Aus Mengenring Mengenalgebra machen |
| 02.08.2013, 22:56 | Nighel123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Aus Mengenring Mengenalgebra machen Wenn ich einen Mengenring habe, wobei eine beliebige Menge ist und die Potenzmenge von ist, und eine aufsteigende Folge mit und wieso ist dann eine Mengenalgebra auf ? ist doch gleich Und wenn ich jetzt die Definition für Mengenalgebra nachprüfe, ist das auch eine Mengenalgebra. Aber wozu die Aufwendige Schreibweise, wenn man doch gleich Schreiben könnte Oder hab ich da einen Fehler gemacht? Gruß Nickel |
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| 03.08.2013, 07:03 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Aus Mengenring Mengenalgebra machen
Diese Gleichheit leuchtet mir nicht ein.
Ich sehe nur |
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| 03.08.2013, 08:19 | Nighel123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich versteh noch nicht ganz wie man darauf kommt. Wenn ich schreibe dann ist das doch äquivalent zu aber enthält doch gar keine Mengen? Also muss doch (ich korrigiere mich zum ersten Beitrag) sein. Gruß Nickel |
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| 04.08.2013, 10:07 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Notation ist in der Tat problematisch. Mit ist hier nicht der Durchschnitt der Mengen und gemeint (warum schreibst du bei dieser Interpretation übrigens plötzlich statt ?
), sondern die "punktweise" Anwendung von im Mengenring .Vergleiche etwa mit den Restklassen , wenn Untervektorraum eines Vektorraums und ist. Dann ist Und hier: So verstehe ich das jedenfalls. |
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| 04.08.2013, 10:17 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das Beispiel wurde bereits wegeditiert; das eignet sich aber ganz gut zur Veranschaulichung. Du hattest dabei mit verwechselt. Richtig wäre hier (die Bezeichnung "Restklasse" für Elemente eines Quotientenvektorraumes würde ich übrigens nicht benutzen) |
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| 04.08.2013, 10:30 | Nighel123 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ahh okay dann macht das ganze natürlich mehr sinn. Danke! |
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| 04.08.2013, 11:17 | i-was | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Bist du sicher, dass das stimmt? Meiner Meinung nach müsste es gdw gdw gdw sonst heißen. |
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| 04.08.2013, 11:22 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Da benutzt du das Durchschnittszeichen ganz streng nach Definition, wie es hier aber nicht zu verstehen ist. Wie man es stattdessen interpretieren sollte, hat Leopold bereits erklärt. |
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| 04.08.2013, 11:26 | i-was | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Okay, danke |
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| 04.08.2013, 13:18 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Was würdest du stattdessen sagen?
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| 04.08.2013, 13:27 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Äquivalenzklasse vielleicht. Insbesondere in konkreten Fällen (wie bei den Lebesgue-Räumen) würde ich die aber gar nicht als Äquivalenzklassen/Mengen, sondern einfach als "normale Vektoren" ansehen. Restklassen jedenfalls gehören für mich nur in die Zahlentheorie. |
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| 04.08.2013, 14:53 | Leopold | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Aber auch bei beliebigen Gruppen spricht man von Nebenklassen: Links- und Rechtsnebenklassen einer Untergruppe. Und wenn die bei Normalteilern oder in abelschen Gruppen zusammenfallen, auch von Restklassen. Sicher kommt der Begriff ursprünglich aus der Zahlentheorie mit ihren Restklassen modulo m, aber seine sinngemäße Übertragung auf analoge Situationen erscheint mir natürlich. Ich kenne das auch so aus der Literatur, etwa beim Restklassenring nach einem Ideal. |
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