studium?
Hmm "Lehrersein" kann man letzten Endes nicht lernen.
Du brauchst schon die richtige Persönlichkeit: eine gewisse Autorität, Souveränität, Begeisterung für deine Fächer, Humor, aber auch die Fähigkeit zur Selbstkritik und Reflexion. Man lernt einiges über Pädagogik im Lehramtsstudium, aber letzten Endes bist du es als Mensch, der vor der Klasse bestehen muss.

Wenn ich deinen Beitrag lese und dabei auf solche Aussagen stoße:

Zitat:
daher hat es auch teilweise Spaß gemacht die Matheaufgaben zu machen

Zitat:
Andernfalls bin ich allgemein eher faul gewesen

Zitat:
Informatik mochte ich, aber programmieren oder sonstiges kann ich kaum.

Zitat:
habe aber wegen einem viel zu albernen Lehrer nichts gelernt.


... dann möchte ich doch davon abraten, überhaupt zu studieren, und schon gar nicht Mathe und Informatik auf Lehramt.

Du hast in deiner Schulzeit offenbar keine der Qualitäten gezeigt, die man für ein erfolgreiches Studieren braucht.
Woher sollen auf einmal Energie, Ausdauer, Selbstdisziplin und auch Ehrgeiz kommen, wenn du in der Schule alles auf Sparflamme gekocht hast und deshalb nur ein unterdurchschnittliches Abitur vorweisen kannst?
Und offenbar hast du auch keine Spezialbegabung, die die schlechten Noten in anderen (nicht studienrelevanten) Fächern vergessen macht.

Meine Empfehlung wäre, dass du noch mal sorgfältig nachdenkst über dich und deine Fähigkeiten.
Viel Erfolg bei der Berufswahl.
 
 
emre1702 Auf diesen Beitrag antworten »

Hmm, hast mich wohl etwas falsch verstandem oder ich habe mich falsch ausgedrückt.

Also die aufgezählten Persönlichkeiten besitze ich (denke ich).

Ich hatte Spaß an meinen Matheaufgaben und habe sie immer gerne gemacht, nur manchmal war der Spaß bei manchen Themen nicht da, das meinte ich. Also mir gefielen die meisten Mathraufgaben so sehr, dass ich sogar Spaß dran hatte.

In meiner Schulzeit war ich etwas faul und habe bei für mich uninteressanten Fächern wie Musik oder Physik nicht so viel mitgearbeitet. Ich habe natürlich gearbeitet, aber ich meine damit, dass ich nicht mein Bestes gegeben habe, was ich auch teilweise bereue und beim Studium besser machen will.

In unserer Schule haben wir nur mit Delphi und ganz wenig mit html gearbeitet, deshalb kann ich eben kaum programmieren.

Im Physik Unterricht war unser Lehrer nur am rumalbern und Witze machem usw., daher habe ich da auch nciht soo viel lernen können. HUsaufgaben habe ich gemacht, daher kann ichs trotzdem einigermaßen.

Mein Durchschnitt in Mathe war in den letzten Zeugnissen 2.3, was für unseren Jahrgang gut war. Wir hatten einen Lehrer, der vorher in der Schule für begabte gewesen ist, so hat er uns dann auch alles versucht zu erklären, als wären wir spezialbegabte. Vieles habe ich mir alleine mit meinem Schulbuch beigebracht, daher war ich auch einer der Besten im Kurs. Der Lehrer wurdr auch deswegen rausgeschmissen ...
watcher Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo,

wenn dich Mathematik interessiert dann studier es.

Mach dir allerdings keine Illusionen: Es ist ziemlich viel Arbeit. Und braucht auch etwas Talent.
Und im Studium kannst du die Schuld auch nicht mehr auf andere schieben ( wie hier auf den Mathe und Physiklehrer)

Per Ferndiagnose kann dir sowieso keiner helfen.
Und bedenke, dass es auch andere Möglichkeiten als Studium gibt.
Adramelec Auf diesen Beitrag antworten »

Auch nach diesem Beitrag, stimmt sulo's Beitrag noch immer.

Du wirkst eben (auch in deinen zweiten Beitrag) sehr auf "Sparflamme", wie es Sulo so perfekt beschrieben hat.

Zu Selbstdiszplin gehört eben, auch Übungen zu machen, die einem nicht Spaß machen und nur weil sie eben nicht für einen gerade sehr lustig sind, trotzdem viel Energei in die Sache zu investieren.

Zum Ehrgeiz gehört es eben auch Dinge sich selber anzueignen, wenn man Interesse daran hat. Zum Beispiel dürftest du Interesse an Programmieren haben, hast allerdings zu Hause scheinbar nichts dafür getan. (Da du hier einfach auf den Lehrer verweist)

Generell klingen deine Formulierungen sehr auf "ich kann nichts dafür das ich nicht so gut war weil, [Lehrer wollte uns alles erklären wie hochbegabte],[physiklehrer erzählte nur witze],.."

