Amplitudenspektrum der Fourier-Transformierten

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someDude Auf diesen Beitrag antworten »
Amplitudenspektrum der Fourier-Transformierten
Meine Frage:
geg.: ,
wobei epsilon die Sprungfunktion ist, die ab x=0 1 liefert, davor 0.

Ich erhalte als die zugehörige FT:


Nun scheitere ich daran, das Amplitudenspektrum zu bestimmen.
In meiner Formelsammlung steht:


Das ist, was rauskommen soll, aber ich komm nicht drauf, wie:





Meine Ideen:
ich hab zuerst versucht die imag. Zahl aus dem Nenner zu bekommen durch erweitern mit 1-iw. Dann oben ausmultipliziert und erhalte bunt gemischte e^irgendwas- und iw-Terme.
Die e-Terme hab ich in kart. Form mit cos + i*sin gebracht, verrechnet und schließlich nach mit und ohne i getrennt.
herauskam dieser Realteil, ohne Nenner:
[latex] Re(F(i\omega))=1-cos(\omega)+ \omega sin(\omega)[\latex]
Aber das führt nicht zum Ziel. Wer hat einen Tipp? Danke!
Ubekannt Auf diesen Beitrag antworten »

Hey Max,

ich mache die Aufgabe auch gerade.
Auf der ersten Seite der Formelsammlung ist eine ganz nützliche Hilfe:

e^(j(omega)t) = cos(omega)t + j*sin(omega)t

damit bekommst du den Imaginärteil aus dem Exponenten und kannst den Betrag bilden.
someDude Auf diesen Beitrag antworten »

Dere!

Stimmt, ausgehend von seinem Zwischenergebnis für F(iw) komm ich auch drauf. Ok - leider bin ich ned auf das genannte Zwischenergebnis gekommen - du schon? wie?
Ungültig Auf diesen Beitrag antworten »

Verschiebungssatz im Zeitbereich anwenden und vorher die e-Funktion ausdeinanderziehen.
Schreibst du am Freitag mit?
someDude Auf diesen Beitrag antworten »

durchaus - genauso habes gmacht komm aber ned auf seine Lösung die im jpg vom K-Laufwerk steht
NerName Auf diesen Beitrag antworten »

also ich komm aber auch nach mehrmaligem Versuchen drauf, auch das Amplitudenspektrum kommt bei mir so raus, du musst eben e^(-t)*epsilon(t-t0) = e^(-t0)*e^(t-t0)*epsilon(t-t0) dann e^(-t0) vor das Fourierintegral ziehen da es ein Konstanter Faktor ist und den Rest per Korrespondenz lösen.
Hast du schon die Aufgabe 8 gemacht?
 
 
someDude Auf diesen Beitrag antworten »

danke, hab's. Mein Fehler war den Exponenten vom e nicht durch (neutrales) multiplizieren mit e^t0 * e^-1t0 auf die Form e^-(t-t0) gebracht zu haben um dann darauf korrekt den Verschiebungssatz anzuwenden.
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