Amplitudenspektrum der Fourier-Transformierten |
| 08.07.2013, 21:45 | someDude | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Amplitudenspektrum der Fourier-Transformierten geg.: , wobei epsilon die Sprungfunktion ist, die ab x=0 1 liefert, davor 0. Ich erhalte als die zugehörige FT: Nun scheitere ich daran, das Amplitudenspektrum zu bestimmen. In meiner Formelsammlung steht: Das ist, was rauskommen soll, aber ich komm nicht drauf, wie: Meine Ideen: ich hab zuerst versucht die imag. Zahl aus dem Nenner zu bekommen durch erweitern mit 1-iw. Dann oben ausmultipliziert und erhalte bunt gemischte e^irgendwas- und iw-Terme. Die e-Terme hab ich in kart. Form mit cos + i*sin gebracht, verrechnet und schließlich nach mit und ohne i getrennt. herauskam dieser Realteil, ohne Nenner: [latex] Re(F(i\omega))=1-cos(\omega)+ \omega sin(\omega)[\latex] Aber das führt nicht zum Ziel. Wer hat einen Tipp? Danke! |
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| 09.07.2013, 17:08 | Ubekannt | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hey Max, ich mache die Aufgabe auch gerade. Auf der ersten Seite der Formelsammlung ist eine ganz nützliche Hilfe: e^(j(omega)t) = cos(omega)t + j*sin(omega)t damit bekommst du den Imaginärteil aus dem Exponenten und kannst den Betrag bilden. |
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| 09.07.2013, 22:16 | someDude | Auf diesen Beitrag antworten » |
Dere! Stimmt, ausgehend von seinem Zwischenergebnis für F(iw) komm ich auch drauf. Ok - leider bin ich ned auf das genannte Zwischenergebnis gekommen - du schon? wie? |
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| 09.07.2013, 22:32 | Ungültig | Auf diesen Beitrag antworten » |
Verschiebungssatz im Zeitbereich anwenden und vorher die e-Funktion ausdeinanderziehen. Schreibst du am Freitag mit? |
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| 09.07.2013, 22:43 | someDude | Auf diesen Beitrag antworten » |
durchaus - genauso habes gmacht komm aber ned auf seine Lösung die im jpg vom K-Laufwerk steht |
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| 09.07.2013, 22:57 | NerName | Auf diesen Beitrag antworten » |
also ich komm aber auch nach mehrmaligem Versuchen drauf, auch das Amplitudenspektrum kommt bei mir so raus, du musst eben e^(-t)*epsilon(t-t0) = e^(-t0)*e^(t-t0)*epsilon(t-t0) dann e^(-t0) vor das Fourierintegral ziehen da es ein Konstanter Faktor ist und den Rest per Korrespondenz lösen. Hast du schon die Aufgabe 8 gemacht? |
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| 10.07.2013, 08:30 | someDude | Auf diesen Beitrag antworten » |
danke, hab's. Mein Fehler war den Exponenten vom e nicht durch (neutrales) multiplizieren mit e^t0 * e^-1t0 auf die Form e^-(t-t0) gebracht zu haben um dann darauf korrekt den Verschiebungssatz anzuwenden. |
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