Das klingt jetzt ziemlich hart formuliert, ich will dich aber nur warnen davor ein Studium zu beginnen .. 1 oder 2 Jahre so "dahin zu studieren" und dann aufzugeben. Erfahrung hin oder her. Haben tust du dann nix.

Wenn du aber denkst, du kannst dich ändern (ich kenne keinen der sich bis jetzt geändert hat) und auf einmal all diese Fähigkeiten mitbringst um ein Studium zu bewältigen, dann kannst du ruhig auch Mathe studieren, auch wenn die Ausfallquote höher ist.

(Btw: Das klang ja auch im ersten Beitrag so.. Kein mathe, weil bei einer 80% Ausfallquote, muss ihc sicher was tun, damit ich durch komme...) Wir in Österreich nennen sowas Owezahrer Big Laugh )

(Ich studiere aber selbst auf keiner Uni, kenne aber viele und hab auch schon viele genau aus diesem Grund scheitern sehen - und als Abendschüler und Berufstätiger, weiß ich, denke ich, ganz gut was "Selbstdisziplin", "Ausdauer",... bedeutet Augenzwinkern )
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

Falls du keine konkrete Alternative hast: Mach einfach mal.
Was hast du zu verlieren außer ein Jahr? Andere mussten ein Jahr der Bundeswehr opfern Augenzwinkern
Nach zwei Semestern kannst du immernoch entscheiden ob Gym, Bachelor (auch Richtung Statistik) oder eben garnichts und wechseln / abbrechen.

Freude am Knobeln und Ehrgeiz sind das A und O für Übungsblätter. Und die sind das A und O des Mathe-Studiums.

Faulheit in der Schule ist kein Indikator. Es soll Menschen geben, die in zwei Jahren Kollegstufe 120 Fehltage hatten und außer in Physik und Reli nur wenig im Unterricht waren.
Das heißt natürlich nicht, dass Faulheit immer von starker Diskrepanz zwischen Interessen und Tatsachen in der Schule motiviert ist.
Aber Arbeitsvermeidung ist es eben auch nicht immer.

sulo hat absolut Recht mit der Lehrerpersönlichkeit. Ob du geeignet bist, erfährst du am besten in Praktika. Mache das Orientierungspraktikum (oder wie es in Nicht-Bayern heißt) unbedingt vor dem Wintersemester. Und dann absolviere das erste weitere Praktikums so früh wie möglich. Übernehme jede Stunde, die dir angeboten wird. Nur so wirst du merken, wie du ankommst, ob es grundsätzlich stimmt. Lass dir ehrliches Feedback von den Lehrerinnen und Lehrern geben, mache sofort klar, dass du Alternativen hast (leider sind sonst nämlich nur wenige wirklich ehrlich).
emre1702 Auf diesen Beitrag antworten »

Auf genau so eine Antwort habe ich gewartet, danke smile

Ich denke da an das Sprichwort:
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer aber nicht kämpft, der hat schon verloren."

Ich will meine Chance nutzen und ich weiß, dass wenn ich mich genug anstrenge, ich es auch schaffe.

Ähnlich erging es mir in der 9. Klasse, als ich wegen Latein fast sitzen bleiben musste. Doch ich habe in den Sommerferien hart gearbeitet und mein Bestes gegeben, sodass ich die Nachprüfung bestehen konnte.

Wie meinst du das aber mit:
"Nach zwei Semestern kannst du immernoch entscheiden ob Gym, Bachelor (auch Richtung Statistik) oder eben garnichts und wechseln / abbrechen."

Ich denke, dass ich lieber Lehramt studieren sollte.
Authorität,Souveränität, Beigeisterung (seit 5 Jahren träum ich Lehrer zu werden, habe viel Interesse an Mathe und Info), Humor, Fähigkeit zur Selbstkritik und Reflexion ...
All das seh ich bei mir, daher fühl ich mich jetzt auch etwas geeigneter Big Laugh

Lehrer wollte ich auch immer sein, weil ich das Korrigieren immer geliebt habe, das Arbeiten mit Jüngeren, das Erklären (wobei ich das noch etwas üben muss) ...

Nur weiß ich jetzt nicht genau, wie sicher das ist (also auch nach dem Studium).
Ich will auch möglichst sicher gehen, lieber sicher als zu riskant durch das Stadium.
Denkt ihr, dass das Lehramt alles erfüllt?

P.S.: alles am Handy geschrieben, daher über Fehler nicht wundern Augenzwinkern


edit von sulo: Vollzitat entfernt.
watcher Auf diesen Beitrag antworten »

Schön dass du jetzt feststellst schon immer Lehrer zu werden schon immer gewollt zu haben.
Das bestätigt nur meine Aussage, dass wir hier keine Ferndiagnosen stellen können.

