Wann zyklisch, wann nicht zyklisch? |
| 08.07.2013, 17:18 | Ascareth | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Wann zyklisch, wann nicht zyklisch? dies stellt ein vereinfachtes Populationsmodell für Maikäfer dar: Potenziert man diese Matrix 4 mal, sind ausschließlich Elemente der Hauptdiagonalen ungleich 0. Außerdem sind diese Hauptelemente gleich 1. Also so: Das abgeänderte Populationsmodell für diese Maikäfer (fiktive Umwelteinflüsse dargestellt) sieht so aus: Es scheint, ganz egal wie oft man dieses abgeänderte Populationsmodell auch potenziert, dass sich hier niemals Werte ungleich 0 ausschließlich in der Hauptdiagonalen zeigen. Ist das so, dass, wenn ausschließlich Werte ungleich 0 in der Hauptdiagonalen stehen, man es dann mit einem zyklischen Modell zu tun hat, oder muss jeder Wert der Hauptdiagonalen außerdem noch 1 sein, damit das Zykluskriterium erfüllt ist. Ich gehe davon aus, dass das abgeänderte Modell definitiv kein zyklisches ist, weil niemals ausschließlich Elemente der Hauptdiagonalen ungleich 0 sind. (habe ich für mehrfache Potenzen der Matrix gesehen). Ist das so? Gruß, Asca |
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| 08.07.2013, 21:16 | Ascareth | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nachlesen hat ergeben: (Hoch 4 deshalb, weil dies die Anzahl der Übergangsfaktoren ist) Wenn abcR > 1 dann zyklischer Anstieg Wenn abcR < 1 dann zyklischer Fall Wenn abcR = 1 dann zyklische Wiederholung Was aber wenn gar kein abcR entsteht wie bei: L ist jetzt also nicht zyklisch. Aber warum? Ist hier auch wieder die Anzahl an Übergangsfaktoren ausschlaggebend? Also wenn L hier nach 4 Übergangsfaktoren nicht ausschließlich abcR-ähnliche Produkte entlang der Hauptdiagonalen zeigt, dann ist L nicht zyklisch, oder wie? |
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| 08.07.2013, 21:23 | Theend9219 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also laut KLICK sind ja die Diagonalenelemente falls es zyklisch ist identisch.. |
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| 08.07.2013, 21:24 | Ascareth | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also: Zyklisch, wenn nach L^{Übergangsstufen} nur noch die Elemente der Matix ungleich 0 sind, die sich auf der Hauptdiagonalen befinden. Wenn diese Elemente dann > 1 sind, oder < 1 oder = 1 usw ... Aber auch dann zyklisch. Richtig? |
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| 08.07.2013, 21:25 | Ascareth | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Jo, da warst du schneller. Ich glaube so meine ich das. Sorry, aber bei Wiki kann ich das immer nicht rauslesen. Ich glaub komplizierter kann man es nicht ausdrücken als dort. |
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| 08.07.2013, 21:29 | Ascareth | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Moment, eine Frage noch. Wenn aber die Diagonalelemente alle gleich sind, dürfen dann dabei die übrigen Elemente dennoch unterschiedliche Werte annehmen, oder ist das ohnehin ausgeschlossen? |
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| 08.07.2013, 21:50 | Theend9219 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Hey
mitlerweile finde ich wiki ganz akzeptabel
Naja schau doch mal z.B zeile 1 da steht und dann also das hat bestimmt eine bedeutung also das vorlertzte glied |
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| 08.07.2013, 22:50 | Bjoern1982 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
@ Ascareth Mach es doch nicht komplizierter als es ist. Bei diesen ganzen Populationsmatrizen ist eben dies hier entscheidend:
Diese Matrix nennt man auch Einheitsmatrix E , das ist das so genannte neutrale Element der Matrizenmultiplikation, was eben die Wirkung hat, dass sich dadurch nichts ändert und deshalb eben A*E=E*A=A gilt. Und genau das ist hier doch nur von Bedeutung: also entweder entsteht durch Potenzieren einer Populationsmatrix A mit einer natürlichen Zahl m irgendwann die Einheitsmatrix E, so dass sich logischerweise danach wegen obigem Zusammenhang wieder ergibt - oder eben nicht. Für spezielle Matrizen kann man dafür eben allgemeine Zusammenhänge aufstellen, wie du ja selbst herausgefunden hast. |
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