Grenzkostenkurve |
| 07.11.2013, 19:54 | VTT1989 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Grenzkostenkurve Grenzkosten: 1, Durchschnittskosten: 2 durchschnittliche, variable Kosten: 3 Meine Frage ist nun: Kann ich aus diesen 3 Funktionen eine Grenzkostenfunktion bzw. eine Kostenfunktion erstellen? Bitte nur kleine Tipps, keine Lösungen Viele Grüße |
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| 07.11.2013, 22:17 | VTT1989 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Grenzkostenkurve keiner den eine idee? :-( wäre euch wikrlich sehr dankbar für den kleinsten tipp Viele Grüße |
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| 07.11.2013, 22:25 | VTT19891 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Das wikipedia.org/wiki/Grenzkosten |
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| 07.11.2013, 23:00 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Sorry, Pushs und dazu noch ein fehlerhafter Link (richtig heisst dieser: http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzkosten) erhöhen nicht gerade die Hilfemotivation
Und, was willst du uns mit dem nur hingeworfenen Link sagen? ----------------- Es gilt: K(x) = Kv(x) + f ......... K(x) .. Kosten, Kv(x) .. variable Kosten, f .. Fixkosten) k(x) = K(x) / x = Kv(x) / x + f / x ......... k(x) .. Durchschnittsskosten Kv(x) / x = kv(x) ......... kv(x) .. variable Stückkosten (= variable Durchschnittskosten) ----- Was muss man also machen, wenn die Durchschnittskosten gegeben sind, um zu der Kostenfunktion zu gelangen? Die durchschnittlichen variablen Kosten (= variable Stückkosten) kv(x) berechnen sich aus Kv(x) / x Was letztendlich die Grenzkosten sind, hast du hoffentlich dem Artikel entnommen (?) _____________________ Du bist schon länger Mitglied dieses Boards, sodass du dessen Usancen kennen müsstest. Drängeleien und Mehrfachposts sind immer unerfreulich. mY+ |
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| 09.11.2013, 14:47 | VTT1989 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hallo Mythos, erstmal vielen Dank, dass du auf mein Thema geantwortet hast. Ich bin noch nicht sehr fit in dem Thema, deshalb versuche ich das jetzt hier Schritt für Schritt aufzuschreiben. Also: Wenn ich die Durschnittskosten habe also k(x), muss ich diese Funkion *x nehmen, damit ich zu K(x) komme, weil um von der Kostenfuktion zur D-Funktion zu kommen muss man nämlich K(X) /x nehmen. Aber mir fällt es sehr schwer etwas aus der Grafik zu entnehmen. Ich habe bislang folgendes entnommen: Bei einer Menge von 25 sind die D-Kosten = 9 ( Gesamtkosten = 225) und bei einer Menge von 45 sind die D-Kosten =6 (Gesamtkosten =270). Reichen diese Werte den schon für eine Durschnitskostenfunktion? Vielen Dank für deine Mühe Viele Grüße P:S: Den Link habe ich nicht gepostet. Ich kann mir nicht erklären, wer diesen Link von Wikipedia hier reingestellt hat, vielleicht jemand als Gast. |
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| 09.11.2013, 15:42 | VTT1989 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hallo Mythos, ich habe die Lösung jetzt durch Probieren rausbekommen. Ich habe z.B den Punkt bzw die Menge 40 genommen: Aus der Grafik kann man ablesen, dass dass bei einer Menge von 40 die D-Kosten 6,10 Euro sind, davon 4 Euro v.DK. Das heißt die fixen variabelen D-Kosten sind 2,10 Euro. Nun Nehme ich 40* 6,10= 244= Gesamtkosten, davon 160 v.K und 84 Fixkosten. Unter c) wird auch in der Aufgabe gefragt, wie hoch die Fixkosten in der Unternehmung sind, deshalb habe ich die Fixkosten ausgerechnt. Ist das den so in Ordnung bzw. geschickt gerechntet oder geht es noch anders? Viele Grüße |
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| 10.11.2013, 02:43 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » |
Geht so, allerdings gibt es fixe variable Durchschnittkosten natürlich NICHT. (Fixe Kosten sind nicht variabel!) mY+ |
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