Und anscheinand hast du ja auch nur jemanden gesucht der dir deine Wahl bestätigt.
sulo Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von emre1702
Lehrer wollte ich auch immer sein, weil ich das Korrigieren immer geliebt habe, das Arbeiten mit Jüngeren, das Erklären (wobei ich das noch etwas üben muss) ...


Ach ja, das Korrigieren, davon träumt wohl jeder Schüler, selbst mit dem Rotstift dazusitzen und Klassenarbeiten durchzugehen.
Letzten Endes ist es auch nur Arbeit. Du bekommst eine Rückmeldung über den Stand der einzelnen Schüler und über die Qualität deines Unterrichts. Mehr ist es nicht.

Aber es ist richtig, dass du ein Händchen für Menschen haben musst, ein Gespür für Menschenführung ist ganz, ganz wichtig für einen Lehrer.

Und wenn du gerne erklärst: Hast du denn schon mal Nachhilfeunterricht gegeben? Auch dabei kannst du testen, ob du geeignet bist, Inhalte verständlich zu vermitteln und ob du einen Draht zu Schülern hast.
emre1702 Auf diesen Beitrag antworten »

Hab ich, meinem kleinen Cousin, meiner kleinen Cousine (einer 1 Stufe unter mit, die andere 5 unter mir - beide in Mathe) und meinem Bruder (gleiche Stufe dank G8 - Info und Mathe).
Außerdem habe ich viele Kinder auch in religiöser Hinsicht in der Moschee unterrichtet.

Eigentlich hatte ich gehofft Alternativen von euch zu hören, bei denen die Abbruchquote nicht so hoch wie bei normalem Mathematik ist (80%) und mit denen man in der Zukunft leicht Jobs finden kann.

Dann habe ich auf auf eine kurze Erklärung, was man für das Lehramt braucht, gehofft, was ihr mir beantwortet habt.

Vielen Dank smile
sulo Auf diesen Beitrag antworten »

Na, das klingt doch schon anders. Wenn du also schon ein wenig Erfahrung darin hast, Inhalte zu vermitteln, hast du ja schon reingeschnuppert in die Richtung.

Zum Unterrichten möchte ich eines noch sagen:
Die tatsächliche Wissensvermittlung steht eigentlich im Hintergrund, wenn du vor einer Klasse stehst.
Du musst also den Stoff richtig gut drauf haben, so dass du damit nicht mehr beschäftigt bist.
Deine Aufmerksamkeit sollte also nicht bei dem sein, was du den Schülern sagen willst, sondern direkt bei den Schülern.
Was also das Arbeiten mit der Klasse angeht, läuft das Fachliche auf einer Ebene, die Interaktionen auf einer anderen. Und letzteres braucht wesentlich mehr Energie und Konzentration als ersteres.


Zur Wahl von alternativen Fächern: Da musst du schon selbst wissen, was dir liegt und was nicht.
Ich weiß nicht, ob du nur das wählen solltest, was gerade gesucht wird. Das sind nämlich unter anderem Mathelehrer. Augenzwinkern
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

sulo:
Zitat:
Du musst also den Stoff richtig gut drauf haben, so dass du damit nicht mehr beschäftigt bist.


Das ist wirklich grundlegendste Voraussetzung vor einer Stunde! Inhaltlich musst du sie 100%ig draufhaben. Deswegen solltest du dir, wenn du jetzt praktische Erfahrung sammelst, aber im Studium noch nicht weit bist, auch entsprechend viel Zeit für die Stundenvorbereitung nehmen.
Auch die anderen Dinge bringt sulo sehr schön auf den Punkt:
Du kannst eine Doppelstunde drei Stunden vorbereiten und hast danach noch Energie, was du auch einplanen kannst. Aber wenn du die eineinhalb Stunden dann hältst, brauchst du erstmal eine Pause oder bist gar erschlagen (je nachdem, wie sie so abging). Der Inhalt ist also noch das geringste...

Man kann vorher garnicht sauber eine Stunde halten, geschweige denn selbst oder fremd darüber urteilen, wenn es noch am Stoff hängt. Dann treten Fehler und Probleme auf, die garnicht sein dürfen (zu den ohnehin kaum im Voraus berechenbaren spontanen Problemen des Lehreralltags).

Egal, für welches Fach du dich entscheidest: Belege die Veranstaltungen, die für Lehramt und Gymnasium gelten (im Zweifelsfall die "höheren", da sie abwärtskompatibel sind) und habe auch immer den Bachelor/Master-Speiseplan im Blick. Eventuell ist dein Bundesland auch fortschrittlicher als Bayern und du kriegst mit dem 1. Staatsexamen einen vollwertigen Bachelor of Science und verlierst so "nur" drei Semester, wenn du einen wissenschaftlichen Master machst.

