Intervalle -> immer noch größere Zahl |
| 18.09.2013, 20:23 | mat1231 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Intervalle -> immer noch größere Zahl Hallo, wenn man Intervalle der rellen Zahlen (vereinigt mit Unendlich) betrachtet. (Dahingestellt ob abgeschlossen offen etc). Oft wird in Beweisen dann folgendes verwendet: Folgt das aus einem Axiom? Gibt es dazu einen Beweis? Achja und könnte man auch sagen: Meine Ideen: Ich denke man könnte das mit einer Intervallschachtelung zeigen. Oder es ist eben ein Axiom bzw. ein direktes Korollar daraus. |
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| 18.09.2013, 20:33 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Intervalle -> immer noch größere Zahl
Und wenn man sie nicht betrachtet, dann kein "Hallo"?
Das ergibt keinen Sinn.
Das ergibt ebenfalls keinen Sinn, ist aber näher an etwas Sinnvollem als ersteres. Was genau hast du in den Beweisen denn so oft beobachtet? |
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| 19.09.2013, 08:24 | mat1231 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Intervalle -> immer noch größere Zahl Hi, gibts diesmal auch ohne die (falsche) Behauptung
Ich hab das wahrscheinlich falsch formuliert. Ich versuch es mal etwas ausführlicher zu machen, vllt. wird dann klar was ich meine. Sagen wir du hast folgendes Intervall: Und nun gibst du ein beliebiges Element in diesem Intervall vor: Dann behaupt ich, dass ich IMMER ein Element finde für das gilt Stimmt das? Und wenn ja ist das beweisbar? |
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| 19.09.2013, 09:26 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Intervalle -> immer noch größere Zahl Wähle . Die Aussage stimmt aber nur für "nach rechts/oben offene Intervalle" (was ja schon recht einleuchtend klingt). Wäre und würde man verwenden, gäbe es kein mit . Die Aussage für zu beweisen kannst du ja kurz selbst versuchen. Edit: Die Formulierung aus deinem letzten Beitrag ist übrigens schön; insbesondere viel hübscher als die Quantorenschreibweise. Versuch letztere in Fließtexten zu vermeiden. |
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| 19.09.2013, 09:53 | mat1231 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Intervalle -> immer noch größere Zahl Ich hätte zum Beweis eine Idee, ich hoffe ich mach es mir nicht zu leicht. Wenn ich mich nicht Täusche kann man das ganze so streng formulieren: Sei Zu zeigen: Angenommen die Implikation wäre falsch. Dann gilt: Damit wäre aber b eine obere Schranke von B. Damit gilt: Da bekanntermaßen das Supremum eines offenen Intervalls gehört nicht zur Menge. Dies wäre aber ein Widerspruch zur Voraussetzung |
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| 19.09.2013, 09:55 | Che Netzer | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| RE: Intervalle -> immer noch größere Zahl Du meinst sicher . Naja, so ginge es auch, du kannst aber einfach wählen. |
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