Nur so hast du immer eine Alternative, für den Fall, dass du merken solltest: Es ist doch nicht meins.
MI Auf diesen Beitrag antworten »

80% Abbrecher ist dann doch etwas übertrieben.
50% trifft es wohl eher und da sind auch noch einige dabei, die sich einfach mal mehrere Sachen angeschaut haben und sich dann für eines entschieden haben. Mit Motivation und Ehrgeiz ist das Studium schon machbar.

Alternativen im mathematischen Bereich außer den Standardstudiengängen gibt es kaum - du musst in der Mathematik halt die Mathematik lernen. Ende.

Gruß
MI
Iridium Auf diesen Beitrag antworten »

Das Entscheidende für den Erfolg im Studium, Lehramt oder nicht, sind meiner Erfahrung nach das persönliche Interesse am Studienfach allgemein mit der Begeisterung für spezielle Themen (nein, man muß nicht alles an einem Fach mögen und können), sowie Durchhaltevermögen (es gibt auch viele Durststrecken). Fachliche Fähigkeiten kommen in der Rangliste relativ spät. Das bekommt man schon beigebracht, wenn man es nicht kann, bzw. erarbeitet es sich selbst.

Da man das im Voraus aber alles nicht so wirklich einschätzen kann, ist Ausprobieren sicher kein schlechter Rat. Ausprobieren und auf das Bauchgefühl hören. Ich habe mir, etwas scherzhaft, öfter die Frage gestellt, in schlechten Zeiten, ob ich es "morgens" oder "abends" schrecklich fand, zur Uni zu gehen. Soll heißen, wenn Du morgens schon mit einem schlechten Gefühl hingegangen bist (Frühaufstehen und evtl. Partyfolgen und auch einzelne Prüfungstage mit Klausuren etc. mal außer Acht gelassen, :-), also rein aufs Studium bezogen), dann wird das nichts. Wenn Du Dich abends schlecht fühlst, müde, ausgelaugt, lustlos, desinteressiert, dann ist das nicht so schlimm, eher erwartbar, weil das Lerntempo an der Uni deutlich höher ist, als in der Schule und man dementsprechend schon manchmal stärker beansprucht wird, als die eigene Wohlfühlzone das hergibt. Küchenphilosophie, ich weiß, aber vielleicht hilfreich bei der Entscheidungsfindung...

Gruß
Zellerli Auf diesen Beitrag antworten »

Das gilt analog dafür, wenn du ein Autodidakt bist. Dann machst du die Übungsblätter meistens alleine daheim und sitzt dann in Einzelfällen durchaus mal 12-14 Stunden dran - je nach Ehrgeiz auch mal am Stück. Danach darfst du dich müde und elend (und natürlich zufrieden) fühlen. Aber davor dürfen dich solche Erfahrungen nicht abschrecken, sondern die Motivation muss grundsätzlich erhalten bleiben.
Entzugserscheinungen nach einer Woche oder wenigstens am Ende der Ferien (Wann kommt die nächste Knobelaufgabe?) Sind in der Hinsicht sehr hilfreich Augenzwinkern
emre1702 Auf diesen Beitrag antworten »

Irgendwie freu ich mich schon aufs Studium, wenn ich sowas lese Big Laugh
Von einem Bekannten habe ich gehört, dass zu den meisten Abbrechern die "Party-Löwen" gehören sollen, die sich kaum Mühe geben und in der Woche feiern. Ob es stimmt, weiß ich nicht, aber in der Hinsicht habe ich auch einen Vorteil, da ich nicht feiern gehe, keinen Alkohol trinke usw.

Danke für all eure Antworten, alles war sehe hilfreich smile Tolles Forum
Domstadt Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von emre1702
Irgendwie freu ich mich schon aufs Studium, wenn ich sowas lese Big Laugh
Von einem Bekannten habe ich gehört, dass zu den meisten Abbrechern die "Party-Löwen" gehören sollen, die sich kaum Mühe geben und in der Woche feiern. Ob es stimmt, weiß ich nicht, aber in der Hinsicht habe ich auch einen Vorteil, da ich nicht feiern gehe, keinen Alkohol trinke usw.

Danke für all eure Antworten, alles war sehe hilfreich smile Tolles Forum

Solche Leute, aber genauso Leute, welche das Mathematik-Studium unterschätzen bzw. sich denken "Hey, im LK hatte ich 15 Punkte, da schaffe ich das Studium doch locker!".

Ich war selber nur im GK und da ehrlich gesagt auch nicht wirklich gut, 10 PKT waren es dann letzten Endes, dennoch werde ich höchstwahrscheinlich das Studium Mathematik antreten, da mich diese Art von Mathematik einfach fasziniert.

Du darfst nicht vergessen, Hochschulmathematik ist nicht mit Schulmathematik vergleichbar